Добавить новость
123ru.net
World News in German
Январь
2026
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

Silvester und Neujahr in Deutschland: Nabu-Chef Krüger fordert Böllerverbot

0
Mit 14 Jahren böllerte er noch selbst an Silvester – jetzt fordert Nabu-Chef Jörg-Andreas Krüger ein bundesweites Böllerverbot für privates Feuerwerk. Im Interview erklärt er, warum. Tausende Polizisten waren im Einsatz, es gab zwei Tote und etliche Verletzte durch Sprengstoff, tonnenweise Müll fiel an: Silvester ist für viele Menschen einer der schönsten Tage des Jahres – für andere ist der Jahreswechsel hingegen belastend oder gar traumatisch. Die Debatte um privates Feuerwerk dürfte weitergehen. Jörg-Andreas Krüger ist Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Im Interview mit t-online erklärt der 57-Jährige, warum es aus seiner Sicht jetzt erst recht ein bundesweites Böllerverbot braucht – und was er von der Politik im Jahr 2026 erwartet. Newsblog zum Jahreswechsel: Angriffe auf Polizisten – Zwei Tote in Bielefeld "Wir haben für Momente rechtsfreie Räume": GdP-Chef Kopelke fordert Böllerverbot t-online: Herr Krüger, in der Silvesternacht ging es wieder heftig zur Sache. Wann haben Sie das letzte Mal selbst geböllert? Jörg-Andreas Krüger: Als ich 14 Jahre alt war. Ich war mit ein paar Kumpels unterwegs und wir haben das gezündet, was man in dem Alter schon durfte. Danach bin ich dann aber relativ schnell in den Naturschutz eingestiegen – dann hatte sich das mit dem Böllern erledigt. Heute fordern Sie ein bundesweites Böllerverbot. Warum? Wir haben auch dieses Jahr wieder – wie bei jedem Silvester – einen riesigen Ausstoß von umweltschädlichen Chemikalien gesehen, wir sehen eine hohe Feinstaubbelastung und jede Menge Müll. Es gibt haufenweise Studien, wie etwa Wildtiere auf das Böllern reagieren. Auch Haustierbesitzer wissen das. Deshalb braucht es ein bundesweites Verbot von China-Böllern und Knallkörpern. Und zwar schnellstmöglich! Wir müssen uns die Frage stellen: Sollen unsere Innenstädte zu Kampfzonen werden, in denen sich irgendwann niemand mehr sicher fühlt? Hatten Sie dieses Gefühl in der Vergangenheit? Auf jeden Fall. In Berlin oder München etwa habe ich schon mehrfach erlebt, wie plötzlich Raketen waagerecht auf einen zugeschossen kommen. Das ist nicht lustig. Oder Böller, die einem direkt vor die Füße geworfen werden. Ich finde, das brauchen wir nicht. Aber braucht es dann zwingend ein flächendeckendes Böllerverbot? Unser Ziel ist es, davon wegzukommen, dass jeder Einzelne zu Hause böllert. Unser Vorschlag: zentralisierte Feuerwerke, die von Profis gestaltet werden. Bei allem Verständnis dafür, dass Menschen mit privaten Böllern "böse Geister" vertreiben wollen – aber muss es denn überall sein? Ich sage: Nein! Ließe sich ein privates Böllerverbot überhaupt kontrollieren? Die Polizei ist ja jetzt schon überfordert. Und viele würden sich die Böller dann auf dem Schwarzmarkt kaufen. Die Kontrolle wäre mit einem Verbot jedoch viel einfacher. Jeder, der draußen mit Feuerwerk herumrennt, kann sofort wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt werden. Und ich glaube nicht, dass, nur weil etwas verboten wird, plötzlich sehr viele Menschen illegale Wege suchen, um trotzdem an Feuerwerk zu kommen. Ein paar wird es immer geben, das stimmt. Aber das ist für mich kein Argument, sich nicht für das Richtige zu entscheiden. Würden Sie denn Ihre Nachbarn persönlich ansprechen, wenn diese mit lauten, gefährlichen Böllern Silvester feiern? Also in dem Moment wahrscheinlich nicht. Ich würde erst einmal ein frohes neues Jahr wünschen und anstoßen. Aber wenn dann irgendwann alle ausgeschlafen sind, würde ich es schon ansprechen. Es muss nicht immer der erhobene Zeigefinger sein, sondern eher das Motto: Lasst uns überlegen, wie man gemeinsam ein Feuerwerk organisieren kann, das Spaß macht. Generell scheint sich das Gesellschaftsklima in Deutschland in den vergangenen Jahren gewandelt zu haben. Menschen wie Sie werden häufig als Oberlehrer dargestellt, viele Menschen möchten sich nichts mehr verbieten lassen. Wie nehmen Sie die Stimmung wahr? Diese Stimmen sind ja völlig berechtigt. Es geht uns auch nicht darum, einen Obrigkeitsstaat einzuführen. Ich propagiere nicht das chinesische Gesellschaftsmodell! Dennoch müssen wir uns als Gesellschaft fragen, wie wir damit umgehen, dass Polizei, Rettungskräfte und Entsorger der Lage an Silvester zunehmend nicht mehr Herr werden. Insofern ist es eine unfaire Debatte zu sagen, "Ich will meine Freiheit". Dann muss ich die Kosten dafür auch tragen. Wenn ich dazu nicht bereit bin, muss ich akzeptieren, dass die Gesellschaft da nicht mehr mitmacht. Wenn es kein Verbot gibt, wünschen Sie sich also wenigstens eine zusätzliche Feuerwerksteuer? Das nicht direkt. Aber? Wenn man eine Feiermeile hat wie in Berlin, muss man darüber diskutieren, ob man über die Ticketpreise auch die Müllentsorgung auf dieser Meile mitfinanziert. Im Fußball gibt es ja eine ganz ähnliche Debatte. Nämlich, ob Vereine für die Kosten von Polizeieinsätzen an Spieltagen aufkommen sollten. Das Böllerverbot ist nicht das Einzige, was Sie fordern. Was erwarten Sie im kommenden Jahr? Wir stehen vor großen Veränderungen auf Bundesebene. Bund und Länder haben eine Modernisierungsagenda beschlossen. Vieles daran ist richtig und überfällig: Entbürokratisierung, Digitalisierung, funktionierende Mobilfunknetze. Problematisch wird es dort, wo diese Beschleunigung zulasten von Umwelt- und Naturschutz gehen soll. Inwiefern? Aktuell arbeitet der Bund daran, Umweltverträglichkeitsprüfungen und Naturschutzausgleiche aufzuweichen. Das halten wir für sehr gefährlich. Führen Sie das bitte aus. Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land. Umweltverträglichkeitsprüfungen wurden vor Jahrzehnten eingeführt, weil man gelernt hat, dass schlecht geplante Projekte enorme Schäden verursachen können. Unsere Landschaften sind bereits stark belastet. Rund 900.000 Hektar Wald sind durch den Klimawandel verloren gegangen. In vielen Regionen nähern wir uns ökologischen Kipppunkten. Das trifft Land- und Forstwirtschaft massiv. Was heißt das konkret für große Infrastrukturprojekte? Wenn man etwa einen Autobahnneubau betrachtet – eine 60 bis 70 Meter breite Trasse, die sich kilometerweit durch die Landschaft fräst – und sagt: "Hauptsache, es geht schnell", kann das am Ende sehr teuer werden. Deshalb bringen wir uns hier kritisch ein. Mit welchem Ziel? Wer in Natur und Landschaft eingreift, muss Schäden vermeiden und mindern. Die Eingriffsregelung folgt schlicht gesundem Menschenverstand: Schäden sollen möglichst vor Ort ausgeglichen werden, damit Trinkwasser, Böden und gesunde Wälder erhalten bleiben. Genau dieses Prinzip steht derzeit zur Debatte. Statt realem Ausgleich soll häufiger Geld gezahlt werden. Das erinnert fatal an den Ablasshandel: Am Ende bleibt die Landschaft geschädigt. Für ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland ist das keine Lösung. Vergleiche der Politik mit Kanada oder Skandinavien greifen nicht – dort ist die Belastungsdichte eine völlig andere. Sehen Sie beim Bund Bewegung in dieser Frage – auch durch Ihre Arbeit? Wir gehen davon aus, dass unsere Arbeit dazu beiträgt, dass Positionen noch einmal überdacht werden. Es geht uns nicht darum, alles grundsätzlich abzulehnen. Wir wollen differenziert schauen: Wo braucht es Beschleunigung? Warum gerade dort? In manchen Debatten werden jedoch Vorschläge gemacht, die wir für klar falsch halten. Können Sie ein Beispiel nennen? Das "überragende öffentliche Interesse", also dass ein Projekt für die Allgemeinheit besonders wichtig ist und dieses Interesse andere Belange überwiegt, etwa den Naturschutz. Dies soll künftig auch für Parkplätze gelten. Da bin ich ehrlich gesagt raus, das ist nicht verhältnismäßig. Vor Ort wird oft ein Konflikt zwischen Windkraftausbau und Vogelschutz diskutiert. Sehen Sie dieses Dilemma? Ja, absolut. Und es ist komplexer, als es oft dargestellt wird. Zwei bis zweieinhalb Prozent der Bundesfläche sollen für Windenergie genutzt werden – diese Flächen lassen sich grundsätzlich konfliktarm finden. Heißt: Windkraft und Naturschutz schließen sich nicht aus? Nein. Jedes Windrad ist ein Eingriff, das ist unstrittig. Aber es gibt Standorte mit deutlich geringeren Konflikten. In EU-Vogelschutzgebieten oder in Zentren kollisionsgefährdeter Arten, etwa bei Seeadlern, sollte man keine Anlagen bauen. Entscheidend ist die Standortwahl. Wenn die Raumordnung sauber arbeitet, lassen sich rund 80 Prozent der Konflikte vermeiden. Der Rest ist lösbar – etwa durch zeitweise Abschaltungen. Beim Rotmilan zum Beispiel kann man Windräder an wenigen, meist windarmen Tagen im Sommer abschalten. Warum passiert das so selten? Weil es schnell gehen soll. Das ärgert mich besonders: Es ist machbar, es ist lösbar – aber es wird oft nicht gemacht. Wer trägt dafür die Verantwortung – Politik oder Betreiber? Beide. Die Landesplanung spielt eine Rolle, aber auch die Betreiber. Sie könnten innerhalb eines Eignungsgebiets die konfliktärmsten Flächen wählen. Stattdessen wird häufig das günstigste Grundstück mit dem höchsten Profit genommen – und der Konflikt bewusst in Kauf genommen. Und das führt vor Ort zu massivem Ärger. Völlig zu Recht. Wenn Ortsgruppen sagen: Wir haben jahrzehntelang dafür gearbeitet, dass hier wieder ein Schwarzstorch brütet – und jetzt wird ein halber Hektar Wald gerodet und betoniert –, ist es absolut nachvollziehbar, dass niemand jubelt. Wie gehen Sie damit um, wenn Naturschutzargumente plötzlich von AfD-Anhängern genutzt werden? Unser Maßstab ist klar: Wir arbeiten wissenschaftsbasiert. Wenn Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern unsere fachlichen Argumente teilen, ändert das nichts an unserer Position. Einen Schulterschluss gibt es aber nicht. Die AfD lehnt unsere Arbeit grundsätzlich ab, stellt wissenschaftliche Erkenntnisse wie den menschengemachten Klimawandel infrage und greift Umweltverbände regelmäßig an. Mit dieser Partei gibt es für uns keine Zusammenarbeit. Was erleben Ehrenamtliche denn vor Ort? Vor Ort erleben unsere Ehrenamtlichen oft Ablehnung – teils schon gegenüber der bloßen Existenz des Nabu – bis hin zu üblen Beleidigungen. Manchmal gibt es auch Vereinnahmungsversuche durch AfD-Vertreter. Beides ist schwierig und muss geklärt werden. Wir zwingen niemanden in Konfrontationen. Ehrenamtliche sollen keine politischen Konflikte auf der Straße austragen müssen. In manchen Regionen, gerade in Ostdeutschland, ist der Druck besonders hoch. Dafür haben wir großes Verständnis. Neben Ehrenamtlichen sind Sie auf Spenden angewiesen. Wie hat sich die Spendensituation des Nabu im Jahr 2025 entwickelt? Sehr positiv. Der deutsche Spendenmarkt stagniert eigentlich seit Jahren. Aber die Nabu-Spenden sind im vergangenen Jahr erneut leicht gewachsen. Wir sehen ein hohes Vertrauen der Spenderinnen und Spender für das, was wir machen, und wohin das Geld am Ende fließt. Es geht um Moore, um Renaturierungen, um die untere Havel. An der Aller sind wir aktiv, am oberen Rhein. Das sind sehr konkrete Artenschutzprojekte. Und das macht für mich den Nabu aus. Das eine ist, auf Bundesebene aktiv zu ein. Das andere ist, Schippe und Spaten in die Hand zu nehmen. Und nicht zu vergessen: das Fernglas. Sie spielen auf die Vogelzählung an, zu der der Nabu zweimal jährlich aufruft, einmal als "Stunde der Gartenvögel" und als "Stunde der Wintervögel". Haben Sie einen Lieblingsvogel? Der Kiebitz. Ein toller Vogel, bunt und kapriolend, den ich auf dem Bauernhof meines Großvaters immer bewundern durfte. Aber jeder Ornithologe wird bestätigen: Es gibt keinen Vogel, der nicht spannend ist. Ich freue mich jetzt schon darauf, dass ab Mitte Februar der Gesang langsam zunimmt. Und ab März bin ich draußen und erfasse die Vögel für wissenschaftliche Programme. Das ist meine persönliche Winterwende. Für die Vogelzählung sind Sie auf viele Ehrenamtler angewiesen. Das Thema Ehrenamt für die Gesellschaft spielt derzeit in Deutschland wieder eine größere Rolle. Der Bund plant einen neuen Wehrdienst. Was halten Sie von der Idee, dass junge Menschen anstatt zur Bundeswehr auch zum Nabu gehen können? Das halte ich für eine sehr gute Idee, und diese Modelle werden auch jetzt schon diskutiert. Es gibt ja heute schon das Freiwillige Ökologische Jahr und den Bundesfreiwilligendienst. Da bieten wir etliche Stellen an. Aber nach dem Wehrdienstgesetz wird auch die Diskussion über ein Zivildienstgesetz wieder aufflammen. Ein Zivildienst beim Nabu wäre also denkbar? Definitiv! Ich bin für einen verpflichtenden Zivildienst, der auch beim Nabu möglich wäre. Ich weiß, dass das für viele junge Menschen eine Herausforderung wäre. Aber ich habe den Zivildienst als wahnsinnig prägende Zeit wahrgenommen. Der Klimawandel wird uns in der Zukunft stark fordern, sei es durch Dürren, Brände oder Starkregen . Beim Zivildienst einen Fokus auf ökologische Resilienz zu legen, halte ich für sehr sinnvoll. Sie sind einer der obersten Naturschützer Deutschlands, gehen aber privat auf die Jagd. Wie passt das zusammen? Das passt total gut. Ach ja? Es geht beim Jagen ja nicht um den Spaß am Töten von Tieren, sondern um Wildmanagement im Wald. Wir haben Schalenwild-Populationen wie Rehe oder Wildschweine, die sich sehr gut an das Leben hier angepasst haben. Aber zu viele dieser Tiere sorgen dafür, dass sich ein Wald niemals verjüngen kann. Wenn man also versucht, einen Wald klimaresilienter aufzustellen und dafür neue Bäume pflanzt, die sofort kahl gefressen werden, ist das ein Problem. Und das tue ich auch selbst in zwei Jagdrevieren. Naturschutz muss ab und zu auch die Waffe sein. Bekommen Sie von Ihren Mitgliedern für diese Haltung nicht viel Kritik? Wir bekennen uns als Verband zur Jagd, sofern sie ökologisch nachhaltig, also unter anderem bleifrei ist. Aber sie muss nach klaren Regeln ablaufen. Ich würde niemals ohne Grund Tiere töten. Sie sind nicht nur Jäger, Sie essen auch das Fleisch, das Sie selbst erlegt haben. Würde es einem Nabu-Präsidenten nicht gut zu Gesicht stehen, vegetarisch zu leben? Wir hatten das Thema Verbotskultur ja schon. Ich finde, an einem moderaten Fleischkonsum, wie ihn die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, gibt es nichts auszusetzen. Einen Döner oder eine Currywurst, das mache auch ich mal. Aber ich brauche es nicht jeden Tag. Herr Krüger, vielen Dank für das Gespräch!





Загрузка...


Губернаторы России

Спорт в России и мире

Загрузка...

Все новости спорта сегодня


Новости тенниса

Загрузка...


123ru.net – это самые свежие новости из регионов и со всего мира в прямом эфире 24 часа в сутки 7 дней в неделю на всех языках мира без цензуры и предвзятости редактора. Не новости делают нас, а мы – делаем новости. Наши новости опубликованы живыми людьми в формате онлайн. Вы всегда можете добавить свои новости сиюминутно – здесь и прочитать их тут же и – сейчас в России, в Украине и в мире по темам в режиме 24/7 ежесекундно. А теперь ещё - регионы, Крым, Москва и Россия.


Загрузка...

Загрузка...

Экология в России и мире




Путин в России и мире

Лукашенко в Беларуси и мире



123ru.netмеждународная интерактивная информационная сеть (ежеминутные новости с ежедневным интелектуальным архивом). Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. "123 Новости" — абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Smi24.net — облегчённая версия старейшего обозревателя новостей 123ru.net.

Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам объективный срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть — онлайн (с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии).

123ru.net — живые новости в прямом эфире!

В любую минуту Вы можете добавить свою новость мгновенно — здесь.






Здоровье в России и мире


Частные объявления в Вашем городе, в Вашем регионе и в России






Загрузка...

Загрузка...





Друзья 123ru.net


Информационные партнёры 123ru.net



Спонсоры 123ru.net