Charles Manson: Vom Außenseiter zum gefürchteten Sektenführer
- wie die "Tate-Morde" im August 1969 die Welt erschüttern,
- warum Charles Manson als Drahtzieher verurteilt wird, obwohl er nicht am Tatort ist,
- wie ein Außenseiter zur manipulativen Führungsfigur einer mordenden Sekte wird.
Es ist eine warme Nacht in Los Angeles, als vier Mitglieder der sogenannten „Manson-Family“ ein Anwesen am Cielo Drive betreten. Wenige Stunden später sind mehrere Menschen tot – unter ihnen die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate. Die brutalen Morde markieren für viele das Ende der Hippie-Ära.
Die Polizei ermittelt und kommt der Gruppe um Charles Manson auf die Spur. Etwa eineinhalb Jahre später fällt das Urteil: Die Täter werden zum Tode verurteilt - und auch Manson selbst. Obwohl er nicht am Tatort war, gilt er als treibende Kraft. Manson hatte seine Anhänger manipuliert und sie dazu gebracht, seine Befehle auszuführen.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
- Kathleen Heide, Kriminologin
- Niels Penke, Literaturwissenschaftler
- Vincent Bugliosi und Curt Gentry: Helter Skelter, London 1974
Weiterführende Links:
- Knallhart - ARD Thriller-Hörspiele: Summer of Hate - Charles Manson und die Manson Family
- Zeitzeichen: Der gescheiterte Versuch, human hinzurichten
- Zeitzeichen: Kitty Genovese, Mordopfer (Todestag 13.03.1964)
- Zeitzeichen: Am 13.06.1994: Leichen im Mordfall um O.J. Simpson entdeckt
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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Philip Ritter
Redaktion: Carolin Rückl und Matti Hesse
Technik: Moritz Raestrup ]]>
