Meistertitel für die wC2 – eine Saison voller Leidenschaft und Entwicklung
Was für eine Saison! Die wC2 krönt sich mit nur einer einzigen Niederlage verdient zum Meister – ein Erfolg, der das Ergebnis harter Arbeit, großer Entwicklung und echten Teamgeists ist.
Das Team bestand überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang 2012 und stand damit vor einer echten Herausforderung. Der Umstieg von der Manndeckung in der D-Jugend hin zu einem positionsbezogenen Handball verlangt nicht nur taktisches Verständnis, sondern auch viel Lernbereitschaft und Disziplin.
Doch die Mädels nahmen diese Aufgabe von Beginn an an – und wie! Mit einem furiosen Start in die Saison zeigten sie direkt, was in ihnen steckt. Sieg um Sieg wuchs das Selbstbewusstsein, und auch in engen Spielen behielten sie die Nerven. Der verdiente Lohn: Tabellenplatz eins zur Saisonhalbzeit – und das ohne Punktverlust.
Ausruhen war dennoch keine Option. Der Verfolger saß mit nur zwei Minuspunkten im Nacken und machte deutlich: Diese Meisterschaft wird kein Selbstläufer.
Die Rückrunde begann etwas holprig. Auch die anderen Teams hatten sich im Laufe der Saison deutlich weiterentwickelt. Doch die wC2 hielt dagegen – mit Kampfgeist, Zusammenhalt und
einem unbedingten Siegeswillen. Die positive Bilanz konnte weiter ausgebaut werden.
Drei Spieltage vor Saisonende dann der erste Matchball – doch dieser blieb ungenutzt. In einem Spiel, in dem nicht alles zusammenlief, mussten die Mädels ihre einzige Niederlage der Saison hinnehmen.
Aber genau das zeichnet ein starkes Team aus: die richtige Reaktion. Nur eine Woche später folgte die Antwort. In einem packenden und engen Spiel, das mit einem Tor Unterschied
entschieden wurde, machten sie alles klar – die Meisterschaft war gesichert!
Und als wäre das nicht genug, ließ sich die Mannschaft auch den Sieg im letzten Spiel nicht nehmen. Anschließend wurde der Titel gebührend bei einem gemeinsamen Essen gefeiert – ein
perfekter Abschluss einer besonderen Saison.
Fazit:
Eine Spielzeit voller Herausforderungen, Entwicklung und Erfolg. Der Wechsel zu einem neuenSpielsystem verlangte den Spielerinnen viel ab – und sie haben diese Aufgabe mit Bravour
gemeistert.
