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Январь
2020

News von heute: Asbestos - Stadt in Kanada will giftigen Namen ablegen

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Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Bund zahlte 87 Millionen Euro als Kaufpreis für Toll Collect (4.04 Uhr)
  • Asbestos: Kanadische Stadt will Namen ablegen (3.55 Uhr)
  • Türkei will offenbar Schulen in Deutschland gründen (2.55 Uhr)
  • Kojoten-Angriffe in Chicago (1.18 Uhr)

Die News von heute im stern-Ticker:

+++ 09.12 Uhr: Deutsche Extremsportlerin erreicht auf Skiern den Südpol +++

Sie hat es geschafft: Auf Skiern und nur mit einem Zugschlitten für ihr Gepäck hat die 29 Jahre alte deutsche Extremsportlerin Anja Blacha nach 1400 Kilometern den Südpol erreicht. "Made it. At the South Pole now (Habe es geschafft. Nun am Südpol)", verkündete die Bielefelderin auf Instagram. Sie war am 12. November auf der Berkner-Insel zu ihrem Road-Trip über Schnee und Eis zum Südpol gestartet.

+++ 09.11 Uhr: Buschbrände in Australien: Notfall-Alarm für 240.000 Menschen +++

Im Südosten Australiens haben 240.000 Menschen per Handy einen Notfall-Alarm erhalten. Wer es noch könne, solle die betroffenen Gebiete verlassen, sagte der Katastrophenschutz-Leiter des Bundesstaats Victoria, Andrew Crisp. In solchen Textnachrichten erfahren die Bewohner, welche Orte von Evakuierungen betroffen sind und ob sie vor den Flammen fliehen müssen.

+++ 05.08 Uhr: Spotify will Playlists mit antisemitischen Inhalten entfernen +++

Der Streamingdienst-Anbieter Spotify will einem Bericht zufolge Playlists entfernen, die Adolf Hitler verherrlichen, Holocaust-Opfer lächerlich machen und Hass-Symbole wie Hakenkreuze enthalten. Das sagte ein Sprecher des Unternehmens der Onlineausgabe der "Times of Israel". "Der fragliche von Nutzern generierte Inhalt verstößt gegen unsere Richtlinien und wird gerade entfernt. Spotify verbietet alle Nutzerinhalte, die beleidigend, schmähend, verleumderisch, pornografisch, bedrohlich oder obszön sind", wurde er von der Zeitung zitiert.

+++ 04.18 Uhr: Oberstes Gericht von Brasilien erlaubt Netflix-Film mit schwulem Jesus +++

Das Oberste Gericht von Brasilien hat die Verbreitung einer heftig umstrittenen Netflix-Satire mit einem homosexuellen Christus erlaubt. Der Gerichtsvorsitzende José António Dias Toffoli erklärte in Brasília, eine Filmkomödie sei nicht in der Lage, "die christlichen Werte zu schwächen, deren Existenz mehr als 2000 Jahre zurückreicht".

Mit seiner Entscheidung annullierte das Oberste Gericht den Beschluss einer untergeordneten Instanz, welche am Mittwoch die Verbreitung des Films vorläufig untersagt hatte.

+++ 04.18 Uhr: Kein Tapetenwechsel mehr: Eine Branche schwächelt +++

Der Abwärtstrend in der Tapetenindustrie hat sich 2019 fortgesetzt. Nach einer Schätzung des Deutschen Tapeten-Instituts sanken die Umsätze im vergangenen Jahr auf rund 260 Millionen Euro. 2018 waren es 271 Millionen und ein Jahr zuvor noch 290 Millionen Euro. Auch auf der Messe Heimtextil in Frankfurt spiegelt sich diese Entwicklung. Zeigten auf der Branchenschau 2019 noch 155 Wandbekleidungsfirmen ihre Neuheiten, sind es in diesem Jahr nur noch 126.

+++ 04.04 Uhr: Bund zahlte 87 Millionen Euro als Kaufpreis für Toll Collect +++

Für die Übernahme des Lkw-Mautbetreibers Toll Collect hat der Bund rund 87 Millionen Euro als Kaufpreis gezahlt. Wie die Deutsche Presse-Agentur vom Bundesverkehrsministerium erfuhr, wurde die Summe inzwischen von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ermittelt und aus dem Haushalt 2019 beglichen. Ressortchef Andreas Scheuer (CSU) hatte sich vor einem Jahr für die Verstaatlichung des Unternehmens entschieden, das die Lkw-Maut auf Bundesstraßen und Autobahnen betreibt. Der Kaufpreis war zunächst nicht genannt worden.

+++ 03.55 Uhr: Asbestos: Kanadische Stadt will toxischen Namen ablegen +++

Dildo, Swastika (Hakenkreuz), Labrador, Medicine Hat (Medizinhut) oder Moose Jaw (Elchkiefer): Orte und Städte mit ungewöhnlichen Namen gibt es in Kanada des Öfteren. Eine Stadt will ihren Namen nun aber nicht mehr akzeptieren. Viele der 7000 Bewohner von Asbestos (Asbest) in der französischsprachigen Provinz Quebec finden diesen offenbar einfach zu toxisch - und trafen sich zu einer Informationsveranstaltung mit ihren Ratsmitgliedern, um sich über Pro und Contra der Namensänderung zu informieren.

Bereits im November hatten sich die Abgeordneten für eine Umbenennung entschieden - und dies mit den daraus resultierenden Vorteilen für künftige Generationen begründet. Der neue Name soll noch in diesem Jahr bekannt gegeben werden. Wie er lauten könnte - das ist noch unbekannt. Die Kosten für die Namensänderung werden auf 100 000 Dollar (knapp 69 000 Euro) geschätzt.

Die Stadt, die rund 170 Kilometer östlich von Montreal liegt, ist benannt nach den Mineralen, die dort seit dem späten 19. Jahrhundert abgebaut wurden. Jahrzehntelang wurde hier ein Großteil des in der Welt verarbeiteten Asbests produziert, das mittlerweile in vielen Ländern wegen seiner Gesundheitsgefahren verboten ist. 2011 wurde die Mine geschlossen - seitdem ist die Stadt wirtschaftlich angeschlagen.

+++ 02.55 Uhr: Türkei will offenbar Schulen in Deutschland gründen +++

Die Türkei will laut einem Zeitungsbericht drei Auslandsschulen in Deutschland gründen. Ankara verhandele derzeit mit der Bundesregierung über ein Abkommen, das die Gründung dieser Schulen ermöglichen solle, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Informationen aus dem Auswärtigen Amt.

Das Abkommen solle den rechtlichen Rahmen für die drei Schulen regeln, die analog zu den drei deutschen Auslandsschulen in Ankara, Istanbul und Izmir gegründet werden sollten, heißt es in dem Bericht. Als Standorte für die türkischen Schulen seien Berlin, Köln und Frankfurt am Main im Gespräch. In diesen Städten leben viele türkische und türkischstämmige Bürger.

+++ 02.18 Uhr: US-Behörde beteiligt sich an iranischer Untersuchung zu Flugzeugabsturz +++

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB wird sich an der iranischen Untersuchung zu dem Absturz eines ukrainischen Passagierflugzeugs beteiligen. Die Behörde teilte mit, sie habe vom Iran eine Einladung zur Teilnahme an der Untersuchung erhalten und werde dieser Einladung nachkommen. Zu den möglichen Ursachen des Absturzes der Boeing 737 am Mittwoch nahe Teheran, bei dem alle 176 Insassen ums Leben gekommen waren, wollte sich die Behörde nicht äußern. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Maschine aus Versehen von einer Rakete getroffen worden ist.Stand: Abschuss-Vermutungen Flugzeug Iran 7.25

+++ 02.04 Uhr: Algen-Parasiten töten fast 300 seltene Meeresschildkröten in Mexiko +++

Knapp 300 Meeresschildkröten bedrohter Arten sind in Mexiko durch einen Befall mit in Algen vorkommenden Parasiten verendet. Das ergaben Obduktionen von Schildkröten, die in den vergangenen Wochen an verschiedenen Stränden des südlichen Bundesstaates Oaxaca tot aufgefunden worden waren, wie das Umweltbüro der mexikanischen Staatsanwaltschaft mitteilte.

An Weihnachten war es demnach an der dortigen Pazifikküste zu einem erhöhten Vorkommen von Mikroalgen gekommen - einer sogenannten Roten Flut, bei der sich das Wasser rot verfärbt. Die Parasiten, sogenannte Saugwürmer, lähmten den Angaben zufolge die Schildkröten, so dass diese nicht mehr atmen konnten.

+++ 01.37 Uhr: Mehrheit der Bundesbürger hält Tötung Soleimanis für falsch +++

Eine große Mehrheit der Bundesbürger hält den tödlichen US-Angriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani für eine Fehlentscheidung. Das ergab eine Umfrage des Kantar-Instituts für die neue Ausgabe des Magazins "Focus". 76 Prozent der Befragten vertraten die Ansicht, dass der Drohnenangriff auf den einflussreichen General vor einer Woche in Bagdad falsch gewesen sei.Nur sieben Prozent befürworteten den von US-Präsident Donald Trump befohlenen Angriff. 17 Prozent machten keine Angabe

+++ 01.18 Uhr: Kojoten-Angriffe in Chicago +++

In der US-Metropole Chicago sind ein Kind und ein Mann von Kojoten gebissen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein fünfjähriger Junge in einem Park am Michigan-See mehrfach gebissen und ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand sei stabil. Einige Stunden danach wurde den Angaben zufolge ein 32-jähriger Mann in der Innenstadt von einem Kojoten attackiert. Er wurde mit Bisswunden am Gesäß ins Krankenhaus gebracht.

Kojoten sind in in vielen US-Städten verbreitet. In Chicago sind die mit dem Wolf und dem Fuchs verwandten Tiere nach Berichten örtlicher Medien zuletzt immer häufiger zu sehen. In den Wintermonaten sind sie in Stadtgebieten auf Nahrungssuche. Wildschützer warnen, dass Kojoten aggressiv werden können, wenn sie hungrig sind.






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