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2021

Corona-Ticker Baden-Württemberg: Inzidenz im Land steigt auf 6,0 (Update)

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Dieser Artikel wird stetig aktualisiert.

Heidelberg. (RNZ) Folgende Infektions- und Inzidenzzahlen meldet das Landesgesundheitsamt (LGA) am Freitag:

> In Heidelberg gibt es keine neue Infektion, die Inzidenzbleibt auf 8,1.

> Zwei neue Corona-Fälle gibt es im Rhein-Neckar-Kreis. Die Inzidenz sinkt dennoch von 2,9 auf 2,4.

> Keine weitere Neuinfektion wird für den Neckar-Odenwald-Kreis gemeldet. Die Inzidenz sinkt von 3,5 auf 2,1.

> In Mannheim gibt es sechs neue Fälle. Dadurch steigt die Inzidenz von 3,2 auf 4,5.

> In Baden-Württemberg liegt zum ersten Mal im Juli die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz nicht mehr unter der Marke von 6,0. Exakt diesen Wert meldete das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart. Zuletzt hatten sich Ende Juni im landesweiten Schnitt mehr als sechs Menschen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Am Donnerstag hatte der Wert 5,7 betragen. Am niedrigsten war die Sieben-Tage-Inzidenz nach den Daten vom Freitag im Zollernalbkreis mit 0,5, am höchsten im 17,4 in der Stadt Ulm.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Südwesten seit Beginn der Pandemie stieg den Angaben zufolge auf 501 712 (plus 112). 10 317 Menschen sind inzwischen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren fünf mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 489 653 Infizierte (plus 146).

6 312 088 Menschen in Baden-Württemberg sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts mittlerweile einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Das sind den Daten zufolge 56,9 Prozent der Bevölkerung. Der Bundesschnitt liegt einen Prozentpunkt höher. Als vollständig geimpft gelten 4 530 296 Menschen oder 40,8 Prozent im Südwesten (bundesweit: 41,5). Beim Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine Dosis. Bei allen anderen Vakzinen sind zwei Spritzen nötig.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 141 202 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben. Vor allem bei der als hoch ansteckend geltenden Delta-Variante, die zuerst in Indien entdeckt wurde, ist die Tendenz steigend.

Fast ein Drittel der betreibbaren Intensivbetten ist der Mitteilung nach im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden aber nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für Menschen mit anderen gravierenden Erkrankungen.

Update: Freitag, 9. Juli 2021, 18.15 Uhr


Inzidenzen in der Region steigen minimal an

Heidelberg. (RNZ) Folgende Infektions- und Inzidenzzahlen meldet das Landesgesundheitsamt (LGA) am Donnerstag:

> In Heidelberg steigt die Inzidenz leicht auf 8,1 (Vortag: 6,2). Es gibt sechs neuee Infektion in der Stadt (1). 

> Leicht angestiegen ist die Inzidenz auch im Rhein-Neckar-Kreis: Der Wert steigt von 2,7 auf 2,9. Es gibt hier vier Neuinfektionen (1). 

> Keine neuen Corona-Fälle meldet das LGA für den Neckar-Odenwald-Kreis (3). Die Inzidenz bleibt demnach bei 3,5.

> In Mannheim gibt es vier (2) neue Infektionen. Die Inzidenz steigt leicht von 1,9 auf 3,2. 

> In Baden-Württemberg bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz für die Ansteckung mit dem Coronavirus auf niedrigem Niveau. Das meldet die DPA am Donnerstagabend. Sie stieg in Baden-Württemberg am Donnerstag im Vergleich zum Vortag von 5,2 auf 5,7, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Gleichzeitig seien 97 neue Corona-Fälle (122) und 20 weitere Todesfälle (6) im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet worden.

Covid-19 bei 5382 Menschen in 2020 Todesursache

Stuttgart. (dpa/lsw) Auf 5382 Totenscheinen in Baden-Württemberg war im vergangenen Jahr Covid-19 als Todesursache vermerkt. Das geht aus vorläufigen Angaben hervor, die das Statistische Landesamt am Donnerstag in Stuttgart veröffentlicht hat. Damit habe der Anteil der Corona-Toten an der Gesamtzahl der Toten im Südwesten bei fünf Prozent gelegen.

Bei 930 Sterbefällen sei Covid-19 als Begleiterkrankung diagnostiziert worden. Damit sei 2020 im Durchschnitt auf sechs Sterbefälle mit der Todesursache Covid-19 ein Todesfall gekommen, in dem die Erkrankung eine Begleiterkrankung war.

Die meisten Covid-19-Toten seien mit 1260 Sterbefällen im April 2020 und mit 2278 im vergangenen Dezember registriert worden. Der Anteil der Todesursache Covid-19 habe somit im April einen Anteil von fast 13 Prozent erreicht. Im Dezember lag dieser Wert den vorläufigen Angaben zufolge sogar leicht über 20 Prozent. "Covid-19 war damit im Dezember 2020 nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Baden-Württemberg", heißt es von den Statistikern.

Update: Donnerstag, 8. Juli 2021, 19.08 Uhr


Gesundheitsminister Manne Lucha setzt auf "Impfen-to-Go"

Stuttgart (dpa/lsw) - Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) will das Impfen im Land nochmals beschleunigen und Menschen mit niederschwelligen Angeboten überzeugen. "Hierzu gehören Impfaktionen vor dem Supermarkt, auf dem Marktplatz oder an anderen zentralen und gut zugänglichen Orten", sagte er. Auch offene Impfnachmittage im Impfzentrum oder "Drive-In"-Aktionen seien eine gute Möglichkeit. "Wir sind dankbar für jede Initiative, die Impfungen einfach und unkompliziert zu den Menschen bringt", betonte er. ".Wir setzen sozusagen auf Impfen-to-Go."

Update: Donnerstag, 8. Juli 2021, 09.16 Uhr


Inzidenzen in den Kreisen steigen leicht an

Heidelberg. (RNZ) Folgende Infektions- und Inzidenzzahlen meldet das Landesgesundheitsamt (LGA) am Mittwoch:

> In Heidelberg bleibt die Inzidenz stabil und beträgt wie am Dienstag 6,2. Es gibt eine neue Infektion in der Stadt.

> Leicht angestiegen ist die Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis: Der Wert steigt von 2,2 auf 2,7. Es gibt auch hier eine Neuinfektion.

> Drei neue Corona-Fälle meldet das LGA für den Neckar-Odenwald-Kreis. Die Inzidenz steht demnach aktuell bei 3,5 (Dienstag: 1,4).

> In Mannheim gibt es zwei neue Infektionen. Die Inzidenz sinkt dennoch weiter von 2,9 auf 1,9.

> In Baden-Württemberg bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz für die Ansteckung mit dem Coronavirus auf niedrigem Niveau. Das meldet die DPA am Mittwochabend. Sie lag in Baden-Württemberg am Mittwoch im Vergleich zum Vortag unverändert bei 5,2, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Gleichzeitig seien 122 neue Corona-Fälle und 6 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet worden.

Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionsfälle auf 501 512. Insgesamt starben 10 292 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Der Anteil der Infektionen mit der Deltavariante steigt den Angaben der Behörde zufolge weiter.

Vollständig geimpft sind in Baden-Württemberg nach Daten des Robert Koch-Instituts bislang 39,4 Prozent der Bevölkerung. 56,3 Prozent der Menschen haben mindestens eine Impfung erhalten.

Update: Mittwoch, 7. Juli 2021, 17.23 Uhr


Inzidenzen in der Region bleiben tief

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) meldet am Dienstag folgende Infektions- und Inzidenzzahlen für die Region:

> In Heidelberg meldet das LGA eine neue Infektion. Dadurch sinkt die Inzidenz von 6,8 auf 6,2.

> Ebenfalls eine Neuinfektion gibt es im Rhein-Neckar-Kreis. Die Inzidenz steigt deshalb mininmal auf 2,2 (Montag: 2,0).

> Nichts Neues im Neckar-Odenwald-Kreis: Wie am vortag gibt es keine neue Infektion, wie am Vortag bleibt die Inzidenz bei 1,4.

> In Mannheim sinkt die Inzidenz von 3,2 auf 2,9. Das LGA meldet hier keinen neuen Corona-Fall.

Umbuchung von Corona-Zweitimpfung erst bei Termin ab 19. Juli möglich

Stuttgart. (lsw) Weil zu wenig mRNA-Impfstoffe verfügbar sind, können Termine zur Corona-Zweitimpfung in den baden-württembergischen Impfzentren erst vom 19. Juli an vorgezogen werden. Termine für eine zweite Spritze mit den Impfstoffen von Astrazeneca, Biontech oder Moderna, die in der Zeit bis einschließlich 18. Juli liegen, können nicht umgebucht werden, wie das Gesundheitsministerium in Stuttgart am Dienstag mitteilte. Den Termin zur Zweitimpfung kann man allerdings jetzt auch in einem nähergelegenen Impfzentrum ausmachen.

Update: Dienstag, 6. Juli 2021, 18.05 Uhr


Kretschmann ärgert sich über Impfschwänzer

Stuttgart. (dpa/lsw) Die baden-württembergische Landesregierung will im Kampf gegen das Coronavirus das Tempo der Impfkampagne erhöhen. Das Land wolle ein härteres Vorgehen gegen so genannte Impfschwänzer prüfen, kündigte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart an. Damit sind Menschen gemeint, die einen vereinbarten Corona-Impftermin nicht wahrnehmen und auch nicht absagen.

Außerdem: Wer einmal mit dem Astrazeneca-Impfstoff geimpft ist, kann den Termin zur Zweitimpfung in den Impfzentren vom 19. Juli an vorziehen. Termine für eine zweite Spritze mit den Impfstoffen von Astrazeneca, Biontech oder Moderna, die in der Zeit bis einschließlich 18. Juli liegen, können nicht umgebucht werden.

Aufgrund der Delta-Variante und der Tatsache, dass auch Geimpfte sich infizieren und wohl auch in geringerem Maße Infektionen weitertragen könnten, sei es fraglich, "ob wir überhaupt noch Herdenimmunität erreichen", sagte Kretschmann. Deshalb sei wichtig, dass sich alle impfen lassen. "Sonst können wir die Pandemie gar nicht mehr beenden. Impfen ist das einzige Mittel, das wir haben, um die Pandemie in die Knie zu zwingen." Die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante ist ansteckender als andere Varianten.

Die Ergebnisse der Antigentests würden bei der Delta-Variante unsicherer, man müsse möglicherweise auf PCR-Tests zurückgehen, sagte der Ministerpräsident. "Da muss jeder damit rechnen, wenn er nicht geimpft ist, dass er bestimmte Erleichterungen einfach nicht mehr wahrnehmen kann." Einfache Antigentests könnten keine Gewähr dafür sein, alle Öffnungsmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Man werde das mit Blick auf die Schultests überprüfen.

Das Land will prüfen, ob Impfschwänzer ersatzpflichtig sind für entstandene Kosten - insbesondere, wenn Impfstoff vernichtet werden muss. "Das ist unsolidarisch und unverantwortlich gegenüber denen, die geimpft werden wollen", sagte Kretschmann. Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) sprach von einem Anteil von zwei bis fünf Prozent an Menschen, die in den vergangenen Wochen zum zweiten Impftermin einfach nicht erschienen.

Am Freiburger Impfzentrum nahmen am Montag bei 1100 geplanten Zweitimpfterminen sogar nur 400 Menschen den Termin wahr. Der Leiter des Zentrums, Daniel Strowitzki, geht aber nicht davon aus, dass die Menschen ihre Zweitimpfung einfach ausfallen lassen. Wahrscheinlich ließen sie sich anderswo impfen, etwa beim Hausarzt. Impfstoff müsse aber deshalb nicht weggeworfen werden. "Wir werden einfach morgens beim Aufziehen der Spritzen vorsichtiger."

Auch die Nachfrage nach Erstimpfungen lasse nach, sagte Strowitzki. Möglicherweise gebe es einen Zusammenhang mit den entschärften Corona-Regeln. Auch die Sommerferien könnten eine Rolle spielen. Zudem vermittelten die derzeit niedrigen Corona-Inzidenzwerte vielleicht ein falsches Sicherheitsgefühl.

Womöglich basierten die Absagen auf der falschen Annahme, bereits durch eine Impfung ausreichend geschützt zu sein, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Es gingen vermehrt Anfragen ein, den zweiten Termin wegen der Kollision mit einem anderen Termin zu verschieben. Wenn es nicht um triftige Gründe wie Krankheit oder eine angeordnete Quarantäne gehe, sollten ihn die Menschen aber wahrnehmen.

Kretschmann und Lucha warben dafür, Impfstoff auch bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren einzusetzen. Die negativen Folgen einer Erkrankung seien in dieser Altersgruppe weit schwerwiegender als mögliche Nebenfolgen einer Impfung. Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat bisher keine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ausgesprochen.

Weil zu wenig mRNA-Impfstoffe verfügbar sind, können Termine zur Zweitimpfung in den baden-württembergischen Impfzentren erst vom 19. Juli an vorgezogen werden. Den Termin zur Zweitimpfung kann man jetzt auch in einem nähergelegenen Impfzentrum ausmachen. Gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollen Menschen, die zunächst mit dem Vakzin von Astrazeneca geimpft wurden, als zweite Dosis einen mRNA-Impfstoff von Biontech oder Moderna bekommen.

Der Abstand zwischen beiden Spritzen wurde auf vier Wochen verkürzt. Wird eine Zweitimpfung mit dem Präparat von Astrazeneca gewünscht, beträgt der Impfabstand neun bis zwölf Wochen. Bei dem Mittel von Johnson & Johnson ist nur eine Dosis nötig.

Update: Dienstag, 6. Juli 2021, 17.11 Uhr


Land prüft härteres Vorgehen gegen Impfschwänzer

Stuttgart. (dpa/lsw) Die Landesregierung will ein härteres Vorgehen gegen so genannte Impfschwänzer prüfen - also gegen Menschen, die einen vereinbarten Corona-Impftermin nicht wahrnehmen und auch nicht absagen. "Das ist unsolidarisch und unverantwortlich gegenüber denen, die geimpft werden wollen", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart.

Der Aufwand, um die gesetzlichen Grundlagen für eine Bestrafung zu schaffen, sei gigantisch. Darum müsse sich der Bund kümmern, sagte Kretschmann. Die Landesregierung werde aber prüfen, ob Impfschwänzer nicht ersatzpflichtig seien für entstandene Kosten - insbesondere, wenn Impfstoff gegen das Coronavirus vernichtet werden müsse.

Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) sprach von einem geschätzten Anteil von zwei bis fünf Prozent an Menschen, die in den vergangenen Wochen zum zweiten Impftermin einfach nicht erschienen seien. Beide warben dafür, Impfstoff auch bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren einzusetzen. Die negativen Folgen einer Erkrankung seien in dieser Altersgruppe weit schwerwiegender als mögliche Nebenfolgen einer Impfung, sagte der Ministerpräsident.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat bisher keine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ausgesprochen. Sie empfiehlt Impfungen nur für 12- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und chronischen Lungenerkrankungen. Das Gremium begründete seine Empfehlung unter anderem damit, dass das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung für diese Altersgruppe gering sei.

Auch ohne generelle Stiko-Empfehlung sind Kinder und Jugendliche ab 12 in die deutsche Impfkampagne eingebunden, können also unabhängig von Vorerkrankungen geimpft werden.

Update: Dienstag, 6. Juli 2021, 12.52 Uhr


Inzidenz bei 6,8 in Heidelberg - Keine schärferen Regeln

Heidelberg. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt (LGA) hat für Montag folgenden Inzidenzzahlen veröffentlicht:

> In Heidelberg ist die Inzidenz bei einer Neuinfektion von 11,8 auf 6,8 gesunken. Damit sind auch schärfere Regeln vom Tisch.

> Nach 2,4 am Sonntag fällt der Wert laut LGA im Rhein-Neckar-Kreis weiter: Ohne Neue Infektion beträgt sie am Montag 2,0.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis bleibt die Inzidenzzahl stabil: Ohne Neuinfektion bleibt er am Montag bei 1,4.

> Dasselbe gilt auch für Mannheim: Es gibt keine gemeldete Neuinfektion, der Inzidenzwert am Montag beträgt wie am Sonntag 3,2.

> Während sich die Delta-Variante des Coronavirus in Baden-Württemberg weiter ausbreitet, sinkt die allgemeine Sieben-Tage-Inzidenz weiter. Sie lag am Montag bei 5,2, wie das Landesgesundheitsamt am Abend mitteilte. Der nachgewiesene Delta-Anteil an allen Neuinfektionen der vergangenen 14 Tage betrug 14,35 Prozent. Bei weiteren 8,51 Prozent der Fälle wird angenommen, dass sie ebenfalls von der Delta-Variante ausgelöst wurden.

Die Behörde verzeichnete 17 neue Corona-Fälle im Südwesten und 3 neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Damit gibt es nun 501 261 bestätigte Infektionsfälle und 10 282 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. In fünf der 44 Stadt- und Landkreise im Südwesten liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 10 oder höher. Die höchste Inzidenz hat Baden-Baden mit 19,9.

In Baden-Württemberg sind bislang mehr als 55 Prozent der Menschen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft, 38 Prozent gelten als vollständig geimpft.

Update: Montag, 5. Juli 2021, 18.30 Uhr


Heidelberg bei Inzidenz von 11,8

Stuttgart. (RNZ) Das Landesgesundheitsamt hat am Sonntagabend die aktuellen Infektionszahlen veröffentlicht (Stand 16 Uhr). 

> In Heidelberg steigt die Inzidenz auf über 10 und liegt nun bei 11,8. Drei Neuinfektionen sind verzeichnet worden.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden keine neuen Fälle verzeichnet, die Inzidenz lag am Sonntag bei 2,4.

> In Mannheim liegt die Inzidenz bei 3,2. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 1,4.

> In Baden-Württemberg liegt die Inzidenz bei 5,6.

Update: Sonntag, 4. Juli 2021, 18.44 Uhr


Delta wird sich laut LGH auch in Baden-Württemberg durchsetzen

Stuttgart. (dpa) Das Landesgesundheitsamt (LGA) rechnet damit, dass sich die Delta-Variante des Coronavirus auch in Baden-Württemberg in den kommenden Wochen durchsetzen wird. Der Anteil dieser zuerst in Indien entdeckten Variante wird laut LGA mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter zunehmen und die noch vorherrschende Alpha-Variante verdrängen, wie eine Sprecherin der Behörde in Stuttgart mitteilte.

Für den weiteren Verlauf des Infektionsgeschehens im Land seien deshalb eine steigende Durchimpfungsrate und stringent von der Sieben-Tage-Inzidenz abhängige Öffnungsschritte entscheidend. Da die Delta-Variante über eine erhöhte Übertragbarkeit gegenüber der Alpha-Variante verfüge, sei eine erhöhte Aufmerksamkeit wichtig.

Der Anteil nachgewiesener Proben der Delta-Variante an allen gemeldeten Neuinfektionen hatte zuletzt bereits deutlich zugelegt. Nach LGA-Angaben vom Samstag lag er für die vergangenen 14 Tage bei 12,95 Prozent. Der Anteil möglicher Delta-Varianten stieg auf 7,98 Prozent. Allerdings wurden 46,63 Prozent der Proben gemeldeter Neuinfektionen gar nicht auf die Varianten hin untersucht. Zuvor lagen die Werte bei über 10 beziehungsweise bei mindestens 5 Prozent. Der Delta-Anteil an allen analysierten Proben mit besorgniserregenden Varianten wurde am Samstag für die vergangenen zwei Wochen mit 25,1 Prozent angegeben.

Von der möglicherweise noch ansteckenderen Delta Plus-Variante gibt es den Angaben zufolge derzeit keine bekannten Fälle in Baden-Württemberg. Vor rund einem Monat sei dem LGA jedoch eine "familiäre Häufung" von Fällen mit dieser Variante übermittelt worden, es habe aber keine weiteren Infektionen mehr gegeben. Deswegen gebe es inzwischen auch keine bekannten Fälle mehr.

Die LGA-Sprecherin betonte, dass Impfen der wichtigste Weg aus der Pandemie sei. "Jede einzelne Impfung bringt uns ihrem Ende näher." Zudem schütze die Impfung auch gegen die Delta-Variante. Britische Studien zeigten, dass ein vollständiger Impfschutz mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca auch gegen die Delta-Variante einen guten Schutz vor einer Erkrankung mit Symptomen und einem Krankenhausaufenthalt biete. Für den Impfstoff von Johnson & Johnson lägen derzeit noch keine Studien zur Wirksamkeit gegen die Delta-Variante vor. Auch wenn sich die Infektionslage gerade entspanne, für einen sicheren Herbst sei jetzt jede einzelne Impfung wichtig, sagte die Sprecherin.

Update: Sonntag, 4. Juli 2021, 15.01 Uhr


Die Corona-Zahlen vom Samstag

Stuttgart. (RNZ) Das sind die aktuellen Infektionszahlen, gemeldet vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg am Samstag, 18.28 Uhr (Stand 16 Uhr). 

> In Heidelberg sinkt die Inzidenz unter 10 und liegt bei 9,9.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden vier neue Fälle verzeichnet, die Inzidenz lag am Samstag bei 2,7.

> In Mannheim sind zwei weitere Fälle registriert worden, die Inzidenz liegt bei 3,5. 

> Im Neckar-Odenwald-Kreis liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 1,4.

> In Baden-Württemberg liegt die Inzidenz bei 5,6. 

Anteil der Delta-Variante an Corona-Neuinfektionen steigt

Stuttgart (dpa/lsw) Die sogenannte Delta-Variante des Coronavirus breitet sich in Baden-Württemberg weiter aus. Ihr Anteil an allen Neuinfektionen der vergangenen 14 Tage wurde am Samstag (Stand: 16 Uhr) vom Landesgesundheitsamt in Stuttgart mit 25,1 Prozent angegeben. Das waren 190 Fälle. Der Anteil möglicher Delta-Varianten stieg auf 15,5 Prozent (117 Fälle). Die meisten Fälle machte in der 14-Tage-Bilanz immer noch die Alpha-Variante mit 56,4 aus, die zuerst in Großbritannien festgestellt wurde.

Das Infektionsgeschehen insgesamt nimmt weiter leicht ab. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche wurde mit 5,6 angegeben. Die Behörde verzeichnete 105 neue Corona-Fälle in Baden-Württemberg und 2 neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Damit gibt es nun 501.120 bestätigte Infektionsfälle und 10.278 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus.

In Baden-Württemberg sind bislang gut 52 Prozent der Menschen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft, 37,4 Prozent gelten als vollständig geimpft.

Update: Samstag, 3. Juli 2021, 19.50 Uhr


Immer mehr Impftermine bleiben ungenutzt

Stuttgart. (dpa) Monatelang war die Suche nach einem Impftermin in Baden-Württemberg eine Geduldfrage. Mittlerweile hat sich die Situation in den Impfzentren deutlich entspannt. Mehr noch: Es bleiben Termine ungenutzt, weil das Impfinteresse fehlt. "Die Lage hat sich gedreht", heißt es zum Beispiel beim Landratsamt Ravensburg. "Seit dieser Woche haben wir viele freie Termine." Bis zum Sonntag seien im Kreisimpfzentrum noch bis zu 1000 Impftermine für eine Corona-Erstimpfung zu vergeben, sagte eine Sprecherin am Freitag. Es gebe genug Impfstoff, aber die Zahl der Anmeldungen gehe zurück.

Flaute auch im Kreisimpfzentrum Meßstetten: "Bei uns bleiben neu eingestellte Termine zum Teil tagelang ungebucht, sie werden nicht in Anspruch genommen", sagte Anja Heinz, die Sprecherin des Landratsamts. Die Zahl der Impfungen nehme zwar nicht ab. "Aber wir haben mehr Impfstoff und könnten mehr impfen." Auch die beiden Karlsruher Impfzentren werden nach Angaben der Stadt derzeit nur mit knapp 50 Prozent der ursprünglich geplanten Auslastung betrieben. Was bedeutet das für Ärzte und Personal? Die Stadt werde flexibel auf die Entwicklungen reagieren, sagte eine Sprecherin. Entscheidender Faktor sei die Nachfrage nach Terminen.

Nach Karlsruher Angaben könnte der Trend mit dem größeren Angebot an Erstimpfterminen zusammenhängen, da die große Welle der Zweitimpfungen mittlerweile abgeschlossen ist. "Zum anderen dürfte die bevorstehende Ferienzeit manche Impfwillige daran hindern, jetzt einen Termin zu buchen, wenn der Zweittermin in der Urlaubszeit liegt", sagte sie. Nach Einschätzung der Kassenärztlichen Vereinigung dürfte auch bald die Menge der Impfwilligen ausgeschöpft sein.

Mindestens einmal geimpft sind bislang rund 54,6 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg. 36,4 Prozent gelten nach Angaben des Robert Koch-Instituts als vollständig geimpft.

Update: Samstag, 3. Juli 2021, 10.41 Uhr


Inzidenz in Heidelberg bleibt über 10

Heidelberg. (RNZ) Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bleibt in Heidelberg auch am Freitag zweistellig. Die gemeldeten Werte des Landesgesundheitsamt im Überblick:

> Heidelberg verzeichnet keine Neuinfektion, die Inzidenz bleibt auf 10,5.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden erneut drei neue Fälle gemeldet, die Inzidenz sinkt aber leicht von 2,7 auf 2,4. 

> In Mannheim wurde ein neue Infektion und ein neuer Todesfall gemeldet, die Inzidenz steigt von 3,2 auf 3,5.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis sinkt die Inzidenz bei zwei Neuinfektionen von 2,1 auf 1,4.

> In Baden-Württemberg breitet sich die sogenannte Delta-Variante des Coronavirus weiter aus. Ihr Anteil an allen Neuinfektionen der vergangenen 14 Tage betrug am Freitag (Stand: 16 Uhr) bereits 11,46 Prozent, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart mitteilte. Der Anteil möglicher Delta-Varianten stieg auf 7,2 Prozent. Am Vortag hatten die Anteile noch bei 10,83 Prozent und 6,03 Prozent für mögliche Delta-Varianten gelegen.

Das Infektionsgeschehen insgesamt nimmt dagegen weiter leicht ab. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche fiel auf 5,2. Am Vortag hatte der Wert noch bei 5,8 gelegen. Die Behörde verzeichnete 91 neue Corona-Fälle in Baden-Württemberg und 4 neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Damit gibt es nun 501.115 bestätigte Infektionsfälle und 10.276 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus.

40 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg weisen eine sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz von 10 oder geringer auf. Vier Kreise liegen aktuell über dieser Schwelle. Die höchste Inzidenz verzeichnet weiterhin die Stadt Heilbronn mit 20,5.

In Baden-Württemberg sind bislang rund 55 Prozent der Menschen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft, 37 Prozent gelten als vollständig geimpft. Beide Impfquoten liegen leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Update: Freitag, 2. Juli 2021, 17.48 Uhr


Land ändert Impfkampagne für Astra-Zeneca-Termine 

Stuttgart. (dpa) Angesichts der schnellen Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante ändert auch Baden-Württemberg seine Impfkampagne und folgt der jüngsten Corona-Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Diese hatte am Vortag überraschend mitgeteilt, dass Menschen, die eine erste Dosis des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca erhalten haben, künftig unabhängig vom Alter als zweite Spritze einen mRNA-Impfstoff wie den von Biontech oder Moderna bekommen sollen.

Außerdem müssten bei Volljährigen im Juli und August zwischen einer Astrazeneca-Erstimpfung und der zweiten Dosis nur noch mindestens vier Wochen liegen, kündigte das Gesundheitsministerium am Freitag an. Bisher hatte die Stiko empfohlen, sechs Wochen zwischen den zwei Dosen verstreichen zu lassen. Auch diesen Hinweis hatte sie am Vortag angepasst.

Laut Stiko ist die Immunantwort nach dem Verabreichen von zwei verschiedenen Präparaten der Immunantwort nach zwei Dosen Astrazeneca "deutlich überlegen". Fachleute sprechen von einem heterologen Impfschema. Auch das Landesgesundheitsministerium erklärte, eine solche Impfform sei gegen die Delta-Variante am wirksamsten. "Nach den vorliegenden Studien gehört eine heterologe Impfung zum Besten, was wir derzeit beim Kampf gegen das Coronavirus anbieten können", sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne).

Die bisherige Stiko-Empfehlung hatte auch mit knappen Impfstoffmengen zu tun. Die wissenschaftliche Begründung der Stiko wird nach Angaben des Robert Koch-Instituts für die nächste Woche erwartet. Das RKI schätzt, dass diese Woche in Deutschland bereits mindestens jeder zweite Corona-Fall auf Delta zurückgeht.

Update: Freitag, 2. Juli 2021, 15.52 Uhr


Inzidenz in Heidelberg wieder zweistellig

Heidelberg. (RNZ) Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz ist in Heidelberg wieder zweistellig. Die gemeldeten Werte des Landesgesundheitsamt im Überblick:

> Heidelberg verzeichnet vier Neuinfektionen, die Inzidenz steigt von 9,3 auf 10,5.

> Im Rhein-Neckar-Kreis wurden drei neue Fälle gemeldet, die Inzidenz steigt leicht von 2,6 auf 2,7. 

> In Mannheim wurden nach einer Datenkorrektur vier Fälle gestrichen, die Inzidenz sinkt von 6,4 auf 3,2.

> Im Neckar-Odenwald-Kreis bleibt die Inzidenz ohne Neuinfektionen bei 2,1.

> In Baden-Württemberg ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen erneut gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche liegt mit 5,8 nun unter Marke von 6. Am Vortag hatte der Wert noch bei 6,3 gelegen, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mitteilte (Stand 16 Uhr). Der Anteil der Infektionen mit der Delta-Variante stieg und liegt bei 10,83 Prozent (632 Fälle). Bei weiteren 6,03 Prozent (203 Fälle) liegt ein Verdacht auf die Delta-Variante vor.

Alle 44 Stadt- und Landkreise liegen bei der Sieben-Tage-Inzidenz unter der Schwelle von 35. Den höchsten Wert hat nach wie vor die Stadt Heilbronn mit 28,4.

Im Vergleich zum Vortag kamen am Donnerstag 85 Corona-Neuinfektionen und 11 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung dazu. Damit sind nun 501.024 Infektionsfälle und 10.272 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus in Baden-Württemberg registriert.

Update: Donnerstag, 1. Juli 2021, 18.46 Uhr


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