Naturgesetz außer Kraft gesetzt: Ein Wald in Polen ist einer der mysteriösesten Orte der Welt
Tief in den Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern, nahe der polnischen Grenze, krümmt sich ein ganzes Baumgebiet in spitzem Winkel zur Grundfläche. Sie haben dem „Buckelwald“ seinen Spitznamen gegeben.
Aber warum haben die Bäume so eine Form? Das weiß niemand so genau.
Einige vertreten die Theorie, dass das raue Klima verantwortlich ist. Andere sagen, dass menschengemachte Entwicklungen die Bäume entwurzelt hätten.
Landschaftsfotograf Kilian Schönberger hat ein paar Aufnahmen der Bäume in ihrer Umgebung mit uns geteilt.
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Die mündlich überlieferte Geschichte lautet, dass die um 1930 herum gepflanzt worden seien.
Während dieser Zeit und im Zweiten Weltkrieg lag die Kontrolle über dieses Gebiet bei den Deutschen.
Damals ging das Gerücht herum, dass eine menschengemachte Methode oder Technik angewandt worden sei, die die Ursache für die komische Form der Bäume war — obwohl noch Unklarheit darüber bestand, wieso man so etwas hätte machen sollen
"Bis heute gibt es keine endgültige Erklärung", sagt Schönberger.
In einer Theorie heißt es, dass sie gepflanzt worden seien, um ein besseres Holz für den Schiffs- Schaukelstuhl oder Schlittenbau zu erhalten.
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