Horst: Niederländische Feuerwehr bekämpft Moorbrand nahe NRW-Grenze
In einem Moorgebiet im Süden der Niederlande nahe der Grenze zu Nordrhein-Westfalen kämpfen Feuerwehrkräfte seit Mittwochmorgen gegen einen Moorbrand. Um das Feuer im Gebiet Mariapeel bei der Gemeinde Horst einzudämmen, legten Feuerwehrleute rundherum selber Brände, teilten die Sicherheitsbehörden im Norden der Provinz Limburg mit. Wie der Sender NOS berichtete, war der Brand auf einer Fläche von inzwischen 34 Hektar aber noch nicht unter Kontrolle. Bis zum vollständigen Ersticken der Flammen könne es noch Tage dauern. Menschen wurden nicht verletzt, der Zugang zu dem Gelände westlich der Grenzstadt Venlo wurde verboten.
In einem Moorgebiet im Süden der Niederlande nahe der Grenze zu Nordrhein-Westfalen kämpfen Feuerwehrkräfte seit Mittwochmorgen gegen einen Moorbrand. Um das Feuer im Gebiet Mariapeel bei der Gemeinde Horst einzudämmen, legten Feuerwehrleute rundherum selber Brände, teilten die Sicherheitsbehörden im Norden der Provinz Limburg mit. Wie der Sender NOS berichtete, war der Brand auf einer Fläche von inzwischen 34 Hektar aber noch nicht unter Kontrolle. Bis zum vollständigen Ersticken der Flammen könne es noch Tage dauern. Menschen wurden nicht verletzt, der Zugang zu dem Gelände westlich der Grenzstadt Venlo wurde verboten.
Zwar wurde den Bewohnern von rund 30 Häusern in der Nähe des Brandgebiets geraten, ihre Wohnungen zu verlassen. Die meisten Menschen blieben aber zu Hause, weil sie sich keine großen Sorgen machten. Vor zwei Jahren wütete in der Nähe ebenfalls über Wochen ein Moorbrand, der letztendlich 800 Quadratmeter Naturfläche zerstörte.
Bericht Sicherheitsbehörden Limburg-Noord NOS-Bericht
