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Июнь
2025

Betrugsmasche: Abzocke per SMS und Whatsapp boomt – das FBI hat eine klare Empfehlung

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Immer öfter landen betrügerische SMS oder Whatsapp-Nachrichten bei unbedarften Smartphone-Nutzern. Die US-Bundespolizei FBI gibt Tipps, wie man am besten damit umgeht.

Ob als Variante des Enkeltricks, als vermeintliche DHL-SMS oder als Nachricht von der Bank: Betrüger denken sich immer neue Varianten aus, um ihren Opfern per SMS oder Whatsapp-Nachricht das Geld aus der Tasche zu ziehen. In den USA sah sich nun die Bundespolizei FBI zu einer weitreichenden Warnung gezwungen.

Dort haben die international agierenden Betrüger gerade offenbar eine besonders ertragreiche Zielgruppe ausgemacht: Autofahrer. Millionenfach werden nach Angaben des FBI SMS verschickt, die vorgeblich von der Verkehrsbehörde DMV stammen – und Bußgelder für Verkehrsverstöße einfordern. "Das geht deutlich über eine kleine Lästigkeit hinaus", erklärte Senatorin Tina Smith bei einer Pressekonferenz, in der sie Präsident Donald Trump aufforderte, mehr Mittel für den Kampf gegen die Betrugsmasche zur Verfügung zu stellen.

SMS statt Whatsapp

Dass es vor allem um SMS geht, liegt an einer Eigenheit der USA. Während in den meisten anderen Ländern der Welt Messenger wie Whatsapp, Signal oder Wechat dominieren, ist in den Vereinigten Staaten die vorinstallierte SMS-App bei den meisten Nutzern die wichtigste Kommunikations-App. Auch viele Unternehmen und Behörden schreiben die Nutzer deshalb tatsächlich per SMS an. 

Der Effekt ist allerdings der Gleiche: Das Öffnen der Nachrichten "kann eine Malware auf dem Gerät installieren, die dann Informationen von Ihrem Gerät stehlen oder sogar die Bankdaten übertragen kann", erklärte FBI-Spezialagent David Palmer gegenüber "Forbes". 

Das Ausmaß ist erschreckend: Nach Angaben des Sicherheitsunternehmens Resecurity werden bei der aktuellen Kampagne bis zu zwei Millionen Nachrichten pro Tag verschickt. Die Betrüger nutzen dabei KI-Werkzeuge, um die Nachrichten an die örtlichen Behörden anzupassen und die Rufnummern durchzuprobieren. "Es kostet sie fast nichts, diese Nachrichten mit Algorithmen herauszujagen, aber sie können wertvolle Daten erbeuten", so Palmer.

So geht man laut dem FBI richtig vor

Für den Umgang mit der Masche hat das FBI ganz konkrete Tipps. Empfängt man eine der betrügerischen SMS, sollte man zuerst die Nummer und wenn vorhanden die in der Nachricht genannte Webseite notieren und den Behörden melden – aber auf keinen Fall auf den Link klicken. Um auf Nummer sicherzugehen, sollte man die offiziellen Angebote der Behörden nutzen, um zu prüfen, ob die Nachricht echt sein könnte. Dann sollte man sämtliche von Betrügern erhaltenen SMS sofort löschen. Wurde ein Link geklickt oder Informationen weitergegeben, sollte man seine Bank informieren und über den Link installierte Apps löschen, ohne sie geöffnet zu haben. 

Das deckt sich mit den Empfehlungen der deutschen Behörden. Die Bundesnetzagentur bietet etwa ein Formular, über das man Betrugsversuche melden kann. Sie finden es hier. Einmal gemeldet, hat die Behörde etwa die Möglichkeit, die Nummer zu sperren und gegen die Betreiber vorzugehen. Sollten Sie bereits Daten übermittelt haben, sollten Sie zudem Anzeige bei der Polizei erstellen. 

SMS als Gefahrenquelle

Das FBI hatte erst vor wenigen Monaten vor den Gefahren von SMS gewarnt. Weil die veraltete Technologie nicht standardmäßig verschlüsselt ist, lässt sie sich von Angreifern nutzen, um Daten abzugreifen. Im Dezember war eine Hacker-Kampagne aufgedeckt worden, die über SMS sogar Gerichtsdokumente ausgeschnüffelt hatte. Die Spur führte nach China. Ein US-Abgeordneter sprach vom "ernstzunehmendsten Datenraub in unserer Geschichte" (hier erfahren Sie mehr).

Vor den aktuellen Betrugsmaschen würde eine bessere Verschlüsslung allerdings auch nicht schützen. In Deutschland gibt es zwar auch zahlreiche Betrugsversuche über SMS, der deutlich beliebtere Messenger Whatsapp wird laut dem Polizeiportal "Blaulicht" aber mindestens genauso oft für Betrugsversuche genutzt. Die Tipps lassen sich aber natürlich genauso für den Messenger anwenden.

Quellen: FBI, Forbes, Bundesnetzagentur






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