Keine Einreise in die USA möglich Die Einreise stand kurz bevor. Alle Formalitäten waren geregelt. Nur noch ein gültiges P1-Visum stand dem geplanten Kampf zwischen Mahmoud Charr und Trevor Bryan in den USA im Weg. Auch dies war bereits organisiert und hätte ohne weiteres erteilt werden können, doch da Don King Productions sich weiterhin weigert einen gültigen Kampfvertrag unterschrieben an EC Boxing zurückzuschicken und darüber hinaus keine Bestätigung für den Austragungsort darlegen kann, konnte das US-amerikanische Konsulat in Frankfurt am Main das Visum zum Leidwesen aller nicht aushändigen, wie das Konsulat schriftlich mitteilte. Dies ist der vorläufige Höhepunkt einer Odyssee, bei der Don King von Beginn an keine Zweifel daran gelassen hat, dass sein Interesse an diesem Kampf zu keinem Zeitpunkt bestand. Obwohl dieser in seinem übersandten Kampfvertrag sich selbst in die Verantwortung genommen hatte und um die Visa-Situation sowie sonstige organisatorische Angelegenheiten kümmern wollte, waren es Charr und EC Boxing, die das Heft des Handelns in die Hand genommen und alles in die Wege ...