US-News | Trump legt im Streit um Iran-Krieg gegen Papst Leo nach
Trump will Urteile gegen Kapitol-Randalierer aufheben lassen. Außerdem kritisiert er weiterhin den Papst. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 15. April Trump legt gegen Papst Leo nach US-Präsident Donald Trump legt im Streit mit Papst Leo über seine Iran-Politik nach. "Könnte bitte jemand Papst Leo sagen, dass der Iran in den letzten zwei Monaten mindestens 42.000 unschuldige, völlig unbewaffnete Demonstranten getötet hat, und es absolut inakzeptabel ist, dass der Iran über eine Atombombe verfügt?", schrieb Trump in der Nacht zu Mittwoch in seinem Online-Netzwerk Truth Social . Er bekräftigte damit seine Kritik an dem aus den USA stammenden Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Leo hatte sich zuletzt deutlich gegen den von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Iran-Krieg ausgesprochen. Am Dienstag warnte er davor, dass Demokratien ohne moralisches Wertefundament Gefahr liefen, in eine Tyrannei der Mehrheit abzugleiten. Trump hat die Kritik des Papstes massiv verärgert. Wiederholt überzog er Leo deshalb mit rhetorischen Attacken und forderte ihn auf, sich zusammenzureißen und aus der Politik herauszuhalten. Parallel veröffentlichte er ein KI-generiertes Bild von sich, auf dem er als eine an Jesus erinnernde Figur bei einer Krankenheilung zu sehen ist. Weil er damit auch in den eigenen Reihen für Empörung sorgte, zog Trump das Bild zurück und versuchte, die Angelegenheit herunterzuspielen, indem er erklärte, es habe ihn als Arzt darstellen sollen. US-Regierung will Urteile gegen Kapitol-Randalierer aufheben Die US-Regierung will die Urteile gegen mehrere Teilnehmer am Angriff auf das Kapitol vom 6. Januar 2021 aufheben lassen. Das US-Justizministerium habe sich dafür an ein Bundesberufungsgericht gewandt, um die Strafen wegen aufrührerischer Verschwörung gegen führende Mitglieder der rechtsradikalen Gruppen "Oath Keepers" und "Proud Boys" fallen zu lassen, berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf Gerichtsakten. Eine Anfrage ließ das Justizministerium unbeantwortet. Konkret geht es den Berichten zufolge um zwölf Mitglieder der beiden Gruppen, die unter der Regierung von Ex-Präsident Joe Biden für schuldig befunden worden waren. Sollte das Gericht dem Antrag des Ministeriums stattgeben, würden damit die letzten verbliebenen Urteile im Zusammenhang mit der Kapitol-Attacke vollständig aufgehoben werden. Trump hatte zu seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr bereits 1.500 Randalierer begnadigt, die nach den Ausschreitungen vor mehr als fünf Jahren angeklagt worden waren. Bezüglich des Antrags des Justizministeriums verwiesen einige Berichte auf eine nahende Frist in noch laufenden Berufungsverfahren. Venezuela dringt auf Ende der US-Sanktionen Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez hat die USA erneut zur Aufhebung der Sanktionen gegen das südamerikanische Land aufgefordert. Die von Washington ausgestellten Lizenzen für Geschäfte im Energiesektor böten keine langfristige Rechtssicherheit, sagte Rodriguez am Dienstag nach einem Treffen mit dem US-Energiestaatssekretär Kyle Haustveit. Sie höre sich Empfehlungen und Meinungen von Energiemanagern an, wie Projekte und Regulierungen vorangebracht werden könnten, erklärte Rodriguez weiter. Die USA hatten in den vergangenen Jahren verschiedene Lizenzen erteilt, die bestimmte Transaktionen trotz der bestehenden Sanktionen erlauben. Die USA lockerten indes ihre Sanktionen gegen die venezolanische Zentralbank und drei weitere Institute. Wie das Finanzministerium am Dienstag mitteilte, erteilte es eine Lizenz, die Geschäftsbeziehungen mit der Zentralbank und den Instituten Banco Universal, Banco Digital de los Trabajadores und Banco del Tesoro wieder erlaubt. Die Banken seien nun befugt, eine Reihe von Finanzdienstleistungen anzubieten, etwa die Führung von Bankkonten, die Ausgabe von Karten sowie Überweisungen oder Devisengeschäfte für Venezolaner in den USA. US-Militär tötet vier angebliche Drogenschmuggler im Pazifik Das US-Militär hat bei einem Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschmugglerboot im östlichen Pazifik vier Männer getötet. Nach Erkenntnissen der Geheimdienste habe sich das Boot auf einer bekannten Drogenhandelsroute befunden und sei an Drogenhandelsaktivitäten beteiligt gewesen, teilte das für die Region zuständige US-Regionalkommando Southcom auf der Plattform X mit. Unter Anordnung der Regierung von US-Präsident Donald Trump geht das Militär seit Herbst vergangenen Jahres mit tödlichen Angriffen gegen Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik vor, auf denen angeblich Drogen in die USA geschmuggelt werden sollen. Die Vereinigten Staaten haben ein großes Drogenproblem, für das sie ausländische Schmuggler verantwortlich machen. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind. Ältere Nachrichten zur Politik in den USA lesen Sie hier .
Экология в России и мире
Путин в России и мире
Лукашенко в Беларуси и мире
123ru.net —
международная интерактивная информационная сеть (ежеминутные новости с ежедневным интелектуальным архивом). Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. "123 Новости" — абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Smi24.net — облегчённая версия старейшего обозревателя новостей 123ru.net.
Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам объективный срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть — онлайн (с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии).
123ru.net — живые новости в прямом эфире!
В любую минуту Вы можете добавить свою новость мгновенно — здесь.
Здоровье в России и мире
Частные объявления в Вашем городе, в Вашем регионе и в России
Друзья 123ru.net
Информационные партнёры 123ru.net
Спонсоры 123ru.net