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News zum Krieg in Nahost: Trump droht Iran mit Zerstörung von Infrastruktur

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Trump kündigt an, der Iran werde "brennen" und "explodieren". Er droht dem Land mit "völliger Zerstörung". Und lässt den Mullahs dennoch eine Wahl. Donald Trump hat dem Iran mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke gedroht, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Der Republikaner sagte im Weißen Haus, dass die USA nach Ablauf seines Ultimatums innerhalb von vier Stunden eine "völlige Zerstörung" herbeiführen könnten. Die von ihm gesetzte Frist läuft nach deutscher Zeit um 2 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab. Newsblog zum Krieg im Nahen Osten : Alle Entwicklungen im Überblick Scharfe Kritik an US-Armee : "Diese Verlegung ist nicht zu verantworten" Über seine angedrohte Zerstörung iranischer Brücken und Kraftwerke sagte der US-Präsident, man wolle nicht, dass das passiert. Er betonte aber zugleich: "Wir haben einen Plan." Jedes Kraftwerk werde in diesem Fall vom Netz gehen, brennen, explodieren und niemals mehr genutzt werden können. Kurz zuvor hatte er bereits gedroht: "Das ganze Land kann in einer Nacht ausgeschaltet werden, und diese Nacht könnte morgen sein." Trumps Angriffsdrohungen auch gegen zivile Infrastruktur sind in den USA umstritten. Kritiker warnen vor möglichen Kriegsverbrechen. Trump ruft Iraner zu Widerstand auf US-Verteidigungsminister Pete Hegseth , der ebenfalls an der Pressekonferenz im Weißen Haus teilnahm, kündigte dort an, die amerikanischen Luftangriffe im Iran-Krieg auszuweiten: "Heute wird – auf Anweisung des Präsidenten – der größte Umfang an Angriffen seit Beginn des Einsatzes geflogen", sagte er. "Und dann hat der Iran eine Wahl." Diplomatische Bemühungen für einen Ausweg aus dem Krieg laufen nach Darstellung Trumps unterdessen weiter. Man verhandele mit dem Iran – er denke, es laufe gut, sagte er. Zu Bemühungen um eine Waffenruhe könne er nichts sagen. Er könne jedoch sagen, dass der Iran gerne eine Einigung erzielen wolle. Der US-Präsident hatte in der Vergangenheit bereits häufiger von guten und produktiven Gesprächen gesprochen und betont, dass der Iran einen Deal wolle. Teheran hatte die US-Angaben teilweise zurückgewiesen. Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hieß es am Ostermontag, den Kriegsparteien sei ein Plan für eine 45-tägige Waffenruhe mit Friedensgesprächen vorgelegt worden. Eine Annäherung, insbesondere für die Öffnung der vom Iran blockierten Straße von Hormus, schien aber weit entfernt. Medium: Einzige Chance, Eskalation noch zu verhindern Die iranische Führung übermittelte nach eigenen Angaben jüngst ihre "Forderungen und Ansprüche" an die Vermittler. Die Forderungen der USA seien "überzogen und inakzeptabel", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Im Gespräch ist seit längerer Zeit ein 15-Punkte-Plan der USA, der vom Iran große Zugeständnisse verlangt. Neben Pakistan vermitteln Saudi-Arabien , Ägypten und die Türkei zwischen Washington und Teheran. Der Iran setzte seine Raketen- und Drohnenangriffe auf die Nachbarländer am Golf derweil auch zu Wochenbeginn fort. Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete unter Berufung auf Aussagen von vier US-amerikanischen, israelischen und regionalen Quellen, die 45-tägige Waffenruhe sei die einzige Chance, eine dramatische Eskalation zu verhindern. Nach einem Bericht des iranischen Staatssenders Irib übermittelte der Iran allerdings ein zehnseitiges Forderungspapier, in dem er eine Waffenruhe ablehnt und stattdessen unter anderem ein dauerhaftes Kriegsende sowie Reparationszahlungen fordert. Trump betonte nun, man brauche eine Einigung und Teil davon müsse es sein, dass ein freier Transport von Öl durch die Straße von Hormus wieder gewährleistet sei. Öffnung der Straße von Hormus steht im Fokus Nach dem Ausbruch des von Israel und den USA am 28. Februar begonnenen Iran-Kriegs hatte Teheran die Schifffahrt durch die Straße von Hormus mit Angriffen und Drohungen quasi zum Erliegen gebracht. Weil die Meerenge für den globalen Öl- und Gashandel zentral ist, schossen die Energiepreise nach oben. Vor ein paar Wochen hatte Trump erstmals versucht, den Iran mit einem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus zu bewegen. Die Frist dafür verschob er jedoch mehrfach – und legte sie zuletzt auf Dienstag, 20 Uhr US-Ostküstenzeit. Für den Fall, dass der Iran nicht einlenkt, hatte Trump Angriffe auf Energieanlagen und Infrastruktur wie Brücken angekündigt. In einer Ansprache an die Nation drohte Trump vergangene Woche gar, den Iran zurück in die "Steinzeit" zu befördern. Die USA haben jüngst bereits eine wichtige Brücke angegriffen Kürzlich bombardierten die USA bereits die höchste Brücke des Landes, die "B1" nahe Teheran. "Die größte Brücke im Iran stürzt ein und wird nie wieder genutzt werden – es wird noch viel mehr folgen!", kommentierte Trump. Zudem sagte Trump bei der Pressekonferenz in Washington, das iranische Volk sollte sich gegen die Regierung in Teheran erheben, falls es einen Waffenstillstand gebe. Er wisse aber, dass dies für die Menschen im Iran zu gefährlich sei. "Nun, sie sollten es tun, aber die Konsequenzen wären enorm", so Trump auf eine entsprechende Frage. Schließlich sei den Menschen gesagt worden, sie würden sofort erschossen, wenn sie protestierten. Er glaube aber, dass die Iraner "bereit wären, das in Kauf zu nehmen, um Freiheit zu erlangen", fügte Trump hinzu. Bereits Mitte Januar hatte er Demonstranten im Iran zu weiteren Protesten in ihrem Land ermutigt und erklärt, Hilfe sei auf dem Weg. Zuvor hatte die iranische Führung die Proteste im Land brutal niedergeschlagen und Tausende Menschen getötet.





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