1860 München: Hasan Ismaik bleibt und schießt gegen Reisinger
Hasan Ismaik bleibt doch als Investor bei 1860 München. Ein geplanter Verkauf seiner Anteile platzt. In einem Statement auf Instagram nennt der Jordanier die Gründe. Überraschende Wende bei der Investorensuche von 1860 München. Wie Hasan Ismaik am Freitagnachmittag auf seinem Instagram-Account mitteilte, bleibt er als Investor beim Fußball-Drittligisten. Zunächst hatten "Merkur/tz" und die "Süddeutsche Zeitung" vermeldet, dass der geplante Investoren-Wechsel geplatzt sei. Er habe immer betont, dass er seine Anteile nur in verlässliche und verantwortungsvolle Hände geben werde, schrieb Ismaik. "Nachdem ich mich intensiv mit der aktuellen Situation beschäftigt habe, muss ich feststellen: Ein Rückzug meinerseits würde dem TSV 1860 nicht helfen – im Gegenteil." Aus diesem Grund habe er sich entschieden, den angestoßenen Verkaufsprozess sofort zu stoppen. Ismaik schießt gegen Ex-Präsidium der "Löwen" Die "SZ" hatte zuvor berichtet, Ismaik habe sich am Freitag mit einer Mitteilung an die Redaktion der Zeitung gewandt und erklärt, mit dem Verein weiterzumachen und sich bald mit dem neuen Präsidenten Gernot Mang und seinen Stellvertretern treffen zu wollen. Dabei habe er vor, mit diesen den Plan für die neue Saison, das Grünwalder Stadion und den Bau einer neuen Sporthalle zu besprechen. Auch "Merkur/tz" erhielten das Statement laut eigenen Angaben. An die Fans der "Löwen" gerichtet erklärte Ismaik demnach, dass der ehemalige Vereinspräsident Robert Reisinger und dessen Vize Karl-Christian Bay "alle belogen" hätten. Auf Instagram erklärte der Jordanier, das Ziel der beiden sei gewesen, sich mit seinem Abgang einen sauberen Abschluss zu verschaffen – "um sich selbst als Retter zu inszenieren." Dies habe "mit ehrlicher Vereinsführung nichts zu tun". In einer Mitteilung am Samstag, 5. Juli, hatte der TSV bekannt gegeben, dass ein neuer Gesellschafter Ismaik ablöst und man mit einem neuen Partner "das Ziel 2. Fußball-Bundesliga in Angriff nehmen" werde. Damals hieß es, eine Schweizer Familienholding habe mit dem Jordanier eine Einigung über die Übernahme von dessen im Jahr 2011 erworbenen Anteilen am Verein erzielt. Der Abschluss der Transaktion sollte in der Woche danach vollzogen werden. Kaufvertrag soll bereits formal unterzeichnet gewesen sein Erst am Montag hatten die "Abendzeitung" und der "Merkur" vermeldet, dass ein gewisser Matthias Thoma, 57 Jahre alt, deutscher Staatsbürger und Wahl-Züricher, die Anteile von Ismaik übernimmt. Dabei kam es jedoch zunächst zu einer kuriosen Verwechslung ( mehr dazu lesen Sie hier ). Die formale Unterzeichnung des Kaufvertrags war den Berichten zufolge bereits am 3. Juli in Frankfurt am Main erfolgt. Doch nach Informationen der "Bild" gerieten die Nachverhandlungen anschließend ins Stocken. Die "Löwen" selbst gaben bislang noch keine Stellungnahme ab.
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