Ministerpräsident: Wüst: Land lässt Beschäftigte in der Industrie nicht allein
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Beschäftigten in der Industrie zugesagt, sie beim Wandel hin zu einer klimaneutralen Produktion nicht allein zu lassen. Die Landesregierung werde mit allen Mitteln dafür sorgen, dass NRW Industrieland bleibe, versprach Wüst am Montag bei der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zum Tag der Deutschen Arbeit in Duisburg.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Beschäftigten in der Industrie zugesagt, sie beim Wandel hin zu einer klimaneutralen Produktion nicht allein zu lassen. Die Landesregierung werde mit allen Mitteln dafür sorgen, dass NRW Industrieland bleibe, versprach Wüst am Montag bei der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zum Tag der Deutschen Arbeit in Duisburg.
Er sei sicher, dass dieser Wandel im Ruhrgebiet gelingen werde: "Weil die Menschen hier anpacken können, weil die Menschen es hier drauf haben, weil sie wissen, wie Wandel geht und weil wir solidarisch auch in solchen Situationen sind." Wüst erinnerte daran, dass die Landesregierung 700 Millionen Euro für den klimaneutralen Umbau der Stahlproduktion bei Thyssenkrupp bereitgestellt habe. "Für nichts hat das Land jemals so viel Geld ausgegeben, wie für diese grüne Transformation", rief er in seiner kämpferischen Rede, die von zahlreichen Pfiffen und Sprechchören begleitet wurde.
Der Ministerpräsident hatte zuvor auch am Demonstrationszug der Gewerkschaften durch den Duisburger Norden teilgenommen. Der DGB würdigte, dass Wüst anders als viele seiner Amtsvorgänger den gesamten Weg mitgegangen sei, und nicht erst auf den letzten Metern dazustieß.
Mai-Kundgebungen in NRW
