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Sturmtief "Elli": Jugendliche werfen Eisblöcke von Autobahn-Brücke | Wetter

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Schneesturm "Elli" löst vielerorts chaotische Situationen aus, der DWD warnt amtlich. Ein Gefangenentransporter fährt sich fest. Freitag, 9. Januar Nachbarland muss AKW abstellen 16.56 Uhr: Der französische Stromkonzern EDF hat das Atomkraftwerk Flamanville am Ärmelkanal wegen des heftigen Sturms abgeschaltet. Mehr zu den Problemen in Frankreich erfahren Sie hier. Hamburg: Ausfälle bei S-Bahn und Bussen 16.51 Uhr: Im gesamten Hamburger S-Bahn-Verkehr kommt es weiter zu erheblichen Einschränkungen. So fahren zwischen Wedel und Blankenese sowie zwischen Blankenese und Othmarschen keine Züge, heißt es auf der Website der S-Bahn. Gleiches gelte für den innerstädtischen Bereich zwischen den Stationen Holstenstraße und Hauptbahnhof. "Verlässliche Prognosen zum weiteren Betrieb sind aktuell nicht möglich", erklärte die S-Bahn. Wegen der oft sehr kurzfristigen Fahrplanänderungen seien die Auskunftssysteme DB Navigator, HVV-App sowie die Zugzielanzeiger an den Bahnsteigen derzeit keine verlässlichen Informationsquellen. Vollsperrung der A19 16.30 Uhr: Nach einem Unfall mit einem Lastwagen ist die Autobahn 19 in Fahrtrichtung Berlin seit 14 Uhr vollständig gesperrt. Grund ist die aufwendige Bergung eines verunglückten Sattelschleppers mit Auflieger. Die Sperrung wird voraussichtlich mehrere Stunden andauern. Zuvor war die Strecke zwischen den Anschlussstellen Linstow und Malchow seit etwa 8.50 Uhr nur halbseitig befahrbar. Nach ersten Erkenntnissen kam der Fahrer eines Lastwagens mit Auflieger aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug rutschte eine Böschung hinunter, durchbrach einen Wildschutzzaun und kam schließlich auf einem parallel zur Autobahn verlaufenden Forstweg zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt. Reisende mit Problemen in Berlin: "Katastrophe" 15.31 Uhr: Der Norden wird mit voller Wucht vom Sturmtief "Elli" getroffen. In Berlin ist es weitestgehend ruhig. Dennoch gibt es Probleme, etwa am Hauptbahnhof. So ist die Lage . Uhu genießt Winterpause auf Schneemann 15.18 Uhr: Ein ungewöhnliches Wintermotiv bietet derzeit der Vogelpark Marlow: Während der Winterpause im Park hat sich Uhu "Symphonie" einen ungewöhnlichen Ruheplatz gesichert. Der große Vogel ließ sich auf einem Schneemann im Park nieder. Gelassen thronte der Uhu auf der winterlichen Figur und schien die frostige Ruhe zu genießen. Während der Winterpause ist der Park für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Leichte Entwarnung in Mecklenburg-Vorpommern 15.09 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine zuvor für den Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns bestehende Unwetterwarnung aufgehoben. Demnach wird nicht mehr vor starker Schneeverwehung gewarnt. Weiterhin besteht für weite Teile des Landes eine Warnung vor Schneeverwehung allerdings nicht in unwetterartigem Ausmaß. Ostfriesische Inseln vom Festland abgeschnitten 14.56 Uhr: Nichts geht mehr auf Langeoog , Norderney und Co. Wintersturm "Elli" hat die Inseln in der Nordsee vom Festland abgeschnitten. So ist die Lage . Mann flüchtet mit 180 km/h vor der Polizei 14.49 Uhr: Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist ein Autofahrer im Landkreis Vechta mit Tempo 180 vor der Polizei geflüchtet. Die Einsatzkräfte wollten den Fahrer am Donnerstag kontrollieren. Das Fahrzeug war den Beamten aufgefallen, weil der Mann an einer Kreuzung trotz Schnee und Glätte stark beschleunigte. Der 27-Jährige fuhr demnach viel zu schnell und überholte mit seinem Auto trotz unklarer Verkehrslage mehrere andere Fahrzeuge, teilweise auch im Kurvenbereich. An einer roten Ampel stoppten die Beamten das Auto. Jugendliche werfen Eisblöcke von Autobahnbrücke 14.44 Uhr: Bei Bremerhaven sollen drei Jugendliche Eisblöcke von einer Brücke auf die Autobahn 27 geworfen haben. Mehrere Autos wurden getroffen, teilte die Polizei mit. Ein Sprecher sagte t-online, über Schäden sei bislang nichts bekannt. Verletzt wurde nach bisherigem Stand niemand. Die drei Verdächtigen wurden kurze Zeit später in der Nähe der Brücke gefasst. Sie sind zwischen 13 und 15 Jahre alt. Laut dem Sprecher wurden gegen den 15-Jährigen Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Schneechaos trifft VW: Produktion in einem Werk gestoppt 14.37 Uhr: Das Sturmtief Elli beeinträchtigt die Produktion bei Volkswagen in Wolfsburg . Der Autobauer hat eine der drei geplanten Spätschichten im Stammwerk abgesagt. In Emden hatte VW die Produktion bereits vorsorglich komplett gestoppt. Ein für Ende Januar in Emden geplanter Ruhetag sei auf diesen Freitag vorgezogen worden. Mehr zu den Problemen bei VW lesen Sie hier. Linke will Obdachlose in leeren Büros unterbringen 14.32 Uhr: Die Linke fordert angesichts der derzeitigen Kältewelle die Unterbringung von Obdachlosen in leer stehenden Bürogebäuden und in U-Bahnhöfen. "Die aktuellen Kältenächte machen unmissverständlich klar: Deutschland braucht sofort wirksame Schutzräume für obdachlose Menschen", sagt der Bundesgeschäftsführer der Partei, Janis Ehling, t-online. Lesen Sie hier mehr zu den Forderungen der Partei angesichts des Schneesturms in Deutschland. Sturmtief "Elli": Etliche Unfälle – mindestens vier Tote 14.10 Uhr: Bei wetterbedingten Unfällen sind am Donnerstag und Freitag insgesamt mindestens vier Menschen ums Leben gekommen: Am Donnerstag kam ein 31-Jähriger im Landkreis Osnabrück von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Am Freitag prallten zwei Autos in Niederbayern frontal zusammen. Eines der Autos war auf einer Staatsstraße bei Reisbach ins Schleudern geraten, ein Fahrer und sein Beifahrer erlitten tödliche Verletzungen. Auch im Landkreis Neustadt an der Waldnaab kam es zu einem tödlichen Unfall: Ein 52 Jahre alter Autofahrer starb, nachdem er in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war. Chaos gab es zwischenzeitlich in Osthessen : Auf gleich drei Autobahnen hatten festgefahrene Lastwagen den Verkehr lahmgelegt. Es bildeten sich kilometerlange Staus. Am Freitag Frau nach Schnee-Sturz in Lebensgefahr 13.50 Uhr: Eine 52 Jahre alte Frau ist bei einem Unfall in Flensburg am Morgen schwer verletzt worden. Die Frau rutschte mit ihrem E-Scooter im Schneematsch aus, als sie versuchte, nach dem Überqueren der Straße wieder auf den Gehweg zu fahren, wie die Polizei mitteilte. Bei dem anschließenden Sturz verletzte sie sich am Kopf. Die 52-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Aktuell kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Schnee schmilzt am Rhein: Droht jetzt Hochwasser? 13.43 Uhr: Regen statt Schnee und deutliche Plusgrade statt Frost: In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens ist der Schnee wieder weggeschmolzen. Die Temperaturen stiegen etwa rund um Düsseldorf auf mehr als fünf Grad. Zu Hochwasser an den Flüssen wird die schnelle Schneeschmelze nach Einschätzung von Experten trotzdem nicht führen . Die Pegelstände sind im Moment überall vergleichsweise niedrig. Die für den Rhein zuständige Hochwasservorhersagezentrale rechnet in den kommenden Tagen zwar mit einem spürbaren Anstieg der Pegelstände durch Schneeschmelze und Regen, allerdings sind die erwarteten Werte noch weit entfernt von einem möglichen Hochwasser. Bundesliga-Spiel offenbar abgesagt 13.19 Uhr: Das Sturmtief "Elli" hat eine erste Spielabsage in der Bundesliga zur Folge. Wie die "Bild" meldet, muss die Partie zwischen dem FC St. Pauli und RB Leipzig abgesagt werden. Die Partie hätte eigentlich am morgigen Samstagnachmittag (15.30 Uhr) stattfinden sollen. Die "Hamburger Morgenpost" hatte bereits berichtet, dass eine Absage wahrscheinlich ist. Mehr dazu lesen Sie hier . Häftlingstransport festgefahren – überraschende Hilfe 13.03 Uhr: Ein Gefangenentransporter hat sich am Vormittag auf glatter Fahrbahn festgefahren. Auf der Bundesstraße 213 in Löningen bei südwestlich von Cloppenburg sei das Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen – wie zahlreiche weitere Fahrzeuge auch, sagte eine Polizeisprecherin. Auch Schwerlastfahrzeuge seien ins Stocken geraten. Landwirte zogen den Angaben nach den Gefangenentransport zurück auf die Straße und begannen auch eigenmächtig mit der Räumung der Straße. Das Fahrzeug sei inzwischen wieder unterwegs. Niemand habe das Fahrzeug zwischenzeitlich verlassen, ergänzte die Sprecherin. Auch der restliche Verkehr in dem Gebiet laufe schleppend wieder an, teilte die Polizei mit. Autofahrer sollten den Bereich dennoch weiträumig umfahren. Zugausfälle und glatte Straßen: Die aktuelle Lage in Hamburg 12.54 Uhr: Die Deutsche Bahn hat wegen Sturmtief "Elli" den Verkehr im Norden eingestellt. Wie die Fahrgäste reagieren, berichtet t-online-Reporter Carsten Janz. Wütende Worte von Wettermoderator Kachelmann 12.45 Uhr: Wettermoderator Jörg Kachelmann hat auf der Plattform X Unverständnis über das Chaos bei der Bahn in Norddeutschland geäußert. "Dass die Bahn bei dieser Wetterlage den Fernverkehr in Norddeutschland generell einstellt, macht mich völlig ratlos. Was für ein Land", schrieb Kachelmann. Er betonte, die Wetterlage dürfe man nicht überdramatisieren: "Es ist eine beherrschbare Wetterlage, wenn Sie informiert sind", so Kachelmann. Chaos auf Autobahnen – Polizei meldet neuen Stand 12.30 Uhr: Nach den erheblichen Verkehrsbehinderungen auf drei Autobahnen in Osthessen am frühen Morgen beginnt sich die Lage nach Angaben der Polizei wieder zu entspannen. Die Autobahnen A4 und A5 seien in den zuvor blockierten Abschnitten zwischen Kirchheimer Dreieck und Friedewald beziehungsweise vom Hattenbacher Dreieck bis Alsfeld Ost wieder frei, teilte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Fulda mit. Die A7 sei zwischen Homberg und Bad Hersfeld wieder einspurig befahrbar. Winterliche Straßenverhältnisse hatten zuvor für massive Probleme auf den Autobahnabschnitten gesorgt. Grund waren laut Polizei zumeist festgefahrene und querstehende Lastwagen. Sturmtief "Elli": Schneechaos auf den Braunschweiger Autobahnen Busverkehr in Bremen eingestellt 12.12 Uhr: Aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen stellt die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) ab sofort und bis auf Weiteres den Busbetrieb in Bremen-Stadt und Bremen-Nord komplett ein. Aktuelle Fahrten werden beendet, dann rücken die Busse auf den Betriebshöfen ein, wie eine Sprecherin der BSAG mitteilte. Wegen der anhaltenden Schneefälle werden demnach auch mehrere Straßenbahnlinien eingestellt. Aktuell betroffen sind die Linien 5, 8 und 14, wie die Sprecherin mitteilte. Das Problem sei, die Weichen für die Straßenbahnen freizuhalten. Die BSAG konzentriere sich demnach dabei auf Schlüsselbereiche im Netz wie Hauptbahnhof und Domsheide. Chaos in Hamburg: Bundesliga-Spiel wackelt 12.00 Uhr: Wegen des Wintereinbruchs steht auch das Bundesligaspiel zwischen dem FC St. Pauli und RB Leipzig am Samstagnachmittag (Anstoß: 15.30 Uhr) auf der Kippe. Man beobachte die gesamte Situation "sehr genau", teilte der Gastgeber aus Hamburg schon am Donnerstag mit. "Wir tun das Möglichste, damit das Spiel gegen Leipzig wie geplant stattfinden kann", schreiben die Kiezkicker weiter. "Der Verein muss allerdings abwarten, wie sich die Wetterlage entwickelt und ob es weitere heftige Schneefälle geben wird." Mehr Informationen finden Sie hier. DWD warnt: Hier sind bis zu 50 Zentimeter Neuschnee möglich 11.51 Uhr: In Teilen Baden-Württembergs herrscht Unwettergefahr. Bis Samstagmorgen gilt für mehrere Regionen im Schwarzwald eine Unwetterwarnung der Stufe 3 von 4 des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wegen orkanartiger Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometern pro Stunde oberhalb von 1.000 Metern. In exponierten Lagen müsse mit Orkanböen bis 130 km/h gerechnet werden. Am Samstag drohen den Angaben nach vermehrt Schneeverwehungen, teils mit unwetterartigen Auswirkungen. Daher könnten weitere Unwetterwarnungen nötig werden, sagte DWD-Meteorologin Helga Scheef. In der Nacht zum Samstag soll es in Baden-Württemberg wieder schneien. In Staulagen im Schwarzwald seien bis Sonntagfrüh 30 Zentimeter, punktuell bis zu 50 Zentimeter Neuschnee möglich. Im Flachland seien am Samstag zunächst Schneematsch und Schneeregen zu erwarten, sagte Scheef. Dann sei überfrierende Nässe Thema. "Wenn man nicht weg muss, sollte man zu Hause bleiben. Oder zumindest vorsichtig fahren."





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