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Май
2025

Elon Musk hört als Trump-Berater auf: Was steckt dahinter?

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Musk hört als Trump-Berater auf. Er selbst sagt, seine Arbeit sei getan. Doch statt um den Erfolg des Landes geht es ihm wohl eher um den seiner Unternehmen. Bundesbehörden wurden zerschlagen, Tausende Mitarbeiter entlassen: Radikal und kontrovers hat der Tech-Milliardär Elon Musk als Sonderberater von US-Präsident Trump die Effizienzbehörde Doge angeführt. Nun tritt er ab. Er selbst sagt, seine Aufgabe sei erfüllt. Hinzu kommt: Seine Zeit ist um, die Position des Sonderberaters war von Beginn an auf 130 Tage begrenzt. Dennoch drängt sich der Eindruck auf: Musk kommt das ganz gelegen – aus ganz egoistischen Überlegungen. Denn sein Abgang könnte nicht nur ihm selbst ruhigere Nächte bescheren, sondern auch die Märkte beruhigen. Zweifel an Doge-Erfolg Zu Beginn von Trumps Amtszeit hatte Musk an dessen Seite das hehre Ziel ausgerufen, die Staatsausgaben der USA um zwei Billionen US-Dollar senken zu wollen. Schon kurz darauf korrigierte er dieses Ansinnen auf noch rund eine Billion nach unten. Zu seinem Abtritt behauptet er nun, dass er die Arbeit "weitgehend" erledigt habe. Die Zahlen – soweit überhaupt bekannt und nachvollziehbar – sprechen eine andere Sprache. Auf der eigenen Webseite der Behörde heißt es, bislang seien 170 Milliarden US-Dollar eingespart worden. Allerdings gibt es daran erhebliche Zweifel. Mehr dazu lesen Sie hier . Öffentlich bekannt ist hingegen, wie teuer Musk persönlich für seine politischen Tätigkeiten bezahlen muss. Denn seine Nähe zu Trump hat ihm zwar unter Anhängern der Republikaner einige frenetische Fans eingebracht, aber weltweit leidet seine Beliebtheit und damit auch der Zuspruch für seine Firmen deutlich. Nun muss Musk versuchen, zu retten, was zu retten ist. Seine Konzernumsätze, seinen Ruf. Probleme in mehreren Musk-Firmen Allen voran leidet sein E-Autokonzern Tesla . Seit Monaten verzeichnet das Unternehmen rückläufige Zahlen . Die weltweiten Verkäufe gingen im ersten Quartal um 13 Prozent zurück. Die Börsenreaktionen zeigen am Donnerstag, dass sich offenbar viele Anleger von Musk nun einen stärkeren Fokus auf seine Firma erhoffen. Die Tesla-Aktie legte direkt um drei Prozent zu. Auch mit Musks Onlinedienst X gab es zuletzt massive Probleme. Bereits im Januar gestand Musk in einer E-Mail an Mitarbeiter, dass das Unternehmen, das er 2022 noch unter dem Namen Twitter gekauft hatte, sich kaum rechne. Zudem gebe es Probleme dabei, neue Nutzer zu gewinnen. In der vergangenen Woche hatte das soziale Netzwerk dann mit Betriebsproblemen infolge eines Hackerangriffs zu kämpfen. Frustrierend für Musk, der sich als digitaler Vordenker inszeniert. Er kündigte daraufhin an, sich verstärkt um seine Firmen kümmern zu wollen, darunter auch sein Raumfahrtunternehmen SpaceX . Doch auch dort gab es in dieser Woche schlechte Nachrichten. Am Dienstag missglückte der neunte Testflug der Riesenrakete "Starship" . Ein guter Zeitpunkt also, erst einmal vor der eigenen Tür zu kehren. Kritik an Trump Inwiefern politische oder private Differenzen mit Trump eine Rolle gespielt haben könnten, ist bislang unklar. Doch nach mehr als 250 Millionen US-Dollar, die Musk für Trumps Wahlkampf gespendet hatte, und Monaten der innigen Freundschaftsinszenierung, übte Musk am Dienstag erstmals vorsichtige Kritik am US-Präsidenten. Trump hatte die Steuer- und Haushaltsgesetze der Republikaner als "wunderschön" bezeichnet. Doch Musk sagte, er sei enttäuscht. Die Gesetze vergrößerten das Haushaltsdefizit und würden damit die Arbeit der Effizienzbehörde "untergraben". Tatsächlich stünden neue, höhere Ausgaben dem erklärten Ziel von Doge entgegen. Ob das aber auch negative wirtschaftliche Folgen haben wird, muss sich erst zeigen. Vielleicht baut Musk damit auch nur vor, um vom Misserfolg seiner Brachialmethoden abzulenken. Denn bislang hat seine Behörde vor allem reihenweise Staatsangestellte arbeitslos gemacht und sie hämischen Kommentaren auf X ausgesetzt. Von einem wirtschaftlichen Schub hingegen ist noch nichts zu spüren.





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