Добавить новость
123ru.net
World News
Апрель
2026
1 2 3 4 5 6 7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30

Iran-Krieg aktuell: Trump droht Teheran mit Vernichtung "heute Nacht"

0
Der US-Präsident droht dem Regime in Teheran. Irans wichtigste Insel wird offenbar erneut angegriffen. Alle Entwicklungen im Newsblog. Dienstag, 7. April Trump: "Ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben" Stunden vor Ende seines Ultimatums hat US-Präsident Donald Trump noch einmal eine harsche Drohung an den Iran gerichtet. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social . Er wolle nicht, dass das passiere, aber es werde wahrscheinlich dazu kommen. Trump bekräftigte in seinem Post allerdings auch seine bekannte Darstellung, dass im Iran bereits "Regime Change" stattgefunden habe und man es nun mit anderen, "klügeren und weniger radikalisierten" Personen zu tun habe. Vielleicht könne "etwas revolutionär Wunderbares geschehen", schrieb er und schob hinterher: "WER WEIß DAS SCHON?" Man werde es heute Nacht erfahren. Trump betonte, dass Jahrzehnte der Erpressung, Korruption und des Todes – herbeigeführt durch den Iran – zu Ende gehen würden. "Gott segne die großartigen Menschen des Irans!". Bereits am Vortag hatte er einerseits von guten Verhandlungen mit dem Iran gesprochen und dem Land andererseits mit einer militärischen Eskalation gedroht, sollte es nicht einlenken. Für diesen Fall drohte Trump mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke. Er sagte, die USA könnten innerhalb von vier Stunden eine "völlige Zerstörung" herbeiführen. "Das ganze Land kann in einer Nacht ausgelöscht werden, und das könnte schon morgen Nacht sein." Die Frist, die er Teheran zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hat, läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab. Iran meldet Angriffe auf Eisenbahnbrücke und Autobahnen Der Iran hat nach israelischen Angriffsdrohungen die Bombardierung einer Eisenbahnbrücke gemeldet. Bei dem Luftangriff nahe der Kulturstadt Kaschan seien zwei Menschen ums Leben gekommen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Drei Menschen seien verletzt worden. Das Ausmaß der Schäden war zunächst unklar. Bei der Strecke handelt es sich um die Nord-Süd-Verbindung. Die Wüstenstadt Kaschan, ein beliebtes Touristenziel, liegt etwa drei Autostunden von der Hauptstadt Teheran entfernt. In der Provinz Ost-Aserbaidschan sei Irna zufolge außerdem eine Autobahn nach Einschlägen von Geschossen gesperrt worden. Das Krisenmanagement der Provinz forderte die Bevölkerung auf, nicht notwendige Reisen bis auf weiteres zu unterlassen. In derselben Provinz sei außerdem eine Autobahnbrücke auf der Strecke zwischen der Millionenstadt Tabris und der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Sandschan attackiert worden, berichtete die Zeitung "Etemad". Nahe der Pilgerstadt Ghom südlich von Teheran meldeten iranische Medien unterdessen einen Angriff auf eine Brücke an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Am Morgen hatte Israels Militär mit Angriffen auf das Schienennetz im Iran gedroht. Wer mit dem Zug reist oder sich in der Nähe von Bahnstrecken aufhält, gefährde sein Leben, hieß es in einem persischen Post auf X. In der nordöstlichen Millionenmetropole Maschhad stellten Züge folglich aus Sicherheitsgründen ihren Betrieb ein. Revolutionsgarden drohen mit Angriffen außerhalb der Golfregion Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Angriffen außerhalb der Golfregion, sollten die USA rote Linien überschreiten. In einer Erklärung kündigten sie zudem an, die Infrastruktur der USA und deren Partner in der Region ins Visier zu nehmen. Die Öl- und Erdgasversorgung aus der Region könnte jahrelang unterbrochen werden, hieß es weiter. Man gebe die Zurückhaltung auf. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran eine Frist bis Mittwoch, 2 Uhr MESZ gesetzt, um die Straße von Hormus wieder freizugeben. Anderenfalls will er Brücken und Kraftwerke in der Islamischen Republik zerstören lassen. Iran meldet Explosionen auf Ölinsel Charg Der Schlagabtausch im Nahen Osten geht unvermindert weiter. Nun hat die US-Armee wohl erneut die wichtigste Insel des Regimes in Teheran angegriffen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier . Schüsse vor Israels Konsulat in Istanbul – Tote Nahe des israelischen Konsulats in Istanbul soll ein schwer bewaffneter Angreifer das Feuer eröffnet haben. Es folgte eine längere Schießerei mit der Polizei. Lesen Sie den ganzen Artikel hier . Hinweise auf schweren Zustand Chameneis Spekulationen gibt es schon länger. Nun gibt es einen neuen Geheimdienstbericht, nach dem Mojtaba Chamenei offenbar schwer verletzt und nicht regierungsfähig ist. Lesen Sie den ganzen Artikel hier . Iran meldet Angriff auf Industriegebiet in Saudi-Arabien Der Iran hat nach eigenen Angaben eine petrochemische Anlage in Saudi-Arabien angegriffen. Die Meldung der halboffiziellen Nachrichtenagentur Fars bezieht sich auf den Komplex in Dschubail im Osten des Landes. Saudi-Arabien meldete unterdessen, die Angriffe aus dem Iran abgewehrt zu haben. In den vergangenen Stunden seien 18 Drohnen abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium am Morgen (Ortszeit) mit. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Die King Fahd Brücke, eine wichtige Verbindung zwischen Saudi-Arabien und Bahrain, war offiziellen Angaben zufolge wegen Angriffsdrohungen stundenlang geschlossen, wurde am Morgen aber wieder geöffnet. IEA: Ölkrise schwerwiegender als die von 1973, 1979 und 2002 zusammen Die aktuelle Öl- und Gaskrise, die durch die Blockade der Straße von Hormus ausgelöst wurde, ist dem Leiter der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge schwerwiegender als die Krisen von 1973, 1979 und 2002 zusammen. "Die Welt hat noch nie eine Unterbrechung der Energieversorgung dieses Ausmaßes erlebt", sagt Fatih Birol im Interview mit der französischen Zeitung "Le Figaro". Europa, Japan, Australien und andere würden dadurch belastet, aber die am stärksten betroffenen Länder seien die Entwicklungsländer. Die IEA-Mitgliedsländer hatten sich im vergangenen Monat zur Entlastung darauf geeinigt, einen Teil ihrer strategischen Reserven freizugeben. Ein Teil davon sei bereits freigegeben worden, und der Prozess gehe weiter, sagte Birol. Bedeutender Erdölindustrie-Komplex in Saudi-Arabien offenbar bei Angriffen beschädigt In Saudi-Arabien ist laut einem Augenzeugenbericht in der Nacht zum Dienstag ein bedeutendes Erdöl-Industriegebiet angegriffen und beschädigt worden. In den Industrieanlagen des Konzerns Saudi Basic Industries Corporation (Sabic) im ostsaudiarabischen Dschubail sei nach einem Angriff ein Brand ausgebrochen, es hätten sich "sehr starke Detonationen" ereignet, hieß es von einem Menschen vor Ort gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Das Industriegebiet von Dschubail ist eines der größten der Welt. Dort befinden sich Stahlwerke, Erdölraffinerien und Fabriken für weitere Erdölprodukte, Schmieröl und Kunstdünger. Am Montag hatte die israelische Luftwaffe nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz einen "heftigen Angriff" auf das iranische Erdölindustriegebiet Asalujeh am Persischen Golf geflogen. Saudi-Arabien wirft dem Iran seit dem Beginn des Nahost-Kriegs am 28. Februar regelmäßige Angriffe auf seine Infrastruktur vor. Israel spricht Warnung an iranische Bevölkerung aus Das israelische Militär hat die Bevölkerung im Iran davor gewarnt, mit dem Zug zu reisen oder sich in der Nähe von Bahnstrecken aufzuhalten. Wer sich dort aufhalte, gefährde sein Leben, hieß es in einem auf Farsi formulierten Post auf der Plattform X. Die Warnung gelte ab sofort bis 21.00 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MESZ). Die iranische Bevölkerung hat seit dem 28. Februar nur Zugang zu einem eingeschränkten internen Intranet, in dem es nur staatlich genehmigte Inhalte gibt. Die Iraner nutzen aber iranische Plattformen, die Telegram ähneln. Auf einer dieser Plattformen wurde die Warnung der Israelis sechs Minuten nach der Veröffentlichung auf X geteilt. Hintergrund sind die Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit Angriffen auf Infrastruktur, die auch zivil genutzt wird oder zivilen Nutzen hat. Er hat dem Iran ein Ultimatum gestellt, die für den Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus zu öffnen, das kommende Nacht ausläuft. Derzeit ist keine Einigung in Sicht. IWF-Chefin: Iran-Krieg wird Wachstum schwächen und Preise hochtreiben Der Krieg im Nahen Osten wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu höherer Inflation und einem langsameren globalen Wachstum führen. "Hätten wir diesen Krieg nicht, hätten wir eine leichte Anhebung unserer Wachstumsprognosen gesehen. Stattdessen führen nun alle Wege zu höheren Preisen und einem langsameren Wachstum", sagt IWF-Chefin Kristalina Georgieva der Nachrichtenagentur Reuters wenige Tage vor einer neuen IWF-Prognose für die Weltwirtschaft. Selbst ein rasches Ende des Krieges und eine schnelle Erholung würden zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen, so Georgieva. Sollte sich der Krieg hinziehen, seien die Auswirkungen größer. Ohne den Krieg hätte der IWF eine leichte Anhebung seiner Prognose für das globale Wachstum auf 3,3 Prozent im Jahr 2026 und 3,2 Prozent im Jahr 2027 erwartet. Trump droht Journalisten mit Haft wegen Infos zu Piloten-Rettung Donald Trump fordert von einem Medium den Namen eines angeblichen Informanten zur Rettung der Kampfjet-Besatzung im Iran und droht mit Gefängnis. Er kündigte an, man werde zu dem Medienunternehmen gehen, das die Informationen veröffentlicht habe. Um welches Medium es geht, sagte er nicht. Er ergänzte, man werde unter Verweis auf die nationale Sicherheit die Herausgabe des Namens bei Androhung von Gefängnis verlangen. Das US-Militär hatte nacheinander zwei Besatzungsmitglieder des abgeschossenen Kampfjets gerettet. Der Einsatz zog sich über Tage. Trump verkündete am Sonntag den Abschluss der Rettung. Der Präsident sagte, man habe zunächst nicht über die erste Rettung – die des Piloten – gesprochen. Dann habe jemand etwas durchgestochen, ergänzte der Republikaner. Durch die Information zur Rettung des Piloten und deren Veröffentlichung sei im Iran klar gewesen, dass das zweite Besatzungsmitglied noch vermisst werde. Das habe die Rettung erschwert. Behörden: Iranische Drohne tötet zwei Menschen in Kurdenregion In der Kurdenregion im Nordirak sind Behördenangaben zufolge bei dem Einschlag einer Drohne aus dem Iran zwei Menschen getötet worden. Das Paar sei getötet worden, "als eine mit Sprengstoff beladene Drohne aus dem Iran in ein Wohnhaus im Unterbezirk Dara Schakran in der Provinz Erbil einschlug", erklärte der Anti-Terror-Dienst der autonomen Region am Dienstag. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete derweil von zwei Explosionen nahe dem Flughafen von Erbil. Wenige Stunden zuvor hatten Luftabwehrsysteme Sicherheitskreisen zufolge vier Raketen im Anflug auf den US-Konsulatskomplex in Erbil abgeschossen. Auf dem Flughafen der Stadt sind Soldaten der von den USA geführten Anti-Dschihadisten-Koalition stationiert. Israelische Armee gibt neue Angriffswelle gegen den Iran bekannt Die israelische Armee hat eine neue Angriffswelle gegen den Iran bekannt gegeben. Dabei sei "Infrastruktur des iranischen Terror-Regimes in Teheran und in zusätzlichen Gebieten im Iran" anvisiert worden, teilte die Armee am Dienstag im Onlinedienst X mit. Zugleich erklärte sie, die israelische Luftabwehr reagiere derzeit auf Raketenangriffe aus dem Iran. Iranische Staatsmedien meldeten derweil Explosionen in Teheran und der nahegelegenen Stadt Karadsch. Die iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Fars und Mehr gaben keine weiteren Details bekannt. Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, in der Nacht zum Montag hätten die israelischen Streitkräfte Angriffe auf drei Flughäfen in Teheran ausgeführt und dabei mehrere iranische Flugzeuge und Hubschrauber ins Visier genommen. Ziel der Angriffe seien die Teheraner Flughäfen Bahram, Mehrabad und Asmajesch gewesen. Der Flughafen Mehrabad werde von der Kuds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden als Drehkreuz zur Lieferung von Waffen Explosionen über Damaskus In der syrischen Hauptstadt Damaskus und dem Umland sind Explosionen zu hören. Sie werden durch das israelische Abfangen iranischer Raketen verursacht, meldet das syrische Staatsfernsehen. Weitere Details liegen zunächst nicht vor. Iranische Armee weist Trumps "arrogante Rhetorik" zurück Nach den jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran hat die iranische Armee dessen "arrogante Rhetorik" zurückgewiesen. "Die grobe und arrogante Rhetorik sowie die haltlosen Drohungen des verwirrten US-Präsidenten, der in einer Sackgasse steckt und die aufeinanderfolgenden Niederlagen der US-Armee rechtfertigt, haben keinen Einfluss auf die Fortsetzung der Offensive und der vernichtenden Einsätze" der iranischen Armee, erklärte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija am Montag in einer von iranischen Staatsmedien verbreiteten Stellungnahme. Zuvor hatte Trump gedroht, die US-Armee könne innerhalb von vier Stunden die iranischen Brücken und Kraftwerke zerstören, falls Teheran die Straße von Hormus nicht bis Dienstag, 20 Uhr (Ortszeit, Mittwoch, 2 Uhr MESZ) freigebe. Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar ist die Meerenge, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto weitestgehend gesperrt. AKW Buschehr: IAEA warnt vor "sehr realer Bedrohung" Angesichts des bereits vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer "sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit" gewarnt. Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches AKW "könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus" verursachen, erklärte IAEA-Chef Rafael Grossi am Montag im Onlinedienst X. Diese "sehr reale Bedrohung" müsse aufhören. Russland warnte, die Angriffe könnten eine "radiologische Katastrophe" auslösen, die "verheerender" wäre als Tschernobyl . Das Außenministerium in Moskau erklärte, es fordere "ein weiteres Mal dringend eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen". Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna war am Samstag bei einem Angriff auf das Gelände von Buschehr ein Sicherheitsmann getötet worden. An den Atominstallationen seien jedoch keine Schäden entstanden. Der Einschlagsort sei jedoch lediglich 75 Meter vom AKW-Gelände entfernt gewesen, erklärte Grossi basierend auf einer IAEA-Auswertung von Satellitenbildern. "Eine Nuklearanlage und ihre Umgebung sollten niemals angegriffen werden", warnte er. Saudi-Arabien fängt sieben ballistische Raketen ab Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben sieben ballistische Raketen abgefangen, die auf die östliche Region des Landes abgefeuert wurden. Trümmer der abgefangenen Geschosse seien in der Nähe von Energieanlagen niedergegangen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Behörden prüften mögliche Schäden. Wer die Raketen abgefeuert hat, teilte das Ministerium zunächst nicht mit. WHO: Mitarbeiter in Gaza getötet Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt nach der Tötung eines freien Mitarbeiters in Gaza die Evakuierung Schwerkranker aus dem Küstenstreifen vorerst aus. "Eine Person, die im Auftrag der Organisation in Gaza tätig war", sei am Montag "bei einem Sicherheitsvorfall ums Leben gekommen", teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus auf der Plattform X mit. Zwei WHO-Mitarbeiter, die ebenfalls vor Ort waren, seien unverletzt geblieben. Der Vorfall werde derzeit von den zuständigen Behörden untersucht, schrieb Tedros weiter. Nach dem Vorfall habe die WHO die für Montag geplante medizinische Evakuierung von Patienten aus Gaza über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten gestoppt. Medizinische Evakuierungen blieben bis auf Weiteres ausgesetzt. Montag, 6. April Trump: USA könnten "ganzen Iran in einer Nacht" auslöschen US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit massiven und verheerenden Luftangriffen gedroht. "Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein", sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg im Weißen Haus. Mehr dazu lesen Sie hier. Iran lehnt Waffenruhe ab – Trump reagiert Teheran hat eine Waffenruhe abgelehnt. Der Iran besteht auf einem endgültigen Kriegsende – und stellte eine Liste mit Forderungen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier . Trump beleidigt Iraner als "Tiere" US-Präsident Donald Trump hat sich respektlos über den Iran geäußert. Auf die Frage, warum ein Angriff auf die Infrastruktur des Landes kein Kriegsverbrechen sein soll, sagte Trump: "Weil sie Tiere sind". Trump behauptete zudem, die USA hätten einen Regimewechsel im Iran hin zu einer moderateren Führung im Land erreicht. Einen Gegenvorschlag Teherans für einen Waffenstillstand wies Trump als unzureichend zurück . Beobachter haben indes darauf verwiesen, dass nach der Tötung des iranischen geistlichen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, kurz nach Ausbruch des Krieges, nun wohl die Revolutionsgarden größeren Einfluss hätten und diese radikaler seien. Offiziell ist der Sohn Chameneis, Motschtaba Chamenei, zum neuen geistlichen Oberhaupt ernannt worden. Er trat bislang aber selten in Erscheinung. Trump spricht im Weißen Haus über Iran-Vorschlag US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten Vorschlag des Irans für ein Abkommen als unzureichend zurückgewiesen und auf seiner Frist bis Dienstag beharrt. "Sie haben einen Vorschlag gemacht, und es ist ein bedeutsamer Vorschlag", sagte Trump am Montag am Rande einer Osterveranstaltung im Weißen Haus. Dies sei zwar ein wichtiger Schritt, reiche jedoch nicht aus. Der Krieg könne sehr schnell enden, wenn die Führung in Teheran die notwendigen Bedingungen erfülle, erklärte der Präsident weiter über die aktuelle Lage im Iran-Krieg. Er gehe davon aus, dass der Iran in gutem Glauben verhandle. Trump hatte der Regierung in Teheran zuvor ein Ultimatum bis Dienstagabend (Ortszeit) gesetzt, um eine Einigung in dem Konflikt zu erzielen. Iran lehnt Waffenruhe ab – und schickt Papier mit Forderungen Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges geschickt und lehnt darin einen Waffenstillstand ab. Stattdessen betone die Regierung in Teheran die Notwendigkeit eines dauerhaften Kriegsendes, meldet die staatliche Nachrichtenagentur IRNA. Die Antwort bestehe aus zehn Punkten. Dazu zählten ein Ende der Konflikte in der Region, ein Protokoll für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus, die Aufhebung von Sanktionen sowie der Wiederaufbau, heißt es weiter. Gleichzeitig bekräftigte die iranische Armee ihren Durchhaltewillen. "Wir können den Krieg so lange fortsetzen, wie es die politisch Verantwortlichen für angebracht halten", sagte Armeesprecher Mohammed Akraminia am Montag der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Der "Feind" müsse den Beginn der Angriffe gegen den Iran "bereuen", damit nach dem Krieg wieder Sicherheit hergestellt und ein "neuer Krieg" verhindert werden könne. Iran bringt Israels Flugabwehr an ihre Grenzen Iran feuert regelmäßig Raketen mit Streumunition auf Israel. Darum sind die Geschosse so schwer abzufangen. Lesen Sie den ganzen Artikel hier . Explosionen und Flammen an iranischen Energieanlagen Der Iran hat einen neuen Angriff auf die Gasindustrie am Persischen Golf gemeldet. Die Nachrichtenagentur Fars berichtete von mehreren Explosionen nahe einer Raffinerie in der Küstenstadt Asalujeh in der Provinz Buschehr. Diese gilt als Herz der iranischen Gasindustrie. Bereits Mitte März war sie Ziel israelisch-amerikanischer Luftangriffe. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz teilte mit, die israelische Armee habe in Asalujeh "mit großer Intensität die größte petrochemische Anlage im Iran" angegriffen. Dies sei geschehen, nachdem bereits in der vergangenen Woche die zweite zentrale Anlage angegriffen worden sei. "Nun sind beide Anlagen, die zusammen für rund 85 Prozent der petrochemischen Exporte des Iran verantwortlich sind, außer Betrieb gesetzt und funktionieren nicht mehr", hieß es weiter in der Mitteilung. Es handele sich um einen schweren wirtschaftlichen Schlag für den iranischen Machtapparat. Darüber hinaus hat der Iran weitere Bombardierungen im Landeszentrum gemeldet. Ziel sei ein petrochemischer Komplex in der Stadt Marwdascht rund 45 Kilometer nordöstlich der Metropole Schiras gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim. Ein Feuer sei ausgebrochen, aber bereits unter Kontrolle, hieß es. Neue Angriffe auf Golfstaaten Fünf Wochen nach Beginn des Iran-Krieges gehen die Angriffe auf die Golfstaaten weiter. In Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde nach einem Angriff auf eine Industrieanlage eine Person durch Trümmerteile eines abgeschossenen Geschosses verletzt, wie das zuständige Medienbüro am Morgen auf X mitteilte. In der Küstenstadt Fudschairah wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM ein Gebäude eines Telekommunikationsunternehmens mit einer iranischen Drohne angegriffen. Es gebe keine Verletzten. Auch Saudi-Arabien meldete Angriffe. Das Verteidigungsministerium teilte am Morgen auf X mit, zwei Drohnen seien abgefangen worden. Der Ort wurde nicht genannt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Athen schoss eine griechische Patriot-Batterie eine Drohne in der saudischen Hafenstadt Janbu am Roten Meer ab. Die Entsendung der griechischen Patriot-Batterie nach Janbu geht auf eine bilaterale Vereinbarung zwischen Griechenland und Saudi-Arabien aus dem Jahr 2021 zurück. Israel droht: Werden Irans Infrastruktur "zerschlagen" Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat mit der Zerstörung der Infrastruktur des Irans gedroht, sollten Raketenangriffe auf israelische Zivilisten weitergehen. "Wir haben die Stahl-Infrastruktur und die petrochemische Industrie schwer getroffen – und heute und an jedem weiteren Tag wird es weitergehen", sagte Katz nach Angaben seines Büros. Man werde "die iranische nationale Infrastruktur weiter zerschlagen und das Terrorregime zermürben und zum Einsturz bringen – ebenso wie seine Fähigkeit, Terror voranzutreiben und auf den Staat Israel zu schießen", sagte der Verteidigungsminister nach neuen Raketenangriffen des Irans auf israelische Städte, darunter die Küstenmetropole Tel Aviv. Die "Jerusalem Post" berichtete, Israel und die Vereinigten Staaten hätten eine umfassende Liste strategischer Ziele ausgearbeitet, die im Iran angegriffen werden sollten, falls die Islamische Republik die Anforderungen des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump nicht erfülle. Zwei weitere Tote nach Raketenangriff in Haifa geborgen Israelische Rettungskräfte haben nach Militärangaben zwei weitere Leichen aus einem Haus in der Hafenstadt Haifa geborgen, das bei einem iranischen Raketenangriff am Sonntag weitgehend zerstört worden war. Insgesamt wurden damit vier Personen, die unter den Trümmern verschüttet waren, tot aufgefunden. Dutzende Reservisten seien die ganze Nacht lang vor Ort im Einsatz gewesen, teilte die israelische Armee mit. Sie hätten verschiedene technologische Hilfsmittel eingesetzt, um die Eingeschlossenen so schnell wie möglich zu finden. Bei den Opfern handelte es sich nach Medienberichten um ein älteres Paar, etwa 80 Jahre alt, sowie um den rund 40 Jahre alten Sohn und dessen 35-jährige Partnerin. Die schwierigen Bergungsarbeiten dauerten etwa 18 Stunden. Bei dem Angriff war den Berichten zufolge auch ein 82-Jähriger schwer verletzt worden. Er sei operiert worden, derzeit sediert und werde künstlich beatmet. Zwei weitere Frauen und ein zehn Monate altes Baby hätten ebenfalls Verletzungen erlitten. Das Gebäude wurde bei dem Angriff am Sonntag massiv beschädigt, obwohl der Sprengkopf der Rakete, der Hunderte Kilogramm Sprengstoff enthielt, nach Angaben des israelischen Kan-Senders beim Einschlagen nicht detonierte. Die Raketenabwehr habe vergeblich versucht, das Geschoss abzufangen, berichtete der Sender unter Berufung auf Militärkreise. Iran meldet Tötung des Geheimdienstchefs der Revolutionsgarden Der Leiter des Geheimdienstes der sogenannten Islamischen Revolutionsgarden, Madschid Chademi, soll bei einem US-israelischen Luftangriff getötet worden sein. Das meldet die staatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Aus der Meldung geht nicht hervor, wo genau Chademi getötet wurde. Allerdings bombardierte die israelische Luftwaffe in der Nacht zu Montag mehrere Wohnviertel in der iranischen Hauptstadt Teheran. Medien: USA und Iran verhandeln über 45-tägige Waffenruhe Die USA , der Iran und regionale Vermittler verhandeln derzeit einem Medienbericht zufolge über die Bedingungen für eine mögliche 45-tägige Waffenruhe. Diese könnte zu einem dauerhaften Ende des Krieges führen, berichtete das Nachrichtenportal Axios am Sonntag (Ortszeit) unter Berufung auf vier US-amerikanische, israelische und regionale Insider, die mit den entsprechenden Gesprächen vertraut sind. Diskutiert werde ein Abkommen in zwei Phasen. Zunächst solle die 45-tägige Waffenruhe in Kraft treten, um über ein endgültiges Ende der Kämpfe zu verhandeln. In der zweiten Phase solle dann ein entsprechendes Abkommen geschlossen werden, heißt es in dem Bericht. Die Waffenruhe könne bei Bedarf verlängert werden. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte den Bericht zunächst nicht unabhängig überprüfen. Das Weiße Haus und das US-Außenministerium reagierten nicht sofort auf Anfragen nach einer Stellungnahme. Ölpreis steigt auf mehr als 110 Dollar Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges ist der Ölpreis am Montag weiter angestiegen. Zum Wochenauftakt legte der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte WTI um 1,86 Prozent auf 113,62 Dollar (98,71 Euro) zu. Die Nordseesorte Brent stieg um knapp 1,16 Prozent auf 110,30 Dollar. Sonntag, 5. April Trumps Wutanfall geht weiter: "Sonst jage ich alles in die Luft" Donald Trump hat nach seinem Post vom Mittag, in dem er den Iran wüst als "irre Bastarde" beleidigt hatte, nachgelegt – und erneut gedroht. In einem Gespräch mit dem Axios-Reporter Barak Ravid sagte Trump zwar, die Chancen auf eine Verhandlungslösung seien gut, warnte aber: "Wenn sie keinen Deal machen, dann jage ich alles da drüber in die Luft." In einem Post bei Truth Social nannte er außerdem eine neue Deadline für seine Forderung, die Straße von Hormus zu öffnen – nämlich Dienstagabend um 20 Uhr in Washington . Zuvor hatte Trump die Frist noch bis Montag gesetzt. Mehr zu Trumps Drohungen und der iranischen Reaktion lesen Sie hier. "Ihr irren Bastarde": Trump wütet über Iran Donald Trump hat dem Iran gedroht und dabei das Land wüst beleidigt. Der US-Präsident schrieb bei Truth Social: "Am Dienstag wird Kraftwerk- und Brückentag im Iran sein. Es wird so etwas noch nie gegeben haben!!! Öffnet die scheiß Straße (von Hormus, Anmerkung d. Red.), ihr irren Bastarde, oder ihr werden in der Hölle leben – wartet nur! Preiset Allah." Bereits am Samstag hatte Trump einen Post mit den Worten "Gepriesen sei Gott" beendet. Trump hatte zuvor gedroht, falls der Iran die Meerenge nicht vollständig und "ohne Drohungen" für den Schiffsverkehr öffnen sollte, werde er iranische Kraftwerke zerstören lassen. Sein Ultimatum dafür verschob er vergangene Woche noch einmal. Bis zum 6. April (US-Ortszeit; die Nacht zum 7. April deutscher Zeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte der US-Präsident unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche an. In den vergangenen Tagen gab es aber weiterhin heftige Angriffe beider Seiten. Der Schiffsverkehr durch die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus liegt weiterhin weitgehend still. Ältere Nachrichten zum Krieg im Nahen Osten lesen Sie hier .





Загрузка...


Губернаторы России

Спорт в России и мире

Загрузка...

Все новости спорта сегодня


Новости тенниса

Загрузка...


123ru.net – это самые свежие новости из регионов и со всего мира в прямом эфире 24 часа в сутки 7 дней в неделю на всех языках мира без цензуры и предвзятости редактора. Не новости делают нас, а мы – делаем новости. Наши новости опубликованы живыми людьми в формате онлайн. Вы всегда можете добавить свои новости сиюминутно – здесь и прочитать их тут же и – сейчас в России, в Украине и в мире по темам в режиме 24/7 ежесекундно. А теперь ещё - регионы, Крым, Москва и Россия.


Загрузка...

Загрузка...

Экология в России и мире




Путин в России и мире

Лукашенко в Беларуси и мире



123ru.netмеждународная интерактивная информационная сеть (ежеминутные новости с ежедневным интелектуальным архивом). Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. "123 Новости" — абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Smi24.net — облегчённая версия старейшего обозревателя новостей 123ru.net.

Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам объективный срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть — онлайн (с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии).

123ru.net — живые новости в прямом эфире!

В любую минуту Вы можете добавить свою новость мгновенно — здесь.






Здоровье в России и мире


Частные объявления в Вашем городе, в Вашем регионе и в России






Загрузка...

Загрузка...





Друзья 123ru.net


Информационные партнёры 123ru.net



Спонсоры 123ru.net