Börse in Frankfurt: Dax steigt weiter
Auch am Dienstag ist es am deutschen Aktienmarkt aufwärts gegangen. Der Leitindex Dax knüpfte an die Erholung der vergangenen beiden Börsentage an und stieg im frühen Handel um 0,28 Prozent auf 15.717 Punkte. Das späte Aktiengeschäft an der New Yorker Börse an der Wall Street am Vortag war ebenso freundlich verlaufen wie das der asiatischen Börsen.
Auch am Dienstag ist es am deutschen Aktienmarkt aufwärts gegangen. Der Leitindex Dax knüpfte an die Erholung der vergangenen beiden Börsentage an und stieg im frühen Handel um 0,28 Prozent auf 15.717 Punkte. Das späte Aktiengeschäft an der New Yorker Börse an der Wall Street am Vortag war ebenso freundlich verlaufen wie das der asiatischen Börsen.
Nach einem sehr schwachen Beginn des Börsenmonats Juli geht es nun also wieder nach oben mit den Kursen. Der MDax der mittelgroßen Titel legte um 0,62 Prozent auf 27.203 Zähler zu. Auch der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 zeigte sich etwas fester.
Den nächsten Impuls könnte die ZEW-Umfrage für Juli geben, die am Vormittag veröffentlicht wird. Die Heleba rechnet mit einer weiteren Eintrübung der Stimmung der befragten Finanzmarktexperten. "Die konjunkturellen Sorgenfalten werden nicht kleiner", hieß es von der Landesbank.
Bei den Einzelwerten setzten sich die Aktien von Daimler Truck an die Dax-Spitze mit einem Plus von gut zwei Prozent. Der Hersteller von Nutzfahrzeugen ist nach dem bisherigen "starken" Jahresverlauf optimistischer für Absatz, Umsatz und Gewinn in diesem Jahr.
Die Papiere der Deutschen Bank fielen dagegen am Dax-Ende um gut ein Prozent, nachdem die französische Bank Societe Generale sie von "Kaufen" auf "Halten" gesenkt hatte.
Evotec-Aktien gewannen 2,7 Prozent. Der Entwickler pharmazeutischer Wirkstoffe ist eine Kooperation mit dem Pharmariesen Bristol Myers Squibb eingegangen. Für Nordex ging es dank Aufträgen aus dem Mittelmeerraum um knapp drei Prozent nach oben.
Die Berenberg Bank strich derweil die Kaufempfehlungen für die Aktien der drei Nebenwerte Cancom, Dic Asset und New Work. Die Kurse verloren bis zu vier Prozent. Die Anteile von GFT Technologies gewannen dagegen fünf Prozent, für sie hatte die Berenberg Bank eine neue Kaufempfehlung ausgesprochen.
