Trotz Millionenumsätzen: Warum Apotheker streiken
Der Volksmund kennt das: Apotheken gibt es wie Sand am Meer und teure Geschäfte nennt man „Apotheken“. Doch nun sind die Apotheker im Ausstand, das zweite Mal binnen drei Jahren, das letzte Mal streikten die Pillendreher im Juni 2023.
Wofür? Für mehr Geld natürlich. Und gegen unlautere Konkurrenz. Und weil sie sich als Stand bedroht sehen. Solidarisch glauben sie sich mit den Patient:innen, die auf sie angewiesen sind, wenn sie ein Medikament oder andere Gesundheitsleistungen benötigen. Denn im Unterschied zu anderen Ländern dürfen verschreibungspflichtige Medikamente bislang nur in Läden abgegeben werden, in denen ein approbierter Apotheker bzw. eine Apothekerin hinter der Theke steht.
Alleine vergangenes Jahr haben 500 Apotheken geschloss
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