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Proteste im Iran: Bis zu 30.000 Tote an zwei Tagen? Regime unter Druck

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Kürzlich offenbarten Angaben von Menschenrechtlern ein dramatisches Ausmaß der Gewalt im Iran. Gesundheitsbeamte gehen indes von weitaus mehr Toten aus. Bei den Massenprotesten im Iran könnten nach Informationen des "Time-Magazin" allein an zwei Tagen bis zu 30.000 Menschen getötet worden sein. Das Magazin beruft sich auf zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums. Demnach sollen am 8. und 9. Januar so viele Menschen von iranischen Sicherheitskräften getötet worden sein, dass die staatlichen Behörden mit der Bergung und Beseitigung der Leichen überfordert gewesen seien. Laut den Beamten gingen Leichensäcke aus und statt Krankenwagen seien Lastwagensattelauflieger genutzt worden. Iran: Neue Zahl der Todesopfer offenbart dramatisches Ausmaß Im Fall eines Attentats: Trump droht Iran mit Vernichtung Die staatliche Rundfunkagentur Iribnews dementierte den Bericht: "Weder ein Beamter des Gesundheitsministeriums noch irgendein Beamter im Iran hat derartige falsche Statistiken gemeldet oder bestätigt." Menschenrechtler: Prüfung braucht Zeit Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA meldete nach eigenen Angaben 5.495 bestätigte Todesopfer, unter ihnen 5.149 Protestierende. Zusätzlich prüft HRANA 17.031 weitere mutmaßliche Fälle. Zudem sollen 7.403 weitere Menschen schwer verletzt worden sein. Nach Angaben der Aktivisten haben Sicherheitskräfte 40.887 Menschen festgenommen. Die Aktivisten weisen darauf hin, dass Auswertung und Überprüfung von Todeszahlen Zeit in Anspruch nehmen. Seit drei Wochen gebe es Internetabschaltungen und -störungen. Das genaue Ausmaß der Gewalt sei deshalb noch unklar. Augenzeugenberichte deuten auf Lüge des Regimes hin Nach offizieller Darstellung gab es bei den Aufständen 3.117 Tote. Mehr als 2.400 Menschen seien bei "terroristischen Aktivitäten" ums Leben gekommen, behauptete der iranische Botschafter in Genf. Das iranische Regime macht die Erzfeinde Israel und USA für die vielen Toten verantwortlich. Unabhängige Belege legten die iranischen Behörden nicht vor. Zahlreiche Augenzeugenberichte deuten vielmehr darauf hin, dass das iranische Regime mit dieser Darstellung versucht, das brutale Vorgehen der regimetreuen Sicherheitskräfte zu verschleiern. Beispielsweise überprüfte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Beweise dafür, dass viele Protestierende durch Schussverletzungen am Kopf und Oberkörper getötet oder verletzt wurden. Mit Schusswaffen seien wiederum die Sicherheitskräfte des Regimes gegen Protestierende sowie unbeteiligte Passanten vorgegangen. Israel nennt den USA Details zu Hinrichtungen im Iran Zudem übermittelte Israel den USA laut einem Medienbericht Geheimdienstinformationen über Hinrichtungen von Demonstranten im Iran. Dadurch sei die US-Führung an belastende Beweise gegen die Führung in Teheran gelangt, berichtete die Zeitung "Israel Hajom". Die Sorge vor einem neuen Krieg ist jüngst gestiegen, auch weil die USA starke Militärkräfte in der Region zusammenziehen. Der US-Geheimdienst verfüge über "eindeutige Augenzeugenberichte über Hinrichtungen, die mit verschiedenen Methoden durchgeführt wurden", hieß es in dem Bericht. Israel sei an der Beschaffung dieser Informationen beteiligt gewesen. Außerdem gebe es "zahlreiche detaillierte Berichte über den Einsatz scharfer Munition gegen Demonstranten auf den Straßen sowie über Protestanten, die nach ihrer Festnahme hingerichtet wurden". Israel verfügt nach Medienberichten über ein gutes Geheimdienstnetz im Iran. Im vergangenen Juni kam es zu einem zwölftägigen Krieg zwischen Israel und dem Iran, der von heftigem gegenseitigem Beschuss geprägt war. Auch die USA hatten sich an den Angriffen auf den Iran beteiligt. Vor dem Hintergrund von Spekulationen über einen möglichen neuen US-Angriff im Iran hatten beide Länder gegenseitige Drohungen ausgesprochen. Gewalt eskalierte am 8. und 9. Januar Die Proteste mit Tausenden Toten im Iran waren Ende Dezember ausgebrochen. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise im Land gingen zunächst Händler auf die Straßen. Vor gut zwei Wochen kam es in den Metropolen am 8. und 9. Januar dann zu Massenprotesten, die brutal niedergeschlagen wurden. Der US-Präsident hatte zunächst gesagt, ein Militärangriff auf die Führung der Islamischen Republik sei ausgeblieben, weil die Behörden die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt hätten. Während der Protestwelle gegen die autoritäre Regierung hatte er den Demonstranten wiederholt seine Unterstützung zugesichert und rote Linien für die Führung in Teheran gezogen – bisher ohne Konsequenzen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu traf am Samstagabend die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner . Beide gehören laut "Israel Hajom" innerhalb der US-Regierung zu jener Gruppe, die eine diplomatische Lösung mit der iranischen Führung anstrebt, um zu verhindern, dass die gesamte Region in einen Krieg hineingezogen wird. Unterstützung erhielten sie dabei von Katar, Saudi-Arabien und der Türkei . Weiterhin befinden sich jedoch der US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in den Nahen Osten. Der von einem Atomreaktor angetriebene Flugzeugträger transportiert normalerweise mehrere Tausend Soldaten sowie Dutzende Kampfflugzeuge und wird von Zerstörern der Marine begleitet. Die Ankunft des Flugzeugträgers in der Region wird in den kommenden Tagen erwartet.





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