Livestream: Hamburger Horizonte
Was wird aus dem Ich zwischen all den Herausforderungen, die uns beschäftigen: Künstliche Intelligenz, Selbstoptimierung durch Menschen-Design, Identitäre. Muss uns das Angst machen? Auf den „Hamburger Horizonte“, eine Konferenz der Akademie der Wissenschaften, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Körber-Stiftung und Universität Hamburg, werden Philosophen, Forscher, Juristen und Politiker darüber diskutieren.
Auf Podium 1 (ab 9.00 Uhr) geht es um das »Das überflüssige Ich – Künstliche Intelligenz, Robotik und die Zukunft der Arbeit«.
Den Aufschlag zur Veranstaltung macht der Münchener Philosoph Julian Nida-Rümelin mit seinem Impulsreferat: »Das unterschätzte und zugleich überforderte Ich – philosophische und politische Anmerkungen«.
Auf Podium 2 (ab 12.00 Uhr) geht es um »Das optimierte Ich – Biotechnologie und der Drang zur Gestaltung«.
Podium 3 (14.30 Uhr) bespricht »Das kollektivierte Ich – Identität zwischen Weltbürgertum und Sehnsucht nach Zugehörigkeit«.
