Die Buchvorlage zu diesem Sci-Fi-Film sorgte für große Herausforderungen am Set – und wurde mit Unterstützung der NASA umgesetzt. Harrison Ford ist für seine Actionrollen bekannt. 30 Jahre nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter kehrt er in den Weltraum zurück. In "Ender's Game" vermischen sich erneut Sci-Fi-Elemente mit Action und bringen so die Handlung auf eine neue Ebene – mit gemischten Reaktionen der Zuschauer. Darum geht es in "Ender's Game" Nachdem die Erde vor 70 Jahren von Aliens angegriffen wurde, ist die Menschheit im Ausnahmezustand und ihre Welt zu großen Teilen verwüstet. Um einem erneuten Angriff der insektenähnlichen Aliens, Buggers, zuvorzukommen, werden die intelligentesten Kinder rekrutiert und für einen Überlebenskampf im Weltall vorbereitet. Die Handlung folgt Ender Wiggin (Asa Butterfield), welcher selbst unter den klügsten Köpfen heraussticht. Er muss sich neben seiner Ausbildung auch seinem eigenen Gewissen stellen. So sehenswert ist "Ender's Game" "Ender's Game" basiert auf dem Roman "Das große Spiel" von Orson Scott Card und wurde von Science-Fiction-Fans mit Spannung erwartet. Nach der Veröffentlichung 2013 bekam der Film allerdings durchschnittliche Kritiken. Die Filmdatenbank IMDb listet das Sci-Fi-Abenteuer mit 6,6 von 10 Sternen. Auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes vergeben Kritiker 63 und Zuschauer 65 Prozent für den Film. Der eher mäßige Erfolg zeigt sich auch in den sechs Award-Nominierungen, darunter drei für Saturn-Awards von der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films. Laut Box Office Mojo, einer Seite für Einspielergebnisse, spielte der Film bei einem Budget von 110 Millionen US-Dollar weltweit 125 Millionen US-Dollar ein. Dennoch punktet der Actionfilm mit einem hochkarätigem Cast und außergewöhnlichen Stunts in der Schwerelosigkeit. Für Fans spannungsgeladener Sci-Fi-Abenteuern läuft "Ender's Game" heute, 1. April, auf Kabel Eins . Alternativ ist der Film bei Joyn zum streamen abrufbar. Noch kein passendes Abo? Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+ und Apple TV zum Vorteilspreis in einem Abo . NASA und Zirkuskunst am Set Die Rekruten im Film durchlaufen ein spezielles Training für den Weltraum. Um die Szenen aus dem Buch authentisch darzustellen, drehte das Team unter anderem auf NASA-Gelände in Louisiana, wie das Technikmagazin Gizmodo berichtet. Dort durften Cast und Crew einen Teil der Hallen nutzen, um die Übungsräume im Film nachzustellen. Zusätzlich wurden die Schauspieler auf ihre Szenen in der Schwerelosigkeit vorbereitet. Die Unterhaltungswebsite Slashfilms bekam am Set erzählt, dass die Kinderschauspieler sowohl von Zirkus-Profis als auch von Martial-Arts-Experten rund einen Monat lang unterrichtet wurden, um auf den Dreh vorbereitet zu sein. Nur 71 Tage Die Szenen in Schwerelosigkeit sorgten am Set für enormen Aufwand. Dazu kamen weitere Herausforderungen, wie Regisseur Gavin Hood im Interview mit der Unterhaltungsseite Movieweb berichtet: "Die Kinder arbeiten nur fünf Stunden am Tag, weil sie in der Schule sein müssen. Also gibt es kein 'Lass und das versuchen'. Wir shooten genau das, reinkommen, an die Seile dran und wir haben sie sehr gut vorbereiten, für eineinhalb Monate." Trotz der Herausforderungen, hatten Cast und Crew nur wenig Zeit: "Wir haben den Film in 71 Tagen gedreht. Wir haben einen Tag extra gebraucht, aber das war alles, was wir hatten."