10 Dinge, die Krankenschwestern den Patienten gerne sagen würden, aber nicht dürfen
Krankenschwestern und -pfleger haben tagein und tagaus mit Patienten zu tun.
Während so gut wie alle Krankenpfleger die Arbeit mit anderen lieben, wünschen sich einige dennoch, dass sie ihren Patienten mehr darüber sagen könnten, wie es wirklich ist, sich um sie zu kümmern.
So sagten die Krankenpfleger aus verschiedenen US-Bundesstaaten im Gespräch mit Business Insider, dass sie sich wünschen würden, den Patienten mitteilen zu können, dass das Krankenhaus kein Hotel ist. Auch könnten Patienten nicht jederzeit ihre sofortige Aufmerksamkeit verlangen.
Einige Krankenpfleger würden sich ebenfalls wünschen, die Patienten vor manchen Ärzten warnen oder ihnen sagen zu können, dass sie ihre Kinder impfen lassen sollten.
Hier sind zehn Dinge, die Krankenschwestern und -pfleger Patienten gerne sagen würden, aber nicht können:
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1. Krankenpfleger mögen nicht alle Ärzte, mit denen sie zusammenarbeiten.
„Wenn wir sagen, dass ihr das Recht habt, euch eine zweite Meinung einzuholen, bedeutet das, dass ich mich persönlich nicht von diesem Arzt berühren lassen würde“, sagte David, ein OP-Assistent aus dem US-Bundesstaat Arizona.
Patienten wissen vorher oft nicht, ob sie einen schlechten Arzt erwischt haben. Pfleger wissen das schon.
2. Ein Krankenhaus ist kein Hotel.
Viele Krankenschwestern und -pfleger sagten, dass Patienten das Krankenhaus oftmals mit einem Hotel verwechseln. Sie behandeln Krankenschwestern wie Dienstmädchen, die die Arbeit liegen lassen und ihnen im Handumdrehen ein Kissen bringen können.
„Einige denken wirklich, dass das Krankenhaus ein Hotel sei und wir nur darauf warten, zu ihren Diensten zu stehen“, sagte eine Krankenschwester aus Pennsylvania, die anonym bleiben wollte. „Ich könnte mit dem Blut eines anderen Patienten gerade den Flur entlanglaufen und sie würden mich ansprechen und mich bitten, ihnen sofort neue Laken zu bringen.“
3. Krankenpfleger können nicht wegen Halsschmerzen herbeieilen, wenn es Patienten mit ernsteren Verletzungen gibt.
Andere sagten, dass Patienten mit leichten Erkrankungen nicht immer verstehen können, dass sich Krankenschwestern und Krankenpfleger zuerst um ernstere Verletzungen kümmern müssen.
Mayte, eine Krankenschwester aus dem US-Bundesstaat Iowa, sagte, sie wünschte, sie könnte den Patienten sagen, dass sie und ihre Beschwerden nicht immer die oberste Priorität haben.
„Ich könnte gerade einen anderen Patienten haben, der mich jetzt braucht oder es könnte etwas Schlimmes passiert sein“, sagte sie zu Business Insider. „Ich ignoriere ihre Bedürfnisse nicht, aber sie sind nicht immer meine Priorität.“
Sean, ein Krankenpfleger aus New Mexico, würde den Patienten gerne sagen können, dass ihre Halsschmerzen nichts sind, was eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger vorrangig behandeln würde: „Der Typ, den wir durch die Vordertür geschleppt haben und auf den mehrmals eingestochen wurde, ist ein Notfall. Setzt euch hin und wartet oder noch besser, geht zur Ambulanz oder, wenn möglich, zu eurem Hausarzt.“
Den Rest der Story gibt es auf Business Insider Deutschland
