2. Bundesliga: Hertha mit bitterer Pleite gegen Kaiserslautern
Mit einem Sieg gegen Kaiserslautern wollte Hertha BSC doch nochmal ins Aufstiegsrennen eingreifen. Doch es kam anders. Hertha BSC muss im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga einen schweren Rückschlag verkraften. Vor heimischen Publikum im Olympiastadion verloren die Berliner am Samstagnachmittag gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 0:1. Dabei war die Hertha im ersten Durchgang die deutlich bessere Mannschaft gewesen, doch kurz nach dem Seitenwechsel nutze Mërgim Berisha (47. Minute) die erste Lauterer Chance zum Siegtor. Zwar rannte Hertha im Anschluss nochmal an, doch die Gäste verteidigten leidenschaftlich und ließen kein Tor mehr zu. Hertha bleibt durch die Niederlage mit 47 Punkten auf Tabellenplatz sechs und steht weiter fünf Zähler hinter Relegationsrang drei. Die gesamten Mannschaften der Top fünf haben jedoch noch ein Spiel weniger. Der Aufstieg rückt für den Hauptstadtklub damit in weite Ferne. In den Parallelspielen trennten sich die Kellerkinder Greuther Fürth und Preußen Münster 0:0 und Dynamo Dresden siegte beim 1. FC Nürnberg mit 2:0. Hertha BSC – 1. FC Kaiserslautern In den vergangenen Wochen hatte die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl mit vier Siegen aus fünf Spielen die schon verloren geglaubte Chance auf eine Bundesliga-Rückkehr am Leben gehalten. Im Olympiastadion übernahm die Hertha früh die Kontrolle. In der ersten Halbzeit waren die Gastgeber klar überlegen, wurden jedoch zu selten wirklich gefährlich. Vom FCK kam lange nichts, erst kurz vor der Pause hatte Marlon Ritter (43.) den ersten Abschluss der Gäste. Der zweite saß dann direkt. Nach einer Ecke von Ritter fand der Ball etwas glücklich den Weg zum völlig frei stehenden Berisha, der aus kurzer Distanz traf. In der Folge trat der FCK deutlich offensiver auf als noch in der ersten Halbzeit, Hertha-Trainer Stefan Leitl reagierte nach rund einer Stunde mit einem Dreifachwechsel – ohne Erfolg. Preußen Münster – Greuther Fürth Preußen Münster hat eine Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Der Tabellenletzte kam im Kellerduell mit der SpVgg Greuther Fürth nicht über ein 0:0 hinaus. Münster hat von den vergangenen 15 Spielen nur eins gewonnen, für den neuen Trainer Alois Schwartz war es im zweiten Spiel das zweite Unentschieden. Auch Fürth hilft der Punkt nur wenig weiter. Die Franken liegen zwei Punkte vor Münster auf einem direkten Abstiegsplatz. Beiden Mannschaften merkte man die Verunsicherung an, das Niveau war überschaubar. Defensiv standen beide Teams zwar kompakt, doch offensiv lief fast überhaupt nichts zusammen. Bei einem Distanzschuss von Kapitän Branimir Hrgota näherte sich Fürth dem Tor der Gastgeber mal an (25.). Münster blieb ebenso harmlos, daran änderten auch die Halbchancen von Etienne Amenyido (38.) und Joshua Mees (40.) nichts. Nach dem Wechsel wurde Münster etwas stärker. Yassine Bouchama scheiterte aber am gut reagierenden Torhüter Silas Prüfrock (62.). Dann verflachte die Partie wieder. 1. FC Nürnberg – Dynamo Dresden Nach den Krawallen vor einer Woche hat Dynamo Dresden immerhin sportlich wieder positive Schlagzeilen geschrieben und einen wichtigen Erfolg im Abstiegskampf gefeiert. Die Mannschaft von Thomas Stamm gewann beim 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) und verschaffte sich im Keller ein wenig Luft. Ein Eigentor von Henri Koudossou brachte Dresden in der 56. Minute in Führung. Ben Bobzien machte spät alles klar (83.). Der Club verpasste so die Chance, sich den Klassenerhalt vorzeitig zu sichern. Die Partie war als Hochrisikospiel eingestuft worden. Erst vergangene Woche hatten zahlreiche vermummte Dynamo-Fans beim Spiel gegen Hertha BSC für schwere Krawalle gesorgt. Allerdings hatte es in der Nacht vor der Partie eine Auseinandersetzung zwischen rund 200 Anhängern von Dynamo und des FCN gegeben. Einsatzbeamte aus Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei verhinderten eine Schlägerei.
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