Sennheiser muss Strafe wegen Preisabsprachen zahlen
Der deutsche Kopfhörer-Hersteller Sennheiser und der Schweizer Hörgerätehersteller Sonova müssen in Österreich wegen Preisabsprachen Geldstrafen zahlen. Das Kartellgericht verurteilte Sennheiser auf Antrag der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) zu 534.000 Euro und Sonova zu 100.000 Euro. Die Geldbußen sind rechtskräftig, wie die BWB am Mittwoch mitteilte. Preisabsprachen sind in Österreich verboten, weil sie den Wettbewerb einschränken und dies zu höheren Preisen führt.
