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Nach Pokal-Aus in München: Hoffenheimer hadern und üben Selbstkritik

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München. (jog/run/dpa) Die TSG 1899 Hoffenheim hat die DFB-Pokal-Sensation bei Rekordmeister FC Bayern München in einem echten Fußball-Spektakel knapp verpasst. Am Mittwochabend verloren die Kraichgauer trotz früher Führung mit 3:4 (1:3) beim Fußball-Rekordmeister, der im Gegensatz zu den Rivalen Borussia Dortmund und RB Leipzig den Sprung in die Runde der letzten Acht schaffte.

Nach einem Eigentor durch Jérôme Boateng (8. Minute) drehten die Münchner die Partie durch ein Eigentor von Benjamin Hübner (13.) sowie die Treffer von Thomas Müller (20.) und Robert Lewandowski (36./80.). Hoffenheims Munas Dabbur (82. und 90.+2) traf zum Endstand, Real-Leihgabe Álvaro Odriozola feierte in der Schlussphase sein Debüt für die Bayern. "Die Art und Weise, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben, da müssen wir noch drüber sprechen", kündigte Trainer Hansi Flick an.

Die Hoffenheimer waren enttäuscht. "Das ist extrem bitter, wenn man drei Tore schießt in München, aber trotzdem verliert", sagte Steven Zuber. Sebastian Rudy meinte: "Wir haben das Spiel verloren, weil wir in der ersten Halbzeit zu schlampig waren." Trainer Alfred Schreuder versuchte das Positive aus der Partie zu ziehen: "In der zweiten Halbzeit haben wir es viel besser gemacht, dafür muss ich meine Mannschaft loben." 

Der 19-malige Pokalsieger Bayern München setzte im Cup-Wettbewerb vor 71.500 Zuschauern seinen Erfolgszug unter Flick fort und geht mit einem Erfolgserlebnis in den Bundesliga-Gipfel am Sonntag gegen Leipzig. Dann erfahren die Münchner bei der Viertelfinal-Auslosung auch, wer der nächste Gegner auf dem Weg ins Pokalendspiel am 23. Mai in Berlin sein wird.

Der FC Bayern begann gewohnt dominant - wurde aber kalt erwischt. Nachdem ein vermeintlicher Lewandowski-Treffer wegen einer hauchdünnen Abseitsposition von Vorlagengeber Müller nicht zählte (5.), bekamen die Gäste plötzlich viel zu viel Platz am Münchner Strafraum. Boateng lenkte einen Schuss von Ihlas Bebou unhaltbar für Manuel Neuer ins eigene Tor.

Der erste Bayern-Rückstand in diesem Jahr hielt aber nur gut fünf Minuten, die Münchner erhöhten sofort den Druck. Bedrängt von Müller fälschte diesmal Hoffenheims Abwehrchef Hübner eine Hereingabe von Alphonso Davies zum Eigentor ab. Weitere sieben Minuten später war die überraschende Hoffenheimer Führung endgültig nur noch Randnotiz. Müller verwertete eine überlegte Flanke von David Alaba zu seinem 32 Pokaltor im 53. Spiel.

Die Partie war in der ersten Halbzeit ein Spiegelbild des bislang so starken Bayern-Starts ins neue Jahr. TSG-Torwart Philipp Pentke musste sich unmittelbar nach dem Hoffenheimer Rückstand gleich mehrfach auszeichnen. Die Hoffenheimer, die nach dem 2:1-Sieg in der Allianz Arena im vergangenen Herbst mit viel Mut angereist waren, wachten erst nach gut einer Stunde auf. Die Münchner behielten aber weitestgehend die Kontrolle.

Allen voran Nationalspieler Gnabry, der den mit einer Fraktur am Außenknöchel noch mehrere Wochen ausfallenden Ivan Perisic ersetzte, sorgte für Gefahr. Flick hatte zudem Philippe Coutinho und Corentin Tolisso in seine Anfangsformation beordert, Thiago und Leon Goretzka bekamen eine Pause.

Nach Lewandowskis 35. Pokaltreffer, bei dem Penkte zu spät kam, wirkte es so, als könnten sich die Bayern gedanklich auf das Gipfeltreffen einstimmen. Die Gäste waren mit drei Gegentreffern zur Halbzeit noch gut bedient.

Mit zunehmender Spieldauer tasteten sich die Gäste, die zuletzt 2015 im Viertelfinale gestanden hatten, aber näher an das Bayern-Tor heran. Auch, weil nachlässiger werdende Münchner sie gewähren ließen. Bebous Schuss von der Strafraumgrenze wurde abgefälscht (56.), Neuer hielt gut gegen Andrej Kramarić (71.), ein vermeintliches Tor von Hübner zählte wegen Handspiels nicht (72.). Und Christoph Baumgartner vergab freistehend vor Neuer (75.).

Dass es am Ende doch noch zu einer Zitterpartie für die Bayern wurde lag am späten Doppelpack von Munas Dabbur.






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