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Май
2019

News des Tages: Geiselnehmer in Zürich tötet offenbar zwei Frauen und sich selbst

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Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Drei Tote bei Geiselnahme in Zürich (12.50 Uhr)
  • Terrorgruppe Abu Sayyaf tötet Geisel (9.19 Uhr)
  • Palästinenser verletzt zwei Israelis (8.02 Uhr
  • Nordkoreanischer Sondergesandter offenbar hingerichtet (7.37 Uhr)
  • US-Klage gegen Monsanto (0.52 Uhr) 

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 12.50 Uhr: Drei Tote bei Geiselnahme in Zürich +++

Bei einer Geiselnahme in Zürich hat es drei Tote gegeben. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 60 Jahre alter Mann am frühen Morgen zwei Frauen (34, 38) in einer Wohnung in seine Gewalt genommen und damit gedroht, sie zu erschießen. Rund drei Stunden später kündigte er an, sich bald der Polizei stellen zu wollen. Kurz darauf fielen mehrere Schüsse. Die Polizei stürmte die Wohnung und fand dort drei schwer verletzte Personen. Trotz Reanimationsversuchen starben alle drei noch vor Ort. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründe und dem Tathergang wurden eingeleitet.

+++ 12.33 Uhr: China kündigt eigene schwarze Liste mit ausländischen Firmen an +++

Im Handelskonflikt mit den USA hat China die Schaffung einer eigenen schwarzen Liste mit nicht vertrauenswürdigen ausländischen Firmen angekündigt. Auf diese Liste der "unzuverlässigen" Firmen würden diejenigen gesetzt, "die die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen ernsthaft schädigen", kündigte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, in Peking an.

+++ 12.29 Uhr: Türkische Wirtschaft überwindet vorerst Rezession +++

Die Türkei hat im ersten Quartal ein Wachstum von 1,3 Prozent verzeichnet und damit vorerst die Rezession hinter sich gelassen. Wie die türkische Statistikbehörde (Tüik) mitteilte, wuchs die türkische Wirtschaft von Januar bis März um 1,3 Prozent im Verhältnis zum vorherigen Quartal. Ende 2018 war die Wirtschaft das zweite Quartal in Folge zurückgegangen. Damit war die Türkei erstmals seit 2009 in die Rezession gerutscht.

+++ 11.47 Uhr: Vulkan auf Bali speit Asche zwei Kilometer in die Höhe +++

Auf der indonesischen Urlauberinsel Bali ist der Vulkan Agung erneut ausgebrochen. Über dem Berg standen am Freitag Aschewolken bis zu zwei Kilometer in die Höhe. Der mehr als 3000 Meter hohe Ganung Agung - so der vollständige Name - ist seit Ende 2017 wieder aktiv. Indonesiens Katastrophenschutzbehörde versicherte, dass für Touristen keinerlei Gefahr bestehe. "Bali ist für Urlauber sicher", sagte Behördensprecher Sutopo Nugroho. Der Vulkan liegt von den Touristenzentren auch verhältnismäßig weit entfernt.

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+++ 11.44 Uhr: Bamf lehnt Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland zumeist ab +++

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) lehnt die große Mehrheit aller Anträge auf Familiennachzug von in Griechenland lebenden Flüchtlingen ab. Zwischen Januar und Ende Mai des laufenden Jahres stellten die griechischen Asylbehörden 626 Anträge für Flüchtlinge, die zu ihren Familienangehörigen nach Deutschland nachkommen sollten, wie aus einer AFP vorliegenden Regierungsantwort auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht. Davon lehnte das Bamf 472 Anträge ab.

+++ 11.43 Uhr: Weitere mögliche Missbrauchs-Fälle im Bistum Würzburg +++

Das Bistum Würzburg hat lange zurückliegende mögliche Fälle von sexuellem Missbrauch ausfindig gemacht. Akten von 13 Priestern aus den Jahren 1946 bis 1999 seien an die Staatsanwaltschaft übergeben worden, teilte das Bistum mit. Auffällig seien 94 von 2922 Akten gewesen, sagte ein Rechtsanwalt, dessen Kanzlei die alten Akten geprüft hat. Sie hätten Hinweise auf sexuellen Missbrauch oder andere Gewalttaten wie körperliche Züchtigung im Religionsunterricht ergeben. Gut ein Drittel der Hinweise seien schon strafrechtlich verfolgt worden. Bei anderen seien die mutmaßlichen Täter inzwischen gestorben.

+++ 11.38 Uhr: UN-Experte - Assange war psychologischer Folter ausgesetzt +++

Wikileaks-Gründer Julian Assange ist nach Ansicht eines UN-Sonderberichterstatters über Jahre hinweg psychologischer Folter ausgesetzt worden. Assange weise alle entsprechenden Symptome auf, "dazu gehören extremer Stress, chronische Angst und ein schweres psychologisches Trauma", sagte Nils Melzer, Sonderberichterstatter zum Thema Folter, laut einer Mitteilung. "Es ist offensichtlich, dass die Gesundheit von Herrn Assange ernsthaft durch das extrem feindselige und willkürliche Umfeld der vergangenen Jahre beeinträchtigt wurde."

+++ 11.07 Uhr: Forscher finden ältesten Film von einer Sonnenfinsternis +++

Wissenschaftler haben den nach ihren Angaben ältesten Film über eine totale Sonnenfinsternis wiederentdeckt. Das verwackelte Material aus dem Jahr 1900 stammt vom britischen Filmemacher Nevil Maskelyne und lag in den Archiven der Königlichen Astronomischen Gesellschaft. Maskelyne hatte die jetzt überarbeiteten bewegten Bilder während einer Expedition in North Carolina (USA) aufgenommen. Es war der zweite Versuch des Filmemachers, eine Sonnenfinsternis festzuhalten. Schon 1898 nahm er ein solches Spektakel in Indien auf, doch das Material war während seiner Rückreise gestohlen worden.

Der kleine Film ist hier online kostenlos abrufbar.

+++ 10.52 Uhr: Zehntausende Brasilianer demonstrieren Bolsonaros Bildungspolitik +++

In Brasilien sind erneut zehntausende Menschen gegen massive Kürzungen bei den Bildungsausgaben auf die Straße gegangen. Die Proteste gegen den Kurs des rechtsextremen Präsidenten Jair Bolsonaro begannen in der Hauptstadt Brasília und wurden im Verlauf des Donnerstags in mehr als hundert weiteren Städten fortgesetzt, wie AFP-Journalisten und brasilianische Medien berichteten. Mancherorts besetzten Demonstranten ganze Stadtviertel. In Rio de Janeiro wurde Bolsonaro als "Feind der Bildung" angeprangert.

+++ 9.45 Uhr: Tote und Verletzte nach Anschlag auf US-Konvoi in Kabul +++

Bei der Explosion einer Autobombe in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens vier Menschen getötet worden. Weitere acht seien verletzt worden, darunter vier US-Soldaten, teilten Sprecher des Innenministeriums und der US-Streitkräfte in Afghanistan mit. Ziel der Autobombe sei ein US-Konvoi gewesen, hieß es vom Sprecher der US-Streitkräfte. Die US-Soldaten seien leicht verletzt worden. Alle übrigen Opfer seien Zivilisten, hieß es aus dem Innenministerium. Zu dem Angriff bekannten sich die radikalislamischen Taliban.

+++ 9.23 Uhr: Netanjahus Likud nach Knesset-Auflösung in Umfragen stark +++

Nach der Auflösung des israelischen Parlaments führt die rechtskonservative Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Umfragen. Demnach würde sie aktuell mindestens die gleiche Zahl von Sitzen erhalten wie bei der Wahl im April - zwischen 35 und 37. Dies berichteten das israelische Fernsehen und die Nachrichtenseite Maariv. Danach erhält der Likud nun mehr Sitze als das Oppositionsbündnis der Mitte, Blau-Weiß, von Netanjahus Herausforderer, Ex-Militärchef Benny Gantz.

+++ 9.19 Uhr: Terrorgruppe Abu Sayyaf tötet niederländische Geisel +++

Nach mehr als sieben Jahren Geiselhaft hat die islamische Terrormiliz Abu Sayyaf auf der Philippinen-Insel Jolo nach Angaben des Militärs einen niederländischen Urlauber getötet. Der Mann wurde demnach erschossen, als er während eines Feuergefechts fliehen wollte. Sein Leichnam wurde in der Gemeinde Patikul gefunden, etwa tausend Kilometer südlich der Hauptstadt Manila. Der Niederländer war seit Februar 2012 in der Gewalt von Abu Sayyaf - so lange wie keine andere Geisel zuvor.

+++ 8.54 Uhr: Berlin will im USA-Iran-Konflikt deeskalieren +++

Die Bundesregierung will im Konflikt zwischen den USA und dem Iran eine ausgleichende Rolle einnehmen. "Wir wollen deeskalierend wirken", sagte der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer (CDU), am Freitag im ARD-"Morgenmagazin" vor den Gesprächen von US-Außenminister Mike Pompeo mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas (SPD) in Berlin. Beyer sprach von einer "besorgniserregenden Entwicklung im Persischen Golf". Pompeo holt an diesem Freitag seinen vor gut drei Wochen kurzfristig abgesagten Besuch in Berlin nach. Der Iran wird laut Beyer neben China und Handelsfragen ein zentrales Thema der Unterredungen sein.

+++ 8.10 Uhr: Staatlich organisierte Demonstrationen im Iran gegen Israel +++

Am Al-Kuds-Tag haben im Iran staatlich organisierte Kundgebungen gegen Israel begonnen. Aus Solidarität mit den Palästinensern findet im Iran jedes Jahr am letzten Freitag des Fastenmonats Ramadan eine solche Kundgebung statt. Anlass ist die Besetzung Ost-Jerusalems durch Israel während des Sechs-Tage-Krieges 1967. Al-Kuds ist der arabische Name für Jerusalem. Zu den landesweiten Straßendemonstrationen, zu denen am Freitag nach Angaben des Staatssenders IRIB Millionen von Iranern erwartet wurden, hatte das islamische Establishment aufgerufen.

31-Applaus für Merkel in Harvard: „Reißt Mauern ein”-6043029482001

+++ 8.10 Uhr Zwei Israelis von Messerstecher in Ost-Jerusalem verletzt +++

 Zwei Israelis sind durch einen Messerstecher im annektierten Ostteil Jerusalems verletzt worden. Eines der Opfer befindet sich nach dem Angriff vom Freitag in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Die Angriffe fanden am Damaskustor und am Jaffator statt. Demnach wurde der Attentäter, ein 19-jähriger Palästinenser, von Sicherheitskräften erschossen. Der Angriff ereignete sich vor dem letzten Freitagsgebet des islamischen Fastenmonats Ramadan, zu dem zehntausende Gläubige in der Al-Aksa-Moschee erwartet werden. 

+++ 8.07 Uhr: China will im Handelskrieg neue Zölle gegen USA in Kraft setzen +++

Der Handelskrieg zwischen China und den USA geht in eine neue Runde. Als Vergeltung auf bereits verhängte Strafzölle Washingtons treten an diesem Tag neue Strafen der Chinesen in Kraft. Das Handelsministerium in Peking will um Mitternacht Zölle auf US-Waren im Wert von 60 Milliarden Dollar anheben. 

+++ 8.02 Uhr: Laut der SPD-Politiker Kahrs und Annen gab es keine Probeabstimmungen in der Fraktion über Nahles +++

In der Debatte über die Zukunft des SPD-Fraktionsvorsitzes weisen wichtige SPD-Politiker einen Bericht zurück, dass es Probeabstimmungen über Fraktionschefin Andrea Nahles gegeben habe. "Es gab keine Probeabstimmungen", twitterte der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises der SPD, Johannes Kahrs. Auch Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt, schrieb auf Twitter, es habe keine Probeabstimmung gegeben. Die Zeitungen der VRM-Gruppe hatten berichtet, dass Nahles bei Probeabstimmungen in den drei Parteigruppen am Mittwoch keine Mehrheit bekommen habe.

+++ 7.37 Uhr: Zeitung: Nordkoreanischer Sondergesandter für die USA hingerichtet +++

Nach dem ergebnislosen Gipfeltreffen von Hanoi hat Nordkorea einem südkoreanischen Zeitungsbericht zufolge seinen Sondergesandten für die USA hingerichtet. Kim Hyok Chol sei nach seiner Rückkehr im März am Mirim-Flughafen bei Pjöngjang erschossen worden, berichtete die Tageszeitung "Chosun Ilbo" unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Kim Hyok Chol hatte zusammen mit dem US-Gesandten Stephen Biegun das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un vorbereitet.31-Wegen Einwanderung: Trump droht Mexiko mit Importzöllen-6043044022001

+++ 6.57 Uhr: Philippinen schicken tonnenweise Abfall zurück nach Kanada +++

Nach jahrelangem Streit haben die Philippinen 69 Schiffscontainer mit Abfall nach Kanada zurückgeschickt. Das teilte Außenminister Teodoro Locsin im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Der Müll war zwischen 2013 und 2014 von einer kanadischen Firma in das südostasiatische Land geschickt worden. Das Unternehmen hatte ihn fälschlicherweise als recycelbar gekennzeichnet. Am Freitag wurden die Container auf ein Schiff im philippinischen Hafen Subic Bay verladen.

+++ 6.48 Uhr: Familien von Opfern der Bootstragödie reisen nach Ungarn +++

Zwei Tage nach dem schweren Schiffsunglück auf der Donau in Budapest reisen die ersten Angehörigen der aus Südkorea stammenden Todesopfer und Vermissten nach Ungarn. Es seien zunächst zehn Mitglieder von betroffenen Familien nach Budapest abgeflogen, berichteten südkoreanische TV-Sender. Im Verlauf des Tages würden weitere mehr als 30 Angehörige folgen. Auch wurde die südkoreanische Außenministerin Kang Kyung Wha in Budapest erwartet. Rettungskräfte des ostasiatischen Landes, darunter Spezialtaucher, sollen zudem die Suche am Unglücksort unterstützen. 

+++ 6.05 Uhr: Künstliche Intelligenz schlägt Menschen auch bei Teamspielen +++

Es ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI): Nachdem KI-Systeme die besten menschlichen Spieler in Schach und Go geschlagen haben, erreichen sie auch bei Spielen mit mehreren Teammitgliedern eine höhere Erfolgsquote. Eine Gruppe des Unternehmens DeepMind in London um Max Jaderberg berichtet über die Weiterentwicklung ihres KI-Systems im Fachjournal "Science".

+++ 5.35 Uhr: Der Bundeszentrale für Bildung zufolge driften Ost- und Westdeutschland auseinander +++

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, beobachtet ein Auseinanderdriften von West- und Ostdeutschland bei Wahlen. "Die Situation ist tatsächlich Besorgnis erregend", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Und wir merken schon seit einigen Jahren, dass das Wahlverhalten von Ost- und Westdeutschen auseinander geht." Wenn man verhindern wolle, dass eine Partei wie die AfD gewinne, dann müsse es zu klareren Alternativen und Positionen der anderen Parteien kommen, sagte Krüger, der selbst Ostdeutscher ist. "Die AfD profitiert von der allgemeinen Proteststimmung, nicht mehr repräsentiert zu sein. Deshalb ist es jetzt an den Parteien, klarere Kante zu zeigen. Und das geht auch."

+++ 2.23 Uhr: Sechs Tote bei Kämpfen in Haftanstalt in Ecuador +++

Mindestens sechs Häftlinge sind in einem Gefängnis in Ecuador bei Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Banden getötet worden. Weitere 14 Insassen wurden am Donnerstag in der Haftanstalt in Guayaquil verletzt, wie die Zeitung "La Hora" berichtete. Fünf der Opfer kamen bei einer Schießerei zwischen den Häftlingen ums Leben, das sechste wurde verbrannt, wie der Leiter der Haftanstalt Penitenciaría del Litoral, Alfredo Muñoz, sagte. 

+++ 1.02 Uhr: Staatsanwaltschaft erhebt elf neue Anklagen gegen R. Kelly +++

Die Staatsanwaltschaft von Chicago hat am Donnerstag elf neue Anklagen wegen Sexualstraftaten gegen den US-Sänger R. Kelly erhoben. Es handele sich jedoch nicht um neue Fälle, teilte Kellys Anwalt Steve Greenberg im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die Staatsanwaltschaft habe in einem zehn Jahre alten Fall neue Vorwürfe gegen Kelly erhoben. Der 52-Jährige ist bereits wegen schweren sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen angeklagt. Betroffen sind vier Frauen, von denen drei zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Taten noch minderjährig waren. Örtlichen Medienberichten zufolge drohen Kelly wegen einiger der Anklagepunkte bis zu 30 Jahre Haft. 

+++ 0.52 Uhr: US-Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto +++

Dem Bayer-Konzern steht neuer rechtlicher Ärger wegen der US-Tochter Monsanto ins Haus. Der Landkreis Los Angeles reichte beim zuständigen kalifornischen Bundesbezirksgericht Klage wegen angeblich vor Jahrzehnten schon verursachter Umweltschäden ein. Das Unternehmen müsse sich an den Kosten für die Säuberung von Dutzenden mit PCB-Chemikalien verseuchten Gewässern beteiligen und Strafschadenersatz zahlen, fordern die Kläger. Bayer äußerte sich zunächst nicht zu der Klage.

+++ 0.07 Uhr: Daniel Günther bekräftigt Kramp-Karrenbauers Anspruch auf Kanzlerkandidatur +++

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sieht mit Blick auf die bevorstehende Suche nach einem Kanzlerkandidaten bei der Union "den ersten Anspruch" bei CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Zwar seien ihre Äußerungen rund um das Video des Youtubers Rezo "nicht besonders hilfreich" gewesen, trotzdem mache die Saarländerin einen "guten Job". Er traue ihr das Amt als Kanzlerin "allemal zu", sagte er der "Welt".

31-Budapest: Suche nach Überlebenden geht weiter - Kapitän festgenommen-6043053659001






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