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Nachberichte ProA 24. Spieltag

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20.02.2026 19:30 Uhr // Paderborn Baskets vs. Uni Baskets Münster 88:67

Die Uni Baskets Münster wehrten sich lange, doch im Schlussviertel fehlten der sichere Ballvortrag und die defensive Abstimmung gänzlich: Am Freitagabend unterlag die Mannschaft von Götz Rohdewald vor 1.864 Zuschauern in der fast ausverkauften Maspernhalle bei den Paderborn Baskets 67:88 (40:41).

Cosmo Grühn sorgte für die ersten fünf Baskets-Zähler zur knappen Auftaktführung der Gäste (4:5). Dann aber hatten die Münsteraner große Probleme, defensiven Zugriff zu finden, und lagen schnell nach einem 0:10-Lauf 5:14 zurück (4.). Klasse zunächst noch ihre Antwort per 7:0-Lauf zum 12:14 – mit einem allerdings nur kurzzeitigen defensiven Zwischenhoch. Kaum ausreichendes Verhalten beim Rebound und grundsätzlich in der defensiven Rotation machten es dem Gastgeber für seine erste zweistellige Führung leicht (28:18).

Über das Dreipunktspiel noch vor der Viertelpause und den Korbleger nach langer Hangtime von Philip Alston entwickelten die Uni Baskets spürbar mehr Energie (30:23). Plötzlich war ihre Defensive effizient, schnelles Umschalten sorgte für frühe Paderborner Teamfouls. Andrew O’Brien polierte zweifach in Kürze die ernüchternde Dreierbilanz auf und Cosmo Grühn zeigte sich Sekunden vor der Pause durchsetzungsstark am offensiven Brett: Der Rückstand war vor dem Seitenwechsel beinahe getilgt (41:40).

Nach dem Seitenwechsel ging es für die Uni Baskets zunächst noch positiv weiter. Nick McMullen sorgte für den Führungswechsel zum 41:42. Der Zugriff auf die Partie war über eine solide Defensive da, aber das Team von Götz Rohdewald fand keine größere Sicherheit in der Offensive. Es hielt zwar über Dreier von Oli Pahnke oder Neil Masnic immer Anschluss (56:52). Dennoch fanden sich bei den Unistädtern zur letzten Viertelpause erst sechs Assists wieder. 60:54 vor dem Schlussabschnitt.

Nachdem sie sich im dritten Viertel über viel Energie im Spiel gehalten hatten, waren die Baskets im Schlussviertel früh weit entfernt von einem Wechsel des Momentums. Die Münsteraner raubten sich mit Ballverlusten selbst aller Illusionen. Mit einem 12:0-Lauf in den letzten 70 Sekunden zogen erst im Schlussabschnitt abgezockte Paderborner auf 21 Punkte davon. Eine lange zumindest erträgliche Niederlage wurde zu einer bitteren.

 

21.02.2026 17:30 Uhr // GIESSEN 46ers vs. Nürnberg Falcons BC. 90:81

70 Sekunden waren noch zu gehen, als sich die Zuschauer in der Wetzlarer Buderus Arena, falls sie nicht schon standen, von ihren Sitzen erhoben. Mit „Hier regiert der MTV …“-Sprechchören huldigte die Stehtribüne ihren Profis, die den seit Menschengedenken ersten Heimauftritt auf fremdem Terrain zu einem Erfolgserlebnis gemacht hatten.

Kein Wunder also, dass sich nach dem ohne den erkrankten Center Jonathan Maier sowie dem am Knie verletzten Pointguard Devon Goodman zustande gekommenen Arbeitssieg des Altmeisters Freude und Ausgelassenheit Bahn brachen  In die positive Stimmung passten auch die Aussagen der Gießener Akteure. Roland Nyama wusste, „dass wir auch nicht in Panik verfallen sind, als es zwischenzeitlich nicht so gut lief.“  

Recht hatte der Deutsch-Kameruner, denn die vermeintlichen Hausherren kamen zunächst überhaupt nicht gut in die Partie, lagen schnell 4:13, liefen auch beim 23:31 noch der Musik hinterher, kassierten kurz nach der Pause das 44:49 und lagen auch beim 53:62 noch so deutlich zurück, dass „Frenki“ Ignjatovic Böses schwante. „Meistens, wenn irgendein Jubiläum, irgendeine besondere Partie anstand, ist das Ganze unter meiner Regie in die Hose gegangen. Daran habe ich mich im dritten Viertel erinnert.“

Nicht so seine Jungs, die all ihren Mumm zusammennahmen, beim 67:67 (30.) und einem famosen Solo von Kyle Castlin endlich den Ausgleich hergestellt und mit drei schnellen Dreiern durch Neuzugang Adnan Arslanagic (70:67), Aiden Warnholtz (75:70) und dem bärenstarken Luis König Figge (78:70) Nürnberg hernach auch schnell den Stecker gezogen hatten.

Als dann auch noch Simon Krajcovic aufdrehte (80:70), Viktor Kovacevic es per Dunk krachen ließ (82:75) und sich hernach mit beiden Fäusten wie ein Gorilla auf den Brustkorb trommelte und Luis König Figge seinen grandiosen Abend per And One zum 89:78 abrundete, waren die widerspenstigen Gäste von der Noris endgültig besiegt.

 

21.02.2026 18:00 Uhr // Bayer Giants Leverkusen vs. Tigers Tübingen 94:81

Nach vielen Wochen und Monaten war es am Samstag gegen 20 Uhr soweit: Die GIANTS haben endlich wieder die Abstiegsplätze in der ProA verlassen und haben das „rettende Ufer“ erreicht. Mit 94:81 bezwangen die BAYER-Korbjäger in einer bis zum Schluss umkämpften Begegnung die Gäste aus Tübingen.

In der Anfangsphase dominierten die GIANTS und setzten sich Punkt um Punkt von den Gästen ab. Diese suchten noch nach der Erfolgsformel. Die Tigers verwerteten ihre offenen Wurfchancen nicht. Die Farbenstädter wurden von Minute zu Minute stärker und spielten sich in einen Rausch. Das 28:11 nach zehn absolvierten Spielminuten war von der Leistung her vermutlich das beste erste Viertel der Hausherren.

Im zweiten Durchgang hofften die Fans des ProB-Champions von 2025 natürlich auf einen ähnlich guten Abschnitt. Doch diese Hoffnung, sollte sich schnell legen. Tübingen war jetzt aufmerksamer und kam, angeführt vom stark aufspielenden Jordan Johnson, heran. Aus einem Rückstand von zwischenzeitlich 17 Zählern korrigierten die Baden-Württemberger zum Ende der ersten Hälfte auf drei Punkte (50:47).

Nach der Pause aber fingen sich die GIANTS und so entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich keine Mannschaft wirklich absetzen bzw. an Boden gutmachen konnte. Leverkusen punktete immer genau dann, wenn es an der Zeit war. Zwar konnten die Tigers auch immer wieder Nadelstiche setzen, doch dies genügte nicht. BAYER bewies immer wieder Nehmerqualitäten und kämpfte nach Rückschlägen weiter. Mit 74:68 ging es in die Schlussperiode.

Diese entwickelte sich zunächst zu einem „Thriller“. Tübingen kam den Rheinländern in der 34. Spielminute gefährlich nahe, als Jordan Johnson an der Freiwurflinie auf 78:76 verkürzte. Die Begegnung stand auf Messers Schneide und die Tigers waren kurz davor, die Partie zu kippen. der 36. Minute traf Sebastian „Manni“ Brach einen immens wichtigen Dreier zum 83:76. Dieser Treffer tat weh und die Süddeutschen fanden kein Mittel mehr. Mit 94:81 feierten die GIANTS einen verdienten Erfolg.

 

21.02.2026 18:00 Uhr // Eisbären Bremerhaven vs. Phoenix Hagen 94:79

Im Topspiel des 24. Spieltags haben die Eisbären Bremerhaven den Tabellenführer Phoenix Hagen mit 94:79 eiskalt erwischt. In einer intensiven und physischen Partie behaupteten sich die Eisbären nahezu über die gesamte Spielzeit und wiesen den Ligaprimus eindrucksvoll in die Schranken. Topscorer der Eisbären war Carlos Carter mit 20 Punkten.

Beide Teams agierten von der ersten Minute an mit hoher Intensität, schenkten sich nichts und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Die Partie war dabei zeitweise hitzig, etwa beim unsportlichen Foul von Jeffrey Carroll an Jannis von Seckendorff. Dennoch behielten die Eisbären die Nerven und erspielten sich bis zum Ende des ersten Viertels eine knappe 23:21-Führung.

Im zweiten Abschnitt gelang es den Eisbären erstmals, sich etwas deutlicher abzusetzen. Ein Dreier von Jake Biss markierte die bis dahin höchste Führung zum 38:30. Mit konzentrierten Abschlüssen und hohem Tempo bauten die Gastgeber ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf elf Punkte aus. Eine starke Trefferquote aus dem Feld und gute Entscheidungen im Angriff sorgten dafür, dass die Eisbären mit einer 49:41-Führung in die Halbzeit gingen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Eisbären tonangebend. Jannis von Seckendorff sorgte mit einem weiteren spektakulären Dunk zum 64:51 für Begeisterung auf den Rängen. Doch Phoenix Hagen startete einen Lauf, der sie auf 64:61 heranbrachte. Als Raphael Falkenthal geblockt wurde, reagierte Lorenz Brenneke blitzschnell, sicherte sich den Rebound und vollendete mit einem kraftvollen Dunk zum 70:63. Mit einer 70:63-Führung gingen die Eisbären in den Schlussabschnitt.

Dort ließen die Hausherren keinen Zweifel mehr aufkommen. Sie setzten ihren Lauf fort und stellten mit diesem 8:0-Lauf früh auf 76:63. Phoenix Hagen geriet weiter unter Druck. Doch die Gäste fanden keinen Rhythmus mehr, während die Eisbären konsequent verteidigten und ihre Chancen nutzten. Zwischenzeitlich wuchs der Vorsprung auf beeindruckende 20 Punkte an (86:66). Am Ende stand ein deutlicher 94:79-Erfolg auf der Anzeigetafel.

 

21.02.2026 19:00 Uhr // BBC Bayreuth vs. RheinStars Köln 82:93

Sehr gute Wurfquoten von 63 Prozent aus dem Zweier- und 43 Prozent aus dem Dreierbereich waren für die RheinStars Köln letztlich der entscheidende Faktor beim 93:82-Auswärtssieg am 24. Spieltag der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProA vor 2.453 Zuschauern beim BBC Bayreuth. Die Bayreuther verpassten damit einen fast schon entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt.

Der BBC ging gleich im ersten Angriff durch Nat Diallo mit 2:0 in Führung, Björn Rohwer antwortete für die Kölner mit einem Dreier zum 3:2 für die Gäste. Neuzugang Kyle Sturdivant traf in seinem ersten Versuch gleich einen Dreier zum 13:10. Diallo erhöhte von der Freiwurflinie auf 15:10, die Gäste erwiderten mit einem weiteren Dreier. Leroy Ikejiaku traf von der Freiwurflinie zum 25:18. Köln kam dann auf 23:25 heran und Haris Hujic glich drei Sekunden vor der ersten Viertelpause zum 25:25 aus.

Diallo glich zum Beginn des zweiten Abschnitts die Kölner Führung zum 27:27 aus, es folgte ein Kölner Dreier und auch Cantia Rahming traf aus der Distanz zum 30:30. Köln holte jetzt mehr Rebounds sowie Assists und war präsenter auf dem Court. Sturdivant gab nach zweieinhalb Minuten ohne Punkte mit einem Dreier zum 35:37 ein Bayreuther Lebenszeichen. Rahming traf aus der Distanz zum 44:49. Zur Halbzeit stand es schließlich 53:44 für die Gäste.

Liedtke traf einen von zwei Freiwürfen zum 45:53, Rohwer stellte jedoch postwendend auf 55:45, der Kölner Vorsprung war zweistellig. Die Rheinländer erhöhten weiter auf 59:45. Allen verkürzte auf 52:59 und Ikejiaku machte mit einem Drei-Punkte-Spiel den 10:0-Lauf des BBC binnen zum 55:59 perfekt. Dann waren wieder die Kölner am Zug und stellten mit einem 6:0-Lauf auf 69:63. Mike Miller stellte per Dreier auf 73:65 für Köln, mit diesem Zwischenstand ging es auch in den Schlussabschnitt.

Rohwer traf zu Beginn des Schlussviertels per Dreier zum 76:65 für die Gäste, Russell machte dann seine ersten Punkte zum 78:65 – ein 15:2-Lauf für Köln Viertel-übergreifend war damit perfekt. Ikejiaku traf nach fast vier punktlosen Bayreuther Minuten zum 67:78. Brandwijk stellte von der Linie auf 69:78. Die Kölner stellten dann auf 86:76 und waren drei Minuten vor dem Ende wieder zehn Punkte vorne. Die Gäste erhöhten durch Miller weiter auf 88:76. Am Ende stand es nach einem finalen Distanztreffer von Brandwijk 93:82 für die stark spielenden RheinStars.

 

21.02.2026 19:00 Uhr // Bozic Estriche Knights Kirchheim vs. BG Göttingen 87:86

Die Erfolgsserie der BG Göttingen ist gerissen. In der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA verlor die Mannschaft von BG-Headcoach Fabian Strauß am Samstagabend bei den Bozic Estriche Knights Kirchheim knapp 86:87 (45:43). In der Kirchheimer Sporthalle Stadtmitte zeigten beide Teams eine kämpferische Leistung. Die Gäste aus Südniedersachsen arbeiteten gingen acht Sekunden vor dem Ende durch einen Dreier in Front. Im letzten Angriff sahen die Schiedsrichter ein Foul an Kirchheims Chuck Harris, der nervenstark alle drei Freiwürfe zum Knights-Sieg traf.

Die Veilchen starteten mit drei Dreiern zum 9:3 in die Partie (3.). Die Kirchheimer trafen ihre Würfe im Gegenzug nicht, sodass die Gäste zum 13:3 nachlegten. Zwar traf Dreamer einen Dreier zum 16:6, doch die Hausherren verkürzten durch sechs Zähler in Folge auf 16:13. Auch nach Strauß‘ Auszeit fanden die Göttinger nicht wieder in ihren Rhythmus. Die Süddeutschen nutzten dies aus, um ihren 0:12-Lauf zum 16:18 abzuschließen. Doch die BG konterte und traf zwei Dreier zum 22:18-Viertelendstand.

Im zweiten Abschnitt bewegten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die Führung wechselte mehrfach hin und her. Dann gab Dreamer den Startschuss für ein Offensiv-Feuerwerk: Die Göttinger versenkten vier Dreier in Folge zum 42:35. Tylan Pope beendete den BG-Lauf und gab seiner Mannschaft wieder mehr Selbstvertrauen. So schrumpfte der Gäste-Vorsprung bis zur Halbzeit auf 45:43.

Nach dem Seitenwechsel blieb es ein enges Duell. Nach einem Dreier von Mönninghoff zum 55:52 antworteten die Gastgeber mit einem 0:4-Lauf zum 55:56. Strauß‘ Auszeit zeigte keine Wirkung – die BG nahm schwierige Würfe, die sie nicht traf, und verteidigte nicht mehr intensiv genug. So bauten die Knights ihren Vorsprung auf 55:64 aus. Die Perovic-Truppe zog weiter davon (57:69). Vor dem Schlussviertel verkürzten die Gäste auf 60:69.

In den letzten Abschnitt starteten die Göttinger mit einem 6:0-Lauf zum 66:69 (32.). Diesen Abstand hielten die Veilchen zunächst (70:73). Doch die BG gab sich nicht geschlagen, Dreamer schloss den 7:0-Lauf per Dreier zum 80:80 ab (37.). Nico Bretzel sorgte zwölf Sekunden vor dem Ende für Kirchheims 83:84-Führung. Mönninghoff versenkte im Gegenzug einen Dreier zum 86:84. Beim von der BG gut verteidigten letzten Angriff der Hausherren trafen die Schiedsrichter die folgenreiche Entscheidung, sodass Kirchheim das Spiel drehte.

 

21.02.2026 20:00 Uhr // HAKRO Merlins Crailsheim vs. Artland Dragons 92:90

An Spannung kaum zu überbieten war das Topspiel der HAKRO Merlins gegen die Artland Dragons. Mit elf Führungswechseln und acht Gleichständen waren es die Zauberer die nach einer dramatischen Crunchtime das Parkett als Sieger verließen. Den zehnten Sieg in Serie fuhren die Crailsheimer mit 92:90 ein.

Das Spiel starte direkt sehr ausgeglichen. Nach einem Foul Gaines‘ eröffneten die Dragons das Scoring von der Freiwurflinie, ehe die Nummer 9 für die Zauberer ausgleichen konnte. Blunt versenkte den ersten Drei-Punkt-Wurf (9:4). Die Crailsheimer kamen nun immer besser ins Spiel. Während die Bälle der Gäste an der Reuse vorbeisegelten, nutzten die Zauberer ihre Chancen und hielten sich vorne. Die Dragons verkürzten den Abstand per Buzzer-Beater auf 28:24 zur ersten Pause.

Die ersten Punkte des zweiten Spielabschnitts gehörten zwar den Merlins, die Dragons waren es jedoch, die daraufhin mit zwei Treffern von Downtown ausgleichen konnten (30:30). Immer wieder wechselte nun die Führung. Bei einem Vorsprung von fünf Punkten und einem 7:0-Run für die Dragons sah sich Headcoach David McCray gezwungen, seine Jungs an die Seitenline zu rufen (40:45). Die Crailsheimer verkürzten daraufhin, kamen aber nicht zum Führungswechsel und verschwanden mit 49:52 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel nun wieder deutlich mehr Fahrt auf. Die Hausherren verkürzten den Rückstand, vielen anschließend wieder zurück und kämpften sich erneut heran (57:60). Mit hoher Intensität verteidigten beide Klubs ihren Korb. Per Alley-Oop-Dunk stellte Ogunsipe anschließend erstmals wieder auf eine Führung der Hausherren, Anthony gelang jedoch der Buzzer-Beater von jenseits der Drei-Punkt-Linie. Somit beendeten die Crailsheimer auch das dritte Viertel mit einem Rückstand (72:74).

Direkt zu Beginn der finalen zehn Minuten gelang den Gastgebern der Ausgleich, Gaines bereitete den Dunk Ogunsipes vor. Erneut wechselte die Führung, die Zauberer setzten dem jedoch schnell ein Ende. Beide Mannschaften ließen alles auf dem Parkett, der Ausgang des Spiels blieb weiterhin offen. Nach erfolgreicher Defensivarbeit der Zauberer erhöhte Gaines von der Freiwurflinie, die Dragons netzten daraufhin von Downtown ein (91:90). Der finale Angriff der Drachen wurde abgewehrt, die Schlusssirene erklang.

 

22.02.2026 17:00 Uhr // EPG Baskets Koblenz vs. SBB Baskets Wolmirstedt 91:82

Bericht folgt in Kürze.

 

22.02.2026 17:30 Uhr // PS Karlsruhe LIONS vs. VfL SparkassenStars Bochum 87:83

Badische Basketball-Fans durften sich zwischen Freitag und Sonntag zwar gleich über zwei Heimsiege der PS Karlsruhe LIONS freuen, mussten allerdings beide Male lange zittern, bis sich die Anspannung entlud. Nach dem 91:79 gegen die SBB Baskets Wolmirstedt am 20. Februar, hielt der Nervenkitzel zwei Tage später, im Duell mit den VfL SparkassenStars Bochum, fast bis zur letzten Sekunde.

Die Partie begann ohne Abtastphase. Beide Mannschaften gaben vom Start weg Vollgas, verlegten aber einen Großteil ihrer ersten Würfe. Dies lag auch an der jeweils gegnerischen Defense, die auf beiden Seiten von Beginn an aufmerksam war. Nachdem sich die LIONS einen kleinen Vorsprung herausgearbeitet hatten, nahmen die Gäste beim 14:8 in Minute sieben erstmals eine Auszeit und waren danach etwas effektiver. Das erste Viertel ging dennoch mit 20:15 an die Hausherren.

Der folgende Abschnitt begann mit einem Distanztreffer von David Ejah. Die Mannschaft von Headcoach Demond Greene legte nach und lag in Minute zwölf erstmals zweistellig vorn. Bochum fand im Anschluss in die Begegnung und war zwischenzeitlich überaus gefährlich mit Würfen von der Dreierlinie. Das Spiel drohte zu kippen. Dies merkten aber auch die Zuschauer in der Europahalle und unterstützten ihre Mannschaft lautstark. Die bedankte sich mit großem Einsatz und glich bis zum Gang in die Kabinen aus.

Nach der Rückkehr auf den Court beim Stand von 39:39 eröffneten die SparkassenStars die zweite Hälfte stark und angesichts eines Sechs-Punkte-Rückstands nahm Greene bereits nach 80 Sekunden die erste Auszeit im dritten Viertel. Das Geschehen war nicht durchgehend attraktiv, angesichts des stets engen Spielstands jedoch überaus spannend. Dies sollte sich auch im Schlussviertel nicht ändern, das beim Stand von 62:62 begann.

In Minute 32 lagen die Gäste wieder fünf Punkte vorn, bevor die LIONS stark konterten – vor allem in Person von Maurice Pluskota und Tyrese Williams. Während Big Man „Moe“ seine bekannten Energizer-Qualitäten unter Beweis stellte, sorgte Aufbauspieler Williams mit drei Distanztreffern binnen 75 Sekunden für Bewegung auf dem Scoreboard. Eng blieb es trotzdem bis zum Schluss. Drei Auszeiten in der letzten Spielminute forderten die Geduld aller Anwesenden heraus, bis der Siegesjubel aufbrandete.






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