Lindsey Vonn stürzte bei Olympia schwer und wurde mehrfach operiert. Nun verteidigt die 41-Jährige ihr Comeback – und präsentiert ihre beachtliche Bilanz. US-Skistar Lindsey Vonn hat sich in einem Instagram-Beitrag gegen Vorwürfe gewehrt, bei den Olympischen Winterspielen egoistisch einen Startplatz blockiert zu haben. Die 41-Jährige verwies aus dem Krankenhausbett auf ihre Erfolge seit ihrem Comeback Ende 2024 – darunter die Führung im Abfahrtsweltcup und zwei Weltcupsiege. Bei der Olympia-Abfahrt in Cortina d"Ampezzo war Vonn trotz Kreuzbandrisses gestartet, stürzte schwer und zog sich eine komplexe Schienbeinverletzung zu. "Es war nicht alles umsonst. Es war alles. Und es war kein Traum. Auch wenn es sich jetzt, während ich hier im Krankenhausbett sitze, weit weg anfühlt", schrieb die Olympiasiegerin von 2010. "Aber ich habe es geschafft. Ich bin zurückgekommen. Ich habe gewonnen. Ich bin angetreten und habe das geschafft, was die meisten in meinem Alter mit einer Teil-Knieprothese für unmöglich hielten. Jeder Moment war großartig, jeder Moment war es wert." "Danke an alle, die an mich geglaubt haben" Seit dem Sturz wurde Vonn mehrfach operiert. Getroffen hätten sie Stimmen, die ihr vorwarfen, egoistisch einen Startplatz zu blockieren. "Für all die Hater da draußen", die nicht verstehen würden, was es bedeute, sich seinen Platz zu verdienen, präsentierte sie ihre beachtliche Bilanz seit dem Comeback. "Ich habe nicht mein großes Ziel erreicht. Aber doch eine ganze Menge", schrieb Vonn. "Danke an alle, die an mich geglaubt haben."