"ARD Story: Kassensturz – Kommunen vor dem Kollaps": Die deutschen Städte müssen sparen – nur wo?
Die deutschen Städte müssen sparen. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts für 2025 klar hervor. Doch wo kann überhaupt noch guten Gewissens der Rotstift angelegt werden? Und gefährden Sparmaßnahmen am Ende nicht die Demokratie? Das und mehr fragt eine "ARD Story".
Die Lücke ist gewaltig: 31,9 Milliarden Euro Schulden machten deutsche Kommunen, laut Angaben des Statistischen Bundesamts, im Jahr 2025. Das ist das höchste kommunale Finanzierungsdefizit seit der Wiedervereinigung 1990. Für die Verantwortlichen der deutschen Städte bedeutet das, dass sie in den kommenden Jahren massiv sparen müssen. Was heißt das für den Alltag der Bürgerinnen und Bürger? Fragen wie diesen geht die "ARD Story: Kassensturz – Kommunen vor dem Kollaps" von Katharina Singer auf den Grund.
Den 45-minütigen Beitrag zeigt das Erste auf dem Sendeplatz von "maischberger" am Dienstagabend. Die Talkshow mit Sandra Maischberger befindet sich inzwischen in der Sommerpause. "ARD Story: Kassensturz – Kommunen vor dem Kollaps" begleitet die Verantwortlichen deutscher Städte über ein Jahr hinweg: Warum fehlt vielen von ihnen plötzlich so viel Geld? Und wo können die Kommunen überhaupt noch sparen, wenn schon jetzt landauf landab über marode Straßen, sanierungsbedürftige Schulen und einen unzuverlässigen Personennahverkehr geschimpft wird? Auch wagt der Beitrag einen Blick in die Zukunft: Wie gefährlich wird der Unmut der Bürgerinnen und Bürger letztlich für den Fortbestand der Demokratie?
ARD Story: Kassensturz – Kommunen vor dem Kollaps – Di. 16.06. – ARD: 23.05 Uhr
